npd-hannover.de

11.12.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Prävention gegen islamischen Extremismus richtig, die Landesregierung setzt aber aufs falsche Konzept.

Die rot-grüne Landesregierung, die sich unverhohlen für immer mehr Rechte für Muslime in Niedersachsen einsetzt, hat in der gestrigen Kabinettssitzung ein neues Konzept gegen islamistischen Extremismus beschlossen. Der Hauptpunkt soll dabei die Einrichtung einer „zivilgesellschaftlichen sozialen Arbeitsstelle“ sein, um der Radikalisierung und dem islamistischen Terrorismus vorzubeugen. Vor allem muslimische Jugendliche will man vor der Radikalisierung bewahren.

Wie nicht anders zu erwarten war, setzt Innenminister Boris Pistorius, der zwar die NPD verbieten will, ohne sich auf offene Diskussionen einzulassen, bei Muslimen auf Dialog. Seitdem die Rot-Grüne Landesregierung im Amt ist, weiß jeder Niedersachse wie diese „Dialoge“ aussehen. Die muslimischen Verbände stellen immer weitere Forderungen und Rot-Grün überlegt, wie sie die einseitigen Wünsche möglichst gut umsetzt, ohne ihre Wähler allzu sehr zu verärgern.

Es soll mehr Gespräche mit islamischen Moscheegemeinden, Ausländerbehörden (warum gibt es keine Inländerbehörden?), Einbürgerungsbehörden (warum gibt es keine Ausbürgerungsbehörden?), Sozialbehörden und weiteren staatlichen Einrichtungen geben. Gleichzeitig setzt man auf einen Staatsvertrag mit den Muslimen und ist stets offen für alle obskuren Forderungen der islamischen Gemeinden.

Im vergangenen Jahr ist alleine die Anzahl der Salafisten in Niedersachsen um über 10 Prozent auf etwa 300 Personen gestiegen (Angabe: Leiter der Niedersächsischen Extremismus Informationsstelle. NEIS).

Den radikalen Islam in Deutschland bekämpfen zu wollen ist richtig. Die Wege der Landesregierung verlaufen bei deren ideologischer Blindheit allerdings zwangsläufig ins Leere. Man kann die Islamisierung Niedersachsens durch immer weitere Zugeständnisse, immer mehr Moscheen und immer mehr Sonderrechte nicht einseitig fördern und sich auf der anderen Seite wundern, warum es immer mehr radikale Muslime in Niedersachsen gibt.

Der richtige Ansatz wäre es, die Islamisierung zu verhindern und damit automatisch die Radikalisierung der Muslime in Niedersachsen mit zu beseitigen. Den zumeist arabischen und türkischen Ausländern müssen grausame islamische Rituale, wie das Schächten, verboten werden. Man darf aus falsch verstandener „political correctness“  den Speiseplan für öffentliche Einrichtungen nicht dahingehend ändern, vollständig auf Schweinefleisch zu verzichten und die islamischen Gotteshäuser nach orientalischem Vorbild dürfen unsere Stadtbilder nicht in immer weiteren Ausmaßen prägen.

Weiterhin müssen ausländische religiöse Hassprediger und Straftäter in ihre Heimat abgeschoben werden und wer als Ausländer in seiner Heimat oder in einem anderen islamischen Krisenherd kämpft, der soll nicht mehr nach Deutschland einreisen dürfen.

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: