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23.03.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kostenlose Sprachkurse auch für Wirtschaftsflüchtlinge

Manchmal kann man es kaum glauben, aber wir tun doch allen Ernstes zu wenig für die Ausländer in Deutschland. Zumindest wenn man den rot-grünen Verlautbarungen glauben möchte. Vor allem tun wir derzeit zu wenig für abgelehnte Asylbewerber (die abgelehnt werden, weil sie eben keine Asylberechtigten sind, sondern oftmals illegale Wirtschaftszuwanderer). Aber da Niedersachsen nur hochverschuldet, aber noch lange nicht zahlungsunfähig ist, soll sich dieses in Kürze ebenfalls ändern.

Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) hat diese Woche bei einer Konferenz der Integrationsminister in Magdeburg sich für Sprachkurse für alle Asylbewerber und geduldete Ausländer stark gemacht. In dieser BRD ist es kaum verwunderlich, dass der eingebrachte Antrag eine deutliche Mehrheit gefunden hat.

Klingt natürlich ganz toll, wenn man Asylbewerbern und geduldeten (kostenlose, also der deutsche Steuerzahler zahlt) Sprachkurse anbieten möchte. Die Sprachkurse will man anbieten um den Asylbewerbern und geduldeten Ausländern bessere Möglichkeiten zu geben bei Behördengängen klarzukommen und sich besser mit den Nachbarn zu verständigen.

Die NPD lehnt die Sprachkurse sowohl für Asylbewerber als und gerade auch für geduldete Ausländer ab. Wer als echter Asylant in Deutschland ist (Jan-Nov. 2013 ca. 1,3% der Asylbewerber) der soll froh sein, wenn er eine sichere Unterkunft bekommt und vom Steuerzahler kostenlos verpflegt wird (inkl. Gelder für Luxusartikel! – Wie viele Deutsche haben kein Geld für Luxusartikel?!). Wer hingegen kein anerkannter Asylant ist, der gehört so schnell wie möglich wieder in seine Heimat abgeschoben. Und selbst wenn sich die Abschiebung (in der BRD politisch durchaus bewußt gewollt!) in manchen Fällen hinauszögert, dann darf man die abgelehnten Asylbewerber in keinster Weise für ihren Aufenthalt in Deutschland belohnen.

Horst Seehofer (CSU) hat es vor den Kommunalwahlen in Bayern zwar bloß aus populistischen Gründen ausgesprochen, dennoch muß insbesondere für Asylbetrüger gelten: „Wer betrügt, der fliegt“. Aber in Niedersachsen ticken die Uhren anders. Wer in Niedersachsen als Illegaler einreist, der darf mit den höchsten Belobigungen und Geschenken durch die Landesregierung hoffen. Dabei sorgen die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge für den schlechten Ruf der Flüchtlinge insgesamt und die Wirtschaftsflüchtlinge nehmen viel Geld, Zeit und Raum in Anspruch, mit denen man echten Flüchtlingen, die unberechtigterweise um ihr Leben fürchten müssen, wirklich helfen könnte.

Da die Landesregierung den Asylbewerbern und Geduldeten die Sprachkurse natürlich auch anbieten möchte, damit diese künftig auch für Wettbewerbsdruck auf dem Arbeitsmarkt sorgen, lohnt sich ein Blick ins Ausland. In vielen anderen Staaten erwarten die anderen Nationen (zurecht!), dass der Einwanderer die Sprache bereits spricht, bevor er die Grenze passiert. Sprachkurse kann man selbstredend auch in anderen Staaten besuchen, dies geschieht berechtigterweise jedoch zumeist auf eigenen Kosten.

Was wir auf keinen Fall brauchen sind Sprach- und Integrationskurse als Teil einer „Willkommenskultur“ pauschal jedem anzubieten, der sich die deutsche Grenze passiert. Kommen Politiker eigentlich nie auf den Gedanken, dass wir nicht jeden „Willkommen“ heißen möchten?

(DD)

-          - Mitteilung vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

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