npd-hannover.de

22.10.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schluß damit! Wir arbeiten, Brüssel kassiert - Raus aus dem Euro!

Was wird nur aus unserem Geld? Diese Frage stellen sich viele Bürger in diesen Tagen immer häufiger. Immer größere „Euro-Rettungspakete“ werden auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geschnürt – und obwohl Deutschland selbst einen gigantischen Schuldenberg angehäuft hat, nimmt die Bundesregierung immer weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um damit die Konkursverschleppung von zahlungsunfähigen Staaten wie Griechenland auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu finanzieren. Während das Ausland und die EU unsere Kassen ausplündern, sind im Inland Millionen Arbeitnehmer von Verarmung bedroht. Nach offiziellen Zahlen verdient jeder fünfte Vollzeit-Arbeitnehmer in Deutschland so wenig, daß ihm die Altersarmut droht! Sozialabbau und immer neue Leistungskürzungen werden am Ende dazu führen, dass wir auch hier bald griechische Verhältnisse haben.

Nun soll mit dem permanenten Euro-Rettungsschirm ESM auch noch die Hoheit über die deutschen Finanzen einer Luxemburger Zweckgesellschaft mit demokratisch nicht legitimierten Gouverneuren übertragen werden soll. Damit bekommen die Machthaber der EU nicht nur unbegrenzten Zugriff auf unser aller Steuergeld, der ESM bedeutet auch die faktische Abschaffung der Nationalstaatlichkeit Deutschlands und das Ende von Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie. Ziel der Eurokraten ist es, Deutschland und die anderen europäischen Nationen abzuschaffen und in einem EU-Superstaat aufgehen zu lassen wie ein Stück Zucker im Tee. Darum ist das von Berlin durchgepeitschte ESM-Gesetz ein lupenreines Ermächtigungsgesetz – und die Abgeordneten, die dem zugestimmt haben, sind nichts anderes als Totengräber von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Selbstbestimmung.

Die NPD hat sich als Partei von Anfang an gegen alle Maßnahmen zur sogenannten „Rettung“ des auf ganzer Linie gescheiterten Euro-Experiments ausgesprochen – ob es um den Geldregen für die insolventen Pleite-Griechen oder die anderen „Rettungspakete“ und „Rettungsschirme“ ging. CDU und FDP stehen ebenso wie die linken Oppositionsparteien zum Euro und den Diktaten aus Brüssel. Nur wir Nationaldemokraten sagen: Schluss damit! Wir arbeiten, Brüssel kassiert – so darf es nicht weitergehen! Die sogenannte „Euro-Rettung“ darf die Deutschen nicht über Generationen hinweg der Schuldknechtschaft ausliefern.

Unser hart erarbeitetes Geld darf weder in Griechenland oder anderen Pleitestaaten noch in Brüssel oder Luxemburg versanden – es muss zuerst für die Aufgaben im eigenen Land verwendet werden. Erst kommt Deutschland, dann Europa! Die Europäische Währungsunion hat sich zu einem Fass ohne Boden entwickelt, in das vor allem wir Deutschen Milliarden und Abermilliarden werfen sollen. Das muss ein Ende haben, und darum sagen wir: NEIN zum Euro – JA zur D-Mark! Nur eine Rückkehr zur eigenen Währung und zu nationaler Souveränität kann uns vor der Ausplünderung durch Brüssel schützen. Europa-Feinde sind wir Nationaldemokraten deswegen noch lange nicht. Im Gegenteil: Wir streben ein Europa der Vaterländer an, in dem die Völker miteinander in Frieden und Freiheit leben. Die EU und die herrschenden Politiker sind es, die die Menschen gegeneinander aufbringen. Der Euro sichert nicht den Frieden in Europa, sondern gefährdet ihn.

Deshalb fordert die NPD:

â–º  Raus aus dem Euro!Schluss mit der „Euro-Rettung“ auf deutsche Kosten. Nur eine Rückkehr zu nationalen Währungen kann jetzt noch helfen. Das käme übrigens auch Griechenland und anderen südeuropäischen Staaten zugute, da sie durch Abwertung wieder Konkurrenzfähigkeit erlangen könnten. 

â–º Nein zur Diktatur aus Brüssel!Immer mehr Kompetenzen werden von Deutschland auf die Europäische Union verlagert. Selbst die Landesparlamente befassen sich zu einem Großteil nur noch mit Gesetzen und Bestimmungen, die von Brüssel diktiert werden. Dieses willfährige Abnicken muss ein Ende haben, insbesondere wenn es um unsere Finanzen geht. Wir wollen wieder Herr im eigenen Haus sein!

â–ºJa zu Europa, aber nein zu dieser EU! Ob Barroso in Brüssel, Merkel und Schäuble in Berlin oder McAllister & Co. in Hannover – sie alle wollen Deutschland in einem supranationalen EU-Einheitsstaat – den „Vereinigten Staaten von Europa“ nach amerikanischem Muster – auflösen. Deutschland darf aber nicht abgeschafft werden. Es muss als demokratischer Nationalstaat und als Rechtsstaat, gleichberechtigt mit den anderen europäischen Staaten, in einem Europa der Vaterländer fortbestehen.

Adolf Dammann,

Bankkaufmann i. R., Abgeordneter im Stader Kreistag

NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: