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28.03.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

EU-Propagandatag am 31.3. an den Schulen

Die Indoktrinierung der Schüler mit widerlicher EU-Propaganda macht auch vor Niedersachsens Schulen nicht halt. Am Montag (örtliche Abweichungen teilweise vorhanden, siehe Liste im Anhang) werden 48 niedersächsische Politiker aus dem Landtag, dem Bundestag und dem Europäischen Parlament in die Schulen geschickt um ihre nationalfeindliche Europapolitik den wehrlosen niedersächsischen Schülern einzutrichtern.

Aus reinem Kalkül werden in der EU-Propaganda oftmals die EU und deren Mitgliedsstaaten mit Europa gleichgesetzt. Am mittlerweile achten bundesweiten EU-Propagandatag soll keinesfalls über die EU als ein Modell von vielen möglichen Modellen für den europäischen Kontinent gesprochen werden, sondern in schlimmster Kanzlerin-Manier die „alternativlose“ völkerzersetzende EU als einziges Modell gefeiert werden und es soll „Verständnis vertiefen“.

In Ermangelung von Fähigkeiten oder Wollen die wirklichen Probleme Niedersachsens anzugehen, gehen natürlich auch gerne die niedersächsischen Minister an die Schulen. Selbst Ministerpräsident Weil reist extra nach Oldenburg um an der BBS Wechloy seine ganz eigene Sicht auf die EU den Jugendlichen vorzukauen.

Neben Besuchen von den niedersächsischen Politikern gibt es ebenfalls Propaganda mit Unterrichtsmaterialien. Hierbei wird schon bei den kleinsten, also in den Grundschulen angesetzt. Ein buntes Pferd oder Zebra namens Eurogaloppo wird auf die Grundschüler losgelassen, damit es selbstständige Gedanken von vornerein niedertrampelt. In der Powerpoint-Präsentation für die Grundschulen vermittelt man Widersprüche, die die Grundschüler auf die EU einstimmen sollen.

Beispiel: Der EU-Gaul schwärmt von unterschiedlichen Essen und Sehenswürdigkeiten in Europa um schon bei der ersten Frage „Was muß man machen, wenn man von Frankreich nach Spanien fahren will“ als einzige richtige Antwort zuläßt: „ Wir bemerken gar nicht, dass wir in ein anderes Land fahren. Nur ein Schild am Rand der Autobahn verrät es“.  Durch die Gleichmacherei der Brüsseler Bürokraten ist diese Antwort zutreffend. Mittlerweile merkt man vielerorts wirklich nur noch wo man ist, wenn irgendwelche Schilder drauf hinweisen. Moscheen, Mc Donalds, Kopftuchmädchen und Aldi? Kann München sein. Oder Hannover. Oder London, Paris, Madrid, Mailand oder eben Brüssel.

Genau weil wir verschiedene Kulturen in Europa gut finden und kulturelle Unterschiede spannend finden, sind wir gegen eine europäische Gleichmacherei. Wir finden Europa auch gut, aber wir gegen diese EU und für ein Europa der Vaterländer! Weswegen wir auch für die Europawahl 2014 antreten um unsere Visionen eines friedlichen und freiheitlichen Europas im Europäischen Parlament zu vertreten.

Unser Angebot an die Schulen: Für Projekttage rund um Europa oder wenn Europa ansonsten im Politikunterricht besprochen wird, stehen wir gerne für Fragen zur Verfügung. Nach vorheriger Absprache nehmen wir auch gerne an Diskussionen beispielsweise mit den niedersächsischen Politikern teil um uns unsere EU-ablehnende Sicht zu Europa und der Europäischen Union zu vermitteln!

(DD)

-          - Liste mit den besuchenden Politiker und Schulen

-         -  Mitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

Grafik: Fiktive Flagge eines möglichen künftigen Europas

Quelle: File:Eurabia Flag.svgbei den Wikimedia Commons
Autor/Urheber: User:Oren neu dag

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