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20.02.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lars Petersens Zwischenruf: “Nun isser weg…”

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

nun isser weg, der BRD-Bürger Wulff, dieser Kleinbürger in maßgeschneiderter Großbürgeruniform – ein trauriger Dampfplauderer, verabschiedet mit großen Buchstaben von der Boulevardpresse. BRD-Bürger Wulff sitzt nun in seinem Klinkerhaus und wartet auf Post von der Staatsanwaltschaft – noch glaubt er felsenfest, alles richtig, rechtlich einwandfrei gemacht zu haben – ein groteskes Kasperlestaatstheater in einer durch und durch korrupten Republik, welche jede Verfehlung einer Kassiererin mit äußerster Härte bestraft. Häme wurde reichlich und kübelweise über Wulff ausgeschüttet – ich denke man sollte sich weniger auf die Person Wulff einschießen als auf die Strukturen, welche eine Schnorrerkarriere innerhalb des Parteienapparats ermöglichen.

Der “Alte Fritz” war noch der erste Diener des Staates – heutige Staatsdiener sind in der Regel parteigebundene Meinungspolizisten, Mitläufer, Dummköpfe und Schnorrer.

Die deutschnational – konservative Qualitätspresse aus Berlin (auch als Reichskummerkasten bekannt) beschwert sich erneut über die Zustände in dieser Republik. Nein, ich werde den Wettbewerber hier nicht unsachlich kritisieren, die Rechtskonservativen leisten seit nunmehr 25 Jahren gute Arbeit und ohne die deutschnationalen Kameraden wäre die deutsche Presselandschaft sicherlich deutlich ärmer – dennoch, einen Punkt möchte ich kritisieren bzw. hervorheben: Die Lageanalyse ist richtig und wichtig – ABER es müssen Taten folgen und es ist für die Konservativen an der Zeit Verbündete zu suchen.

Vor ca. drei Jahren hatte ein rechtsintellektueller Verlag in die Hauptstadt geladen – es gab Erbsensuppe und Lageanalysen en masse, auch französische Denker waren vor Ort und es wurde mit angezogener Handbremse heftigst debattiert,  nur leider blieb es bei einer unverbindlichen Bestandsaufnahme – realpolitisch hatte das Treffen keine Folgen.

Die Partei rechts von der CSU – hübsch demokratisch und verfassungskonform existiert bereits, sie ist beim Bundeswahlleiter gemeldet und tritt zu den Wahlen an. Das scheint allerdings bei den Rechtskonservativen kaum bekannt, anders kann ich mir die Forderung nach der Gründung einer Partei rechts von der CSU nicht erklären.

Das Thema Geopolitik ( Mitterer und Naher Osten ) soll uns kommende Woche beschäftigen – die russischen Nachrichtenportale ( z.B. rt news   ) zeichnen, ganz im Gegensatz zur BRD-Systempresse, ein differenziertes Lagebild.

Wie immer freue ich mich auf Kommentare und Ergänzungen – ich wünsche eine erfolgreiche Woche, beste Grüße aus Berlin,

Euer Lars Petersen.

Quelle: http://ds-aktuell.de/?p=1240

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