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27.03.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Inklusion im Ministerium angekommen

Bei dem ganzen Gleichmachereiwahnsinn haben wir schon letztes Jahr gefordert, dass die Inklusion endlich auch im Landtag umgesetzt werden soll. Eigentlich war es ironisch gemeint. Ob es auf unseren Vorschlag hin geschah, wissen wir nicht, aber die Inklusion ist dem Landtagseinzug einen Schritt näher gekommen. Nämlich ins Sozialministerium.

Wenngleich bei den dortigen Angestellten noch keine Inklusionsquote herrscht (reine Mutmaßung-das Gegenteil würde uns in keiner Weise wundern) so gibt es seit Anfang der Woche eine Kunstausstellung unter dem Motto „Sehnsucht nach mehr“ im Niedersächsischen Sozialministerium. Die Ausstellung ist eine Ausstellung von 11 Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Autismus.

Gut, bei dem was sich heute Kunst nennt (insbesondere bei Roten und Grünen, siehe Kunstförderpreis von letztem Jahr) fällt es wahrscheinlich sogar Kunstliebhabern schwer zu sagen, wer Autist ist, wer keinen Autismus hat und wer einfach nur ein guter Geschäftsmann ist, der Leute überreden kann seinen Müll anzuerkennen und teuer zu kaufen.

SPD-Sozialministerin feiert natürlich die gelungene Inklusion bei der Kunst. Ein beliebtes Sprichwort sagt: „Kunst kommt von können, käme es von wollen, hieße es Wunst“. Wenngleich wir die Qualität der ausgestellten Werke nicht bewerten können (da wir es noch nicht gesehen haben), so finden wir es falsch Kunstwerke zu loben, bloß weil sie von Autisten kommen. Kunst sollte man danach bewerten, wie gut die Umsetzung gelungen ist, wie Kreativ die Arbeit ist, etc.

Wenn Autisten malen, Steine behauen oder sonstige Kunstaktivitäten machen, dann sollen sie es gerne tun. Falls die Arbeiten gut sind spricht überhaupt nichts gegen eine Ausstellung der Werke. Solange man aber Werke ausstellt nur weil sie von Autisten kommen um damit die Inklusion zu feiern, dann ist man als Sozialministerin eine glatte Fehlbesetzung. Genau wie im Berufsleben oder im Sport sollte die Leistung über Belohnungen (wie eine Ausstellung) entscheiden und keine Quote. Solange die niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger aber ihr Kreuz schon brav bei den Gleichmacherparteien machen, dürfen sie sich nicht darüber wundern, wenn eines Tages Hannover 96, VFL Wolfsburg oder Eintracht Braunschweig mit Quoten-Inklusionskickern auflaufen müssen.

(DD)

-          Mitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung(wobei Gleichmacherei passender wäre)

Foto: Für Frau Rundt wahrscheinlich schon ein „Kunstwerk“, oh pardon, der Künstler hat keinen Migrations- oder Inklusionshintergrund, also einfach eine Grafik / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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