npd-hannover.de

03.01.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD lobt grünen Freigeist: Niedersächsischer Landtagskandidat Ulf Dunkel kritisiert Juden und Moslems wegen ihrer archaischen Beschneidungsrituale

In der heißen Phase des niedersächsischen Landtagswahlkampfes haben ausgerechnet die Multikulti-verstrahlten Grünen ein Problem mit einem freigeistigen Landtagskandidaten: Ulf Dunkel, grüner Direktkandidat im Wahlkreis Cloppenburg, hat ungewohnt direkt die Beschneidungspraxis bei morgenländischen Religionsgemeinschaften kritisiert und Juden und Moslems als "Arschlöcher" und "blinde Fanatiker" bezeichnet. Diese Worte finden sich in einem Gedicht, das er im Internet verbreitetet hat. In einem anderen Gedicht schreibt Dunkel: "Wetzt das Messer, singt ein Lied, ab die Vorhaut von dem Glied."

Der Vorsitzende der Zentralrats-Juden in Deutschland, Dieter Graumann, reagiert erwartungsgemäß hochempört und schlägt wieder mit der Antisemitismus-Keule um sich. "Das Machwerk von Herrn Dunkel strotzt nur so vor hasserfülltem Hochmut gegenüber Juden und Muslimen. Die Grünen sollten ihren Kandidaten jetzt ganz schnell zurückziehen und scharf zurechtweisen. Mit seiner arroganten und aggressiven Intoleranz ist er so jedenfalls in keiner demokratischen Partei tragbar."

Patrick Kallweit, Pressesprecher der NPD Niedersachsen, erklärte dazu heute:

„Es ist schon starker Tobak, wenn Zentralrats-Lobbyist Graumann im Namen der ‚Demokratie‘ die Kastration der demokratischen Meinungsfreiheit fordert. Die Wortwahl von Ulf Dunkel mag Geschmackssache sein, aber selbstverständlich darf man – ja muß man! – Juden und Moslems für ihre widerliche Beschneidungspraxis kritisieren, zumal sich diese altertümlichen und das Kindeswohl gefährdenden Riten in Deutschland und nicht im Nahen Osten abspielen.

In seinem Urteil vom 7. Mai 2012 bewertete das Landgericht Köln die religiöse Beschneidung eines nicht einwilligungsfähigen Kindes als Körperverletzung und damit als strafrechtswidrig. Die Kölner Richter haben für eine notwendige Klarstellung zugunsten des Kinderschutzes gesorgt, die politische Klasse hat jedoch den Forderungen der Zentralräte der Juden und Muslime in Deutschland sowie entsprechender Lobbys aus dem Ausland sofort nachgegeben. Anstatt sich die unverfrorene Einmischung in innere Angelegenheiten zu verbitten, legte die Regierung eilig einen Gesetzentwurf zur Legalisierung der Beschneidung vor, der Juden und Muslimen einen Persilschein für Genitalverstümmelung erteilt.

Die NPD Niedersachsen fordert, sich nicht länger vor den Karren ewiggestriger Zentralräte und Religionsfanatiker spannen zu lassen, sondern die körperliche Unversehrtheit von Kindern zu garantieren, wie sie die UN-Kinderrechtskonvention vorsieht, die auch von der Bundesrepublik unterzeichnet wurde. In dieser heißt es nämlich: ‚Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.‘

Daß mit Ulf Dunkel ausgerechnet ein Grüner die NPD-Kritik an morgenländischen Genitalverstümmelungen teilt, überrascht und erfreut uns gleichermaßen. Sollte Herr Dunkel über die grüne Landesliste Mitglied des niedersächsischen Landtages werden und sein Mandat behalten, droht ihm seitens der grünen Überfremdungsapostel und Multikulti-Extremisten ein Parteiaustrittsverfahren. Als dann partei- und fraktionsloser Abgeordneter hat Herr Dunkel vielleicht auch den Mut, das konstruktive Gespräch mit der nationalen Opposition zu suchen.“

NPD-Landesverband Niedersachsen

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: