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31.01.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Totgetretener Daniel S.-Kein Mord? Kein Totschlag? Dafür Jugendstrafrecht?!


 

In der Nacht vom 10. März 2013 wurde Daniel S. aus Weyhe-Leeste am Bahnhof in Kirchweyhe von „Kulturbereicherern“ brutal tot getreten. Wenn Deutsche Opfer von brutalster multikrimineller Gewalt werden, die sogar zum Tod führt kann man leider schon voraussagen, wie hart die Täter bestraft werden. Nämlich ungefähr so hart wie Butter bei 60 °Celsius. Wir hatten schon vorhergesagt, dass die bzw. der Täter in dieser Bunderepublik wohl keine Strafe fürchten muss, die der Tat angemessen wäre.

 

Manchmal ist es erschreckend, wie sehr man mit unglaublichen Voraussagen hierzulande Recht hat. Wie zu erwarten war spricht bereits vor der Urteilsverkündung alles für ein mildes Urteil. Nachdem die Anklage wegen Mord oder auch nur Totschlag schon fallen gelassen wurde, weil man dem mutmaßlichen Täter angeblich keine Tötungsabsicht nachweisen kann, berichtet der Weser Kurier aus Bremen heute, dass das Jugendstrafrecht wahrscheinlich Anwendung findet.

 

Nach Jugendstrafrecht und nur noch einer Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge wäre es möglich, dass der Täter für die brutale Tötung eines Deutschen nur eine „Strafe“ von sechs Monaten bekommt-möglicherweise dann auch noch auf Bewährung oder mit einer Arbeitsauflage.  

 

Und erschreckend kommt noch hinzu, dass der Angeklagte Cihan A. bereits als 15-jähriger mit einem Messer auf einen 14-jährigen eingestochen hat und ihn mit Stichen in den Bauch und den Hals schwer verletzt hatte. Als BRD-Bestrafung gab es daraufhin Freizeitarrest und Sozialtraining. Bereits ein Jahr später ist der Kulturbereicherer wieder straffällig geworden, als er ein Fahrrad stehlen wollte. Aber erneut gab es nur eine Verwarnung.

 

Der Fall Daniel S. war von Anfang an ein Beispiel dafür, wie die Realität in dieser Bundesrepublik im Jahre 2013 und 2014 aussieht. Ein Deutscher wird grundlos öffentlich totgetreten, der Bürgermeister und die Weyher Ratsparteien veranstalten daraufhin Kundgebungen gegen Rechts (!) und der Täter darf nun nur mit einer milden Strafe nach Jugendstrafrecht hoffen, wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Angesichts solcher Zustände muss sich die Restdeutsche Bevölkerung wirklich fragen lassen, warum sie solche Zustände phlegmatisch hinnimmt, anstatt sich gegen solche Zustände zur Wehr zu setzen. Bei einem nur halbwegs gesunden Volksempfinden könnten der Täter und sein Umfeld, sowie die Weyher Hetzer gegen Rechts  keine Nacht mehr ruhig schlafen.

Wäre die NPD an der Regierung, dann würden kriminelle Ausländer spätestens nach der ersten Straftat abgeschoben werden und mit einem Einreiseverbot belegt werden.

Multi-Kulti tötet.

 

-       Weser Kurier (Jugendstrafrecht wahrscheinlich)

 

Foto: Am Tatort in Weyhe-Kirchweyhe

 

Quelle: NPD Oldenburg

 

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