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15.10.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Innere Sicherheit: Niedersachsen-Land nicht in Moslem-Hand!

Nach einer Studie des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ im Auftrag der Islamkonferenz leben schon 4,3 Mio. Moslems in Deutschland. Damit verbunden sind Alltagsgewalt, Ausnutzung des Sozialstaates und religiös motivierte Landnahme.

In vielen Großstädten machen eifernde Moslems Deutschen das Leben zur Hölle. Bandenmäßig organisierte Orient-Krawallos beschimpfen Deutsche als „Schweinefleischfresser“ und greifen sie als „Ungläubige“ tätlich an. Wer es sich leisten kann, zieht aus Stadtteilen weg, in denen islamische Parallelwelten ohne jede religiöse Toleranz entstanden sind.

Die meisten muslimischen Einwanderer sind unterqualifiziert und hängen am Tropf des Sozialstaates. Laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf, obwohl die Überfremdungspolitiker Milliardenbeträge für ihre Ausbildung und „Integration“ springen lassen. Laut der Universität Duisburg-Essen kassieren überdurchschnittlich viele Ausländer Hartz IV: Acht Prozent der Gesamtbevölkerung beziehen Hartz IV, aber 19 Prozent der Ausländer (eingebürgerte Ausländer nicht mitgezählt). Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an Asylanten verschleudert. Sowohl unter den Hartz-IV-Beziehern als auch unter den Asylbetrügern ist der Anteil muslimischer Zuwanderer besonders hoch. Die Bildungsdefizite und Sozialschmarotzereien vieler Moslems sind auf religiös-kulturelle Prägungen zurückzuführen.

Eine noch größere Rolle spielt der Islam bei der Landnahme. Ihr sichtbarstes Zeichen sind protzige Moscheen, die den Restdeutschen vor die Nase gesetzt werden. Damit wird deutlich: Der Islam ist das mentale Rüstzeug zur kulturellen Eroberung und Inbesitznahme fremden Landes. Hier muss politisch mit aller Kraft gegengesteuert werden! Im Jahr 2010 ergab eine Umfrage im Auftrag der ARD, dass die Ausbreitung des Islam 75 Prozent der Deutschen Sorgen bereitet. Nur 22 Prozent sehen kein Problem in der Islamisierung. Aber 39 Prozent haben „ein wenig Sorge“ und 36 Prozent machen sich „große Sorgen“ wegen der Ausbreitung dieser fremdartigen Religion und Lebensweise.

Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden!

Nicht nur in Großstädten schießen immer mehr Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Auch dadurch verliert unser Land seine kulturelle Identität und das vertraute Bild seiner Städte. Aggressive Islamisten betreiben eine planvolle Landnahme, um die grüne Fahne des Propheten überall hinzutragen. Die Moscheen sind steingewordene Machtsymbole einer Religion, die Deutschland zum Eroberungsraum erklärt hat.

Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der Bundesrepublik 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Gebetshäusern ausgegangen werden. Das feindselige Selbstbewusstsein vieler Moslems speist sich nicht nur aus den Verheißungen des Korans, sondern auch aus dem Wissen um die demographische Entwicklung. Nach Prognosen des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ hat die muslimische Bevölkerung in der Bundesrepublik eine jährliche Wachstumsrate von 6,6 Prozent, während die deutsche Bevölkerung kontinuierlich schrumpft. Bleibt es bei dieser Entwicklung, dann stehen um das Jahr 2045 50 Millionen Deutschen 51 Millionen größtenteils fremdländischer Moslems gegenüber.

Die Inbesitznahme fremden Landes ist eine Pflicht für gläubige Moslems. In muslimischen Quellen heißt es dementsprechend: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt.“ 1994 erklärte der damalige Bürgermeister von Istanbul, Recep Erdogan: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Dieser Erdogan ist seit vielen Jahren türkischer Ministerpräsident. Selbst die Zentralratsvorsitzende der ehemaligen Muslime erklärte: „Die Moscheen werden immer größer, die Minarette immer höher. Das ist ein purer Machtbeweis, der einschüchtern soll.“ Und eines ist klar: Wer baut, der will bleiben. Die NPD will das Millionenheer der Moslems aber in rechtsstaatlicher Weise in ihre Heimatländer zurückführen, wo sie ihre Religion ganz ungestört ausleben können und auch sollen. Deutschland ist das Land der Deutschen und kein Missions- und Aufmarschgebiet des Islam.

Marco Borrmann,

Listenplatz 5 zur Landtagswahl

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