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30.04.2013

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Per Asylantrag nach Barsinghausen – ins deutsche Sozialsystem

Per Asylantrag nach Barsinghausen– ins deutsche Sozialsystem
 
 
Die falsch gestellten Weichen für die Asylschwemme liegen etwas zurück. Am 18.07.2012 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Leistungen für Asylbewerber erhöht werden müssen. Im Gegenzug wurden dann niedersachsenweit die Grundsteuern erhöht und andere Dinge des täglichen Lebens. Der Kreislauf des Geldes eben… Was nun folgt, ist bundesweit mit großem Entsetzen zu sehen.
 
Entscheidungen am Volk vorbei?
 
Barsinghausen wird im Herbst 55 neue Asylanten in das Sozialsystem aufnehmen müssen. Die Bürger der Stadt werden nicht gefragt. Sind es dann doch die Bascher Bürger, die den Repressalien der „Neuen“ ausharren müssen. Die Politiker, die hier am Volk vorbei entschieden haben, sind nicht dem täglichen Wahnsinn dieser Flüchtlingswelle ausgesetzt. Diese Politiker brauchen sich nicht um die Billigkonkurrenz fürchten, die dann für einen Euro Arbeit anbieten. In Bayern läuft das Asylantenboot schon lange über. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte laut ein deutliches Zeichen gegen „Asyl und Sozialleistungsmissbrauch“. Im Jahr 2012 wurden gerade mal 1,2 % der „Bewerber“ als politische Flüchtlinge anerkannt. Die massenhafte Ausnutzung des Asylrechtes bewirkt konsequenterweise, dass wirklich Verfolgte nicht mehr aufgenommen werden.

Die Forderungen der Jusos oder anderer Gutmenschen nach dezentraler Unterbringung wird einen Konkurrenzkampf entflammen. Ein gnadenloser Kampf um bezahlbaren Wohnraum wird sich hier wie auch schon anderswo entwickeln. Für die Asylanten wird dieser dann reserviert, die steuerfinanziert, sorgenfrei, sozial rundherum abgesichert (Rente, Kindergeld, Bildungspakete usw.) diesen beziehen werden. Asylanten sollten auch nicht in irgendeiner Weise in die Gesellschaft eingegliedert werden, sondern in Heimen auf den Ausgang ihres Asylverfahrens warten. Die Verwaltungen sind überfordert und die Folgen scheinen schon vorprogrammiert: ethnische Konflikte  der verschiedenen Nationen untereinander und auch mit Einheimischen.
Hier in Barsinghausen oder in Hannover werden wir dem Bürger Informationen zur Asylantenschwemme geben. Wurde erst einmal die verordnete Schweigespirale durchbrochen, sprechen sich auch die meisten Bürger dagegen aus, dass unser Land zum Auffangbecken für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer verkommt. Da wird dann auch kein Wohnheim, ob in Kirchdorf oder sonst wo,  gebaut, Container für die vorläufige Unterbringung sollten genügen. Verkürzte Asylbearbeitungsfristen müssen her und die Reise ins Heimatland sollte doch jedem zustehen. Die Lea Gronenberg und Lea Gertich können ja in  ihrem Wohnbereich Asylanten aufnehmen, um hautnah zu erfahren, wie die Kulturbereicherer ticken. Der Bürger in Barsinghausen wird in der Volksunion eine Möglichkeit finden, seine staatlich verordnete Demutshaltung abzulegen und Protest zu zeigen. Ob Mahnwachenfür verschwendete Steuergelder oder getötete Deutsche – Widerstand ist Pflicht.
Im Bundestagswahlprogrammfinden Sie Lösungen.

NPD Stützpunkt Barsinghausen
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