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07.12.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Freud’sche Fehlleistung vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

Anläßlich des Welt-Aids-Tages, ließ es sich die niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) nicht nehmen ihren hochqualifizierten Senf dazu zugeben. Wobei ihr natürlich besonders die jungen schwulen Männer sorgen bereiteten. Manch ein Leser mag sich fragen, ob die schwulen Männer sich denn eher bei Frauen oder Familie einordnen lassen. Ach nein, ging ja um die Gesundheit, also ist das Ministerium damit für alle verantwortlich, denn mit Gesundheit hat ja jeder in irgendeiner Form etwas zu tun.

Ohne aber auf das sinnfreie Weltbild der rot-grünen Landesregierung eingehen zu wollen, lassen wir die Roten und Grünen sich selbst bloßstellen. In einer Pressemitteilung haben die sich nämlich einen schönen Freud´sche Fehler geleistet. Es sollte ein Projekt namens Sven (Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen) vorgestellt werden. Neben den üblichen Lobeshymen gibt es in diesem Jahr vom Land auch noch einen Zuschuss von 15.000 Euro.

Um auf das Projekt hinzuweisen wurde auf deren neue Weltnetzseite www.sven-kommt.dehingewiesen, die mit den gängigen Vorurteilen wie etwa sinnfreiem durch-die-Gegen-schlafen aufräumen soll. In Wirklichkeit verweist die Seite www.sven-kommt.de aber auf das beliebte Computerspiel Sven Bomwollen, bei dem es darum geht mit möglichst vielen Schafen ein Schäferstündchen abzuhalten…

Die eigentliche Seite ist übrigens ohne Bindestrich zu erreichen.

Ein schönes normales Wochenende

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Rainbow picture productions / pixelio.de

 

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