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31.07.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausländer engagieren sich deutlich weniger ehrenamtlich!

Solch einen Satz würden weder unsere Systempresse noch die Staatsparteien so deutlich formulieren. Nichts anderes sagt aber eine Mitteilung der Sozialministerin Cornelia Rundt aus. Nur formuliert sie es natürlich anders. Sie schreibt dann: “Unsere Gesellschaft ist bunt - das sollte sich auch im freiwilligen Engagement widerspiegeln“.

Nun ja, in der Kriminalitätsstatistik spiegelt sich die Gesellschaft schon sehr bunt wider. So bunt sogar, das es jedem Normalbürger schon längst zu bunt ist. Warum spiegelt sich denn die kunterbunte Gesellschaft nicht im Ehrenamt wider? Warum hat man keine Kopftuchträgerinnen beim Sandsäcke füllen bei der Flut gesehen?

Laut rot-grüner Lesart wird natürlich wieder zu wenig auf die armen Migranten eingegangen, weshalb man auch beim Ehrenamt deutlich mehr auf die Ausländer zugehen möchte, was wiederrum viel Geld, unser Geld, kostet.

Hat jemals eine im niedersächsischen Landtag vertretene Partei darüber nachgedacht, dass die Ausländer gar kein Interesse haben könnten, sich aktiv für diese Gesellschaft einzubringen. Wenn man die offiziellen Verlautbarungen der Landtagsparteien liest und/oder sich mit der Systempresse „informiert“, dann kann man es den Ausländern sogar kaum verübeln, wenn sie lieber ihre eigene Kultur beibehalten und fördern möchten, anstatt Schwulenparaden, eine „weltoffene“ Gesellschaft und biologisches Durcheinander zu unterstützen.

Das Projekt, welches über drei Jahre läuft und 612.000 Euro kostet setzt unter völlig falschen Voraussetzungen an. Weder die Ausländer, noch die Mehrheit der Deutschen ist an einer multikriminellen Gesellschaft interessiert.  Selbst wenn die Entwurzelung der Menschen durch eine asoziale Einwanderungspolitik stetig vorangetrieben wird und das System durch Druck (Überwachungsstaat, Anti-Diskriminierungsgesetzte usw.) zusammen gehalten wird, so lehrt uns die Geschichte, dass die Menschen sich am ehesten ihrer Abstammung verpflichtet fühlen. Selbst nach jahrzehntelangem Zusammenleben zwischen verschiedenen Ethnien entsteht kein Zusammengehörigkeitsgefühl. Dieses kann man zum einen sehr gut am Beispiel des ehemaligen Jugoslawiens sehen und auch in den „klassischen“ Einwanderungsstaaten, wie den VSA gibt es Stadtteile wie „little Italy“, China-Towns usw.

Anstatt ein totes Pferd versuchen weiter zu reiten, sind wir für einen Wechsel des Pferdes. Im Fall des Ehrenamts bedeutet dieses, dass die Landesregierung sich weniger bemühen sollte zwanghaft mit viel Geld Ausländer fürs Ehrenamt zu begeistern, sondern vielmehr eine Volksgemeinschaft schaffen sollte, in der die Niedersachsen sich wieder gerne für ihr Volk und ihre Heimat einsetzen.

Für eine echte Volksgemeinschaft, am 22.09. die Alternative zu den Ausländerförderern wählen: Die NPD. In 90% von Niedersachsen mit beiden Stimmen!

(DD)

-Erklärung der Sozialministerin

Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

 

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