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16.04.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schröder-Köpf neue Integrationsbeauftragte

 

Die Landesregierung in Hannover hat Doris Schröder-Köpf zur Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, sprich Integrationsbeauftragten ernannt. Frau Schröder-Köpf, die als Direktkandidaten für Hannover-Döhren gescheitert ist, kann sich nun endlich einer Aufgabe widmen, die ihr am Herzen legen dürfte, schließlich hat sie selber zwei Kinder mit „ russischem Migrationshintergrund“.

Schröder-Köpf, bei der Spötter meinen, ihr Gesicht passe gut zum Landeswappen, übernimmt weiterhin den Vorsitz im Integrationsbeirat. Was Frau Schröder-Köpf für ihre neuen Aufgaben qualifiziert, wird leider nicht verraten, aber die ehemalige BILD-Journalistin will sich „gegen Rassismus“ engagieren. Die Ex-Karstadt-Aufsichtsrätin hat damit auch eine Stelle bekommen, die die neue Landesregierung extra geschaffen hat. Hatte doch die alte Landesregierung die Stelle des Integrationsbeauftragten doch ersatzlos gestrichen. Die Sozialdemokraten haben bekannterweise jedoch keine Probleme damit mit Geld, welches sie nicht haben, Stellen zu schaffen, die man nicht braucht, um GenossInnen in Positionen zu befördern, für die sie unqualifiziert sind.

Die erste große Aufgabe wird der gestern bereits erwähnte Staatsvertrag mit den Muslimen sein. Da die Ergebnisse der „Verhandlungen“ schon bei den vorher abgeschlossenen Staatsverträgen in den Hansestädten Hamburg und Bremen vorgedruckt sein dürften, wird es ein leichter „erster Erfolg“ werden, den die Frau, deren Doppelnamen uns anders herum besser gefallen hätte, vorweisen kann.

Ach ja, ein Teilbereich ihres neuen Aufgabenspektrums wird die Zuständigkeit u.a. für Heimatvertriebene sein. Man darf gespannt sein wie viel Engagement die Ex-Kanzlergattin sich für die Heimatvertriebenen einsetzen wird. Unsere Prognose: Bei dem ganzen Stress, wird sie diesen Teilbereich leider, leider nur ganz, ganz wenig Zeit widmen können.

(DD)

 

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