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11.04.2013

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Antrittsbesuch in Niedersachsen

Die Prioritätenliste unseres Bundespräsidenten ist klar. Nachdem der Bundespräsident zuvor Polen, Frankreich, Belgien, Schweden, Niederlande, Israel, Palästina, Italien, England, Österreich, Dänemark, Tschechei, Vatikanstadt, Kroatien, Afghanistan und Äthiopien, zum Teil mehrmals, besucht hat, steht heute der Antrittsbesuch in Niedersachsen auf dem Programm.
 

Gauck hat in der Vergangenheit eindeutig klar gemacht welchem Volk er dient. Er eröffnete Synagogen, hat Israel besucht und engagiert sich „gegen Rechts“, bis zu seiner Wahl unter anderem im Verein „Gegen Vergessen-für Demokratie“. Ein Verein der ursprünglich auch mal das Erinnern an das SED-Unrecht aufrechterhalten sollte-wovon in der praktischen Arbeit nach dem neunjährigem Vereinsvorsitz von Herrn Gauck jedoch nichts mehr übrig geblieben ist.

 

Wenngleich die aktuelle Politik des Bundespräsidenten in keinster Weise unseren Vorstellungen entspricht, so erinnern wir uns gerne an die Zeit, wo er das SED (Zusammenschluß von SPD und KPD) -Unrecht anprangerte. Wir werden in Niedersachsen die Missstände der Regierung (Zusammenschluß von SPD und Grünen) ebenfalls anprangern und für mehr Demokratie & Freiheit sowie gegen eine Regierung, die sich selber demokratisch nennt, bei wichtigen Entscheidungen den Volkswillen hingegen unberücksichtigt läßt, auf die Straße gehen.

(DD)



Bildquelle: "Presse- und Informationsamt der Bundesregierung"

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