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27.04.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nur die NPD distanziert sich von Gewalt!

Am letzten Osterwochenende wurden in Wolfsburg zwei Wahlkämpfer der AfD von mutmaßlichen Linksextremisten verletzt. Die AfD hatte in einer Pressemitteilung sich gewünscht, dass die politischen Gegner sich in diesem Fall an ihre Seite Stellen und Gewalt aufs schärfste verurteilen.

Da wir Nationaldemokraten in unserer Geschichte ebenfalls immer wieder von politischen verwirrten Linksextremisten angegriffen wurden, haben wir gerne umgehend die Gewalt aufs schärfste verurteilt. Die anderen Wolfsburger Parteien haben anscheinend keine Probleme mit Gewalt gegen politische Gegner. Kaum verwunderlich, geht doch politische Gewalt gegen Andersdenkende in der Bundesrepublik Deutschland stets von Linksextremisten aus. Und die Landtags- und Bundestagsparteien sehen sich maximal als Parteien der Mitte, handeln aber eindeutig links. Eine Distanzierung der anderen Wolfsburger Parteien erfolgte dementsprechend bis heute nicht.

Im Gegensatz zu den linken Landtags- und Bundestagsparteien verurteilt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands auch Gewalt gegen politische Gegner. Die Alternative für Deutschland ist politisch gesehen ebenfalls ein Gegner. Nichtsdestotrotz lehnen wir Gewalttätigkeiten auch gegen AfD-Wahlkämpfer ab. In einer wirklichen demokratischen und offenen Gesellschaft muß es möglich sein oppositionelle Positionen zu vertreten, ohne Angst vor gewalttätigen Linksextremisten haben zu müssen. Wenn es die Bundesbürger ernst meinen würden mit ihrer Toleranz und Meinungsfreiheit, dann würden sie dafür kämpfen, dass die Oppositionellen ihrer Meinung sagen dürfen, anstatt gegen andere Meinungen zu demonstrieren.

Kaum verwunderlich dass der Großteil der linksextremen Gewalt sich in Niedersachsen und Deutschland gegen den „politischen rechten Gegner“ richtet. Wobei sich viele verirrte Linksextremisten von diesem System gut gebrauchen lassen. Anstatt die a-sozialen Umverteilungen in diesem System anzugreifen, greifen sie hauptsächlich diejenigen an, die ebenfalls gegen dieses Asozialssystem sind.

Die NPD Wolfsburg ist gerne bereit, in einer Podiumsdiskussion mit den Vertretern der anderen Parteien, über die linksextreme Gewalt in Deutschland zu diskutieren. Einladungen hierfür nehmen wir gerne entgegen.

Gegen politische Gewalttätigkeiten in Wolfsburg. Gegen diese Gewalttätigkeiten stellt sich die NPD. Deswegen am 25. Mai bei der Europawahl NPD wählen!

Foto: Gisela Peter  / pixelio.de

Quelle: NPD Wolfsburg

 

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