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18.10.2012

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Barsinghausen - Die NPD vor Ort

Ratssitzung Stadt Barsinghausen

am Donnerstag, 18.10.2012, 19.00 Uhr in der Aula der Goetheschule-KGS Barsinghausen, Goethestraße 29

Barsinghausen regiert am Volk vorbei? Oder doch nicht?

Die Ratssitzung am 18.10.2012 in der Aula der Goetheschule ließ Zweifel am gelebten Demokratieverständnis der etablierten Politiker aufkommen. Ganze 7 Bürger von 33.512 Einwohnern konnten dem Spektakel beiwohnen.
 
Warum besuchen nur 7 Bürger diese Veranstaltung?
 
Die zu beratenden Themen rankten sich um Kinderkrippenplätze, Ehrenbeamte der Feuerwehr, Weihnachtsbeleuchtung und um den Falkenkeller, der Haushalt 2013 inklusive Gewinn und Verlustrechnung wurden präsentiert.
 
Bürgerferne Sitzungstätigkeit beginnt schon damit, dass der Bürger in der zugigen Aula nur die Hälfte der Redebeiträge verstehen kann. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass es niemandem auffällt. Die Ratsmitglieder ohne Mikrofon sind nur teilweise zu verstehen. Der Bürger soll wohl nicht alles verstehen, was gesagt wird. Wenn dann mal jemand mit einer kräftigen Stimme redete, wurde unter dem ausufernden Kontrollverlust der Ratsfrau Dürbaum-Betsch (nur einmal wurde geläutet) dazwischengeredet. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, die sich auf den Weg in die Sitzung gemacht haben. Nun ist die Akustik schon schlecht und dann wird mit einem berechnenden Kalkül dem Bürger die Chance genommen, etwas zu verstehen. Selbst Herr Lahmann hatte in der Haushaltsrede diese sehr schlechte, bürgerfeindliche Politikkultur angemahnt. Inhaltlich waren sich die Rot-Grünen mit den CDUlern nicht einig. Die Mehrheitsverhältnisse von ROt-Grün in der Stadt lassen der CDU, FDP und anderen nur eine Statistenrolle zukommen. Demokratie eben. In der Einwohnerfragestunde wurde nach schlechten Straßenbauleistungen und Gebührenbescheiden gefragt. Diese Fragen wurden kurz und knapp beantwortet. Vorausgesetzt, man hat als Fragesteller eine kräftige Stimme und die Ratsmitglieder schwatzen nicht. In dem heutigen Fall wurden die fragenden  Bürger mental mit den Füßen getreten. Während sie redeten, störten die Ratsmitglieder diese Ausführungen. Wenn dann im weiteren Verlauf Herr Dr. Zieseniß sprach, entstand der Eindruck, er wäre auf der Flucht. Viel zu schnell und undeutlich waren seine Ausführungen. Andere Ratsmitglieder waren ebenfalls nicht zu verstehen.
 
Wobei dem Bürger zugemutet wird, erstmal zu raten, welche Partei wo sitzt. Alle Ratsmitglieder saßen ohne Parteikennzeichnung im Raum. Das ist absolut inakzeptabel. Wir werden dem amtierenden Rat dazu eine Aufforderung zukommen lassen, verbunden mit dem Hinweis, die Akustik zu ändern.
 
Inhaltlich sind sehr viele Themen an der Tagesordnung, die dem Bürger in Schriftform vorlagen, beraten worden. Die FDP beschwerte sich darüber, dass mit ihnen nicht über das Entschuldungsgesetz gesprochen wurde. Rot/Grün entscheidet da allein. Der Bürger bekommt hier ganz klar zu wissen, wer das Sagen hat. Die Opposition CDU schießt dann mit dem Herrgott schon mal zurück: Herr DR. Zieseniß meinte in Richtung SPD: „Herr Messing ist der große Gott!“ Nun, der hilft auch nicht, die großen und kleinen Sorgen der Bürger zu lösen.
Die drei Verantwortlichen des Falkenkellers haben die Einladung zur Ratssitzung ignoriert. Immerhin bekam dieser (fragwürdige) Keller 15.000 Euro Unterstützung und nun stellt sich die Frage, wer diesen bewirtschaftet? Ins Gespräch wurden die Falken gebracht. Da schlagen schon mal die Alarmglocken, weil die Nähe zur SPD eine politische Nutzung ergeben würde und somit die neu zu schaffende NPD-Jugendgruppe der NPD Barsinghausen auch einen Anspruch auf die Nutzung hätte.
 
Der Haushalt 2013 wurde sehr gut erläutert und begründet. Warum der Barsinghäuser Bürger kein Interesse zeigt zu erfahren, was mit seinem Steuergeld passiert, ist uns und Ihnen, liebe Bürger, jetzt im Ansatz klar. Eine bürgerunfreundliche Sitzungsatmosphäre und eine teilweise ignorante Mehrheitspolitik sind nur einige Ursachen für magere 57 % Wahlbeteiligung. Die übrigen Nichtwähler könnten mit dem System abgeschlossen haben, weil andere Meinungen nicht zugelassen werden. Einen Beweis dafür sehen Sie, liebe Bürger, in der Kriminalisierung und steuerfinanzierten Diffamierungskampagne der Nationaldemokraten und anderer nationaler Oppositionen. Die Totschlagkeule: „Du bist ein Nazi!“ ist salonfähig geworden und funktioniert bestens, wie man hier in Barsinghausen und auch anderswo sehen kann. Der Fall Drygallalässt grüßen. Wir werden nun in Barsinghausen und Umgebung neue effektive Strukturen aufbauen, um dem Bürger die Möglichkeit zu geben, Kritik zu üben, Protest zu erheben und Rat zu bekommen, ohne von subventionierten  Antifahorden oder medialen Totschlagszenarien kostenlose Proben zu erhalten. Dazu bedienen wir uns neuer Techniken.
Wenn Sie ein Teil dieser Opposition werden möchten, stehen Ihnen unsere Kontaktpersonen vor Ort zur Verfügung. Die NPD ist keine Partei wie alle anderen. Wir, die Barsinghäuser Nationaldemokraten, verstehen uns als Gemeinschaft engagierter Deutscher, die etwas verändern wollen für die Barsinghäuser und das Land. Wir werden den anderen Parteien klarmachen, dass sie die Demokratie nicht für sich gepachtet haben. Die politische Beteiligung ist die Antwort auf die Ausplünderung unseres Landes. Wir wollen Gerechtigkeit und Solidarität und eine Antwort geben auf die Arroganz der Macht. Die schweigende Barsinghäuser Bevölkerung erhält wieder eine Stimme. Die Stimme des Volkes. Die Sorge um dieZukunft unserer Kinder berechtigt eine andere Politik, eine organisierte blockadebrechende Politik.
 
Möchten Sie sich für die Interessen und Rechte des eigenen Volkes einsetzen? Dann treten Sie in die NPD ein und unterstützen uns im kompromisslosen Kampf für das eigene Volk. Sie, liebe Barsinghäuser Bürger müssen sich künftig entscheiden: für eine Multi-Kulti-Gesellschaft oder für unser Volk, also für die NPD!
 
Wir berichten nun fortlaufend über politisch korrekte Dinge des Alltags und der Landespolitik. Informationen erhalten Sie über unsere Netzseite: www.npd-hannover.de. Wie in der Landeshauptstadt Hannover seit mehreren Jahren erprobt, werden grundsätzlich alle Arbeiten rechtlich korrekt und gewaltfrei organisiert. Extremistische Tendenzen werden Sie nur von der politischen Gegenseiteerleben, weil eine demokratische Konfrontation mit uns, aufgrund fehlender Sachargumente, nicht möglich/nicht erlaubt ist.
Theo Kiefert
 
FDP, CDU und andere...
 
Die Rot/Grüne Gruppe...
 
Ehrung der Feuerwehr
 

Glückwünsche der Stadt..aber der Bürger fehlt...
 


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