npd-hannover.de

19.02.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rücktritt von Türken-Wulff war längst überfällig

Pressemitteilung
Rücktritt von Türken-Wulff war längst überfällig
NPD-Parteivorsitzender Holger Apfel stellt eigenen Kandidaten in Aussicht
 
Zum dem heute erklärten Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff erklärte der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel:
 
„Der Rücktritt von Türken-Wulff war längst überfällig. Mit Ausnahme seiner unsäglichen Auftritte als Chefpropagandist für Multikulti hat dieser Mann als Bundespräsident für diesen Staat nichts geleistet, dafür aber dem Ansehen Deutschlands in der Welt durch seine peinlichen Affären weiter geschadet.
 
Wulff steht geradezu idealtypisch für die heutige BRD-Politikerkaste. Insofern ist sein Rücktritt fast etwas zu bedauern, weil er das politische System auf seine Weise durchaus repräsentiert hat. Kaum jemand aus den etablierten Parteien stand in den letzten Jahren so konsequent für die weitere Überfremdung unseres Landes und gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung. Christian Wulff verkörperte die Anti-Elite dieses Staates, aber er war kein Repräsentant des deutschen Volkes. Selbst bei seinem Abschiedsauftritt hat er das deutlich zum Ausdruck gebracht.
 
In der Stunde seines Rücktritts fühle ich mich mehr denn je bestätigt, daß der Protest unserer sächsischen Landtagsfraktion gegen den Auftritt von Wulff vor dem Plenum des Parlaments im September 2010 mehr als berechtigt war.
 
Nun darf man gespannt sein, wen uns Frau Merkel als ihren nächsten Kandidaten präsentiert. Angesichts des Geklüngels der Altparteien rechne ich nicht mit einem überzeugenden Vorschlag
.“
 
Apfel verwies in diesem Zusammenhang auf die NPD-Forderung nach einer Volkswahl des Bundespräsidenten, die jüngst der NPD-Spitzenkandidat im Saarland, Frank Franz, im Rahmen des „Dialogs über Deutschland“ der Bundeskanzlerin in die politische Debatte eingebracht hatte. Der saarländische NPD-Landesvorsitzende fordert eine Grundgesetzänderung, die die Direktwahl des Staatsoberhaupts ermöglicht.
 
Der NPD-Parteivorsitzende kündigte abschließend an, daß sich die beiden Landtagsfraktionen der NPD, die insgesamt drei Mitglieder der Bundesversammlung wählen, in den nächsten Tagen über einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten beraten werden.

Berlin, 17.02.2012
Frank Franz
Bundespressesprecher

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.238.107.166
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: