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29.01.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

“Entziehen wir uns endlich dem Würgegriff der USA!”

drolafrose

Die Deutsche Stimme sprach mit dem Historiker und NPD-Politiker Dr. Olaf Rose über Europa, die deutsch-russische Partnerschaft und über die Lage der NPD vor den Wahlen des Jahres 2014.

Der Historiker und Publizist Olaf Rose, parlamentarischer Berater der NPD-Landtagsfraktion in Sachsen, wurde unlängst mit einem beeindruckenden Ergebnis auf Platz 2 der Liste der NPD für die Europawahl gewählt. Die Deutsche Stimmesprach schon im Vorfeld des Parteitages mit ihm. Das vollständige Interview lesen Sie demnächst in der Februar-Ausgabe der Deutschen Stimme. An dieser Stelle veröffentlichen wir einen kleinen Auszug, der sich mit der Lage zur Europawahl befaßt.

Frage: Herr Dr. Rose, seriöse Demoskopen sagen für die EU-Wahl im Mai 2014 ein massives Erstarken euroskeptischer, rechter und nationaler Parteien voraus. Im nächsten Europaparlament könnten solche Parteien demnach bis zu 30 Prozent der Sitze erhalten. In mehreren Ländern, darunter Österreich, Frankreich und den Niederlanden, könnte eine rechte politische Kraft sogar stärkste Partei werden. Wird sich dieser Rechtsruck ihrer Meinung nach auch in Deutschland bemerkbar machen?

Ja, davon sind wir, glaube ich, alle überzeugt. Zunächst einmal ist eine Europawahl stets ein Strafgericht für die etablierten Parteien gewesen. Das wird diesmal nicht anders sein, ganz im Gegenteil, die Euro-Krise, die Grenzkriminalität, die Lohndrückerkolonnen und gerade auch die Armuts- und Kriminalitätszuwanderung aus Südosteuropa (Stichwort: »Roma«) haben die Volksseele derart hochkochen lassen, daß sich dies in Prozenten, nicht in Zehnteln, niederschlagen wird. Selbstverständlich werden sich in Deutschland derzeit noch keine Ergebnisse von 30 Prozent  erzielen lassen, aber drei bis vier Prozent lassen sich für die NPD durchaus realisieren, selbst wenn eine weitere systemkonforme Neugründung wie die AfD ebenfalls einige Prozente abgreifen sollte.

Frage: Gesetzt den Fall, die NPD zieht im Mai mit einem oder mehreren Abgeordneten ins Straßburger Parlament ein, sollten die Nationaldemokraten dann auf europäischer Ebene Kontakt zu Gleichgesinnten aus anderen Ländern suchen?

Ich nehme an, die Frage ist eher rhetorisch gestellt. Ich halte es nicht nur für eine, ich halte es für eine der, wenn nicht für die vordringlichste Aufgabe der NPD, auf europäischer Ebene endlich Bündnisfähigkeit mit möglichst vielen und darunter, wenn möglich, auch größeren nationalen Parteien zu erlangen. Dies ist natürlich nicht einfach, denn wir kennen die Abgrenzungsbefindlichkeiten nationaler Parteien nur allzu gut. Es wird aber angesichts der Stärke Deutschlands vielleicht doch möglich sein, potentiellen europäischen Partnerparteien deutlich zu machen, daß eine gemeinsame und damit wirksame Abwehrhaltung gegen die völkerzerstörende EU-Politik ohne uns, das Herz Europas, von vornherein wenig Aussichten hat. Und in Deutschland wird die NPD erneut als die mit Abstand stärkste patriotische Partei aus der Europawahl hervorgehen.

Erstverkaufstag für die DS im Einzelhandel ist der 30. Januar 2014.

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