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22.02.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Forderung der öffentlichen Gewerkschaften in der Kritik


 

Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hat diese Woche zu Recht darauf hingewiesen, dass die aktuellen Tarifforderungen der öffentlichen Gewerkschaften von über 7 Prozent Lohnerhöhung nicht verkraftbar sind.

 

Die oftmals hochverschuldeten Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Landkreise müssten bei der durchschnittlich geforderten Lohnerhöhung von 7,14 Prozent jährliche Mehrausgaben von circa 600.000.000 Euro bewältigen. Auf Hilfe des Landes Niedersachsen können sie dabei wohl kaum hoffen, ist doch das Land Niedersachsen seit letztem Jahr sogar mit über 60.000.000.000 Euro verschuldet, bei steigendem Verschuldungstempo.

 

Gerade weil auf kommunaler- und Landesebene auch viele Versorgungspöstchen für Genossen von CDUSPDGRÜNEFDP geschaffen wurden, die überwiegend das eigene Klientel im Auge haben, wie etwa Integrationshelfern, ist es ein falsches Signal in Zeiten leerer Kassen die Überschuldung mit hohen Gehaltsforderungen weiter voran zu treiben.

 

Sicherlich haben es auch die Bediensteten im öffentlichen Dienst verdient anständig von ihrer Arbeit zu leben. Genau so wenig wie sich aber ein insolventes Unternehmen großzügige Lohnerhöhungen leisten kann (im Gegenteil, Unternehmen kürzen in schlechten Zeiten sogar oftmals die Löhne ihrer Angestellten!), können sich oftmals weitgehend zahlungsunfähige Kommunen eine derartige Lohnerhöhung leisten.

 

Wobei man den Angestellten des öffentlichen Dienstes gerne entgegen kommen kann und alle Leistungen an Asylbewerber streicht und es stattdessen den Staatsangestellten zukommen läßt. Aber hierfür fehlt wohl der politische Wille in den Kommunen, in Niedersachsen und erst Recht in Berlin!

 

 (DD)

-Mitteilung vom Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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