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26.02.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Lächerliche Strafe für Tötung von Daniel S.

In Zeiten des Weltnetzes können sich künftige Generationen nicht damit heraus reden, sie „hätten von den Zuständen in dieser Bundesrepublik nichts gewußt“. Bei der häufigen Konstellation in Deutschland „ausländische Täter – deutsche Opfer“ kann man sogar vor dem ersten Verhandlungstag voraussagen, wie ein Urteil aussehen wird und wie die „Strafe“ begründet werden wird.

Im Fall von der Tötung von Daniel S. in Weyhe (der Gemeinde gegen Fremdenfeindlichkeit, aber leider nicht gegen tödliche Deutschfeindlichkeit!) hatten wir schon vor langem geschrieben, dass das Urteil wohl lächerlich gering ausfallen wird und selbst dann noch moralisch und politisch falsch begründen wird. In diesem Fall haben wir leider Recht behalten.

Heute wurde am Landgericht Verden das Urteil vom vorsitzenden Richter Joachim Grebe verkündet. Der Staatsanwalt hatte schon eine geringe Strafe von nur sechs Jahren Freiheitsstrafe gefordert, wobei selbst bei der Anwendung des Jugendstrafrechts und der Anklage „Körperverletzung mit Todesfolge“ eine Strafe von bis zu 10 Jahren möglich gewesen wäre. Der Richter blieb aber sogar noch unter den geringen Forderungen der Staatsanwaltschaft und sprach nur eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten aus.

Cihan A, der sein Gesicht feige vor den Medienvertretern verbarg, darf sich über diese „Bestrafung“ freuen. Obwohl er bereits mit 14 Jahren eine andere Person mit einem Messer niedergestochen hatte und auch schon wegen Diebstahl gefaßt wurde, wurde er durch die Anwendung des Jugendstrafrechts, einer Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge sowie nur eine geringe Strafe innerhalb dieser Grenzen alles andere als angemessen bestraft für seine brutale Tat. Um eine Strafe für den multikulturelle Täter geht es aber anscheinend dem Richter gar nicht. So sagte er laut Weser Kurier:  Er sehe nur eine Chance zur Integration des 21-Jährigen in die Gesellschaft, wenn dieser den erzieherisch notwendigen Arrest als Chance sehe. Er müsse einen Schulabschluss und eine berufliche Ausbildung machen.“Und das obwohl derselbe Richter „schädliche Neigungen“ des Täters sieht, er  „äußerst streitlustig“ gewesen sei und ein „unbeteiligtes, zufälliges Opfer“ angegriffen habe. Des Weiteren liege eine besondere Schwere der Tat vor.

Umso unverständlicher, dass der Täter bei solch einer Beurteilung wieder nur den erhobenen Zeigefinger sieht. Wie wird es weitergehen? Sollte weder die Verteidigung noch der Staatsanwalt Einspruch gegen das Urteil einlegen, dann wird Cihan A. erst Mal ins Gefängnis kommen. Da der Richter schon deutlich den „Resozialisierungsgedanken“ angesprochen hat kann es gut sein, dass der Verurteilte im Gefängnis einen Schulabschluss und eine Ausbildung bekommt. Eventuell noch therapeutisches Segeln in der Karibik als Anti-Aggression-Training. Da er nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, kann er unter Umständen außerdem bereits nach knapp zwei Jahren (!) wieder aus der Haft entlassen werden.

Die Zustände in dieser Bundesrepublik werden immer absurder. Während politisch Andersdenkende für Meinungsdelikte teilweise 12 Jahre hinter Gitter müssen, ist die Tötung eines Menschen nach Meinung von BRD-Gerichten nicht mal halb so schlimm!

Kriminelle Ausländer müssen hart bestraft werden und nach Verbüßung der Strafe unverzüglich in ihre Heimat abgeschoben werden! Außerdem sind die ausländischen Täter mit einem  lebenslangen Wiedereinreiseverbot zu belegen!

(DD)

-          -Artikel des WeserKuriers

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

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