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18.11.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hannover am Volkstrauertag-Straßendschihad

Volkstrauertag, Straßendschihad und die vergessenen Opfer

Heute am Volkstrauertag erreichten uns  Hinweise, dass Hannoveraner Bürger der 7.500 Opfer der Migrantengewalt gedachten.  Im Bundestag wurde am Volkstrauertag wie üblich den Opfern der Migrantengewalt nicht eine Sekunde Aufmerksamkeit gewidmet. Anbei eine kleine Auswahl der uns zugesandten Bilder und Beobachtungen.Am Ort des Gedenkens kam es zu spontanen Diskussionen, die von Ratlosigkeit und Verängstigung geprägt waren. Die Bürger haben Angst, nicht jeder und überall, aber eine latente Angst vor der Inländerfeindlichkeit. Besorgniserregend fanden die Bürger  die schweigende Politik, ja sogar eine verzerrte Berichterstattung durch die Medien wurde angeprangert. Lösungen sind nur mit Aktivitäten in der nationalen Opposition zu erreichen. Die anderen Parteien arbeiten schon seit Jahren am Volkstod und werden sich den wirklichen Sorgen und Nöten des Volkes nur wahlbedingt widmen. Also gebt Acht auf den tagtäglichen Straßendschihad.
 
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Am Rathaus in Hannover


Gedenken an die Opfer...


Hier an der Kirche auch noch...


Am Bismarck Bahnhof Hannover...


Hannover trauert um die Opfer der Migrantengewalt...überall

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