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16.12.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kein Grund zum Feiern: wieder mehr Zuwanderung!

Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen.

Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist.



Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent.

Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor.

 

Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen.



Die neuen Zahlen sind Grund genug, daß sich die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer, wieder einmal zu Wort meldet.

Sie fordert größere, gesamtgesellschaftliche Anstrengungen, damit Ausländern der berufliche Aufstieg erleichtert werde. Um den Zusammenhalt in unserem Land - dieser scheint wohl bedroht zu sein - zu sichern, sollen mehr Ausländer in den öffentlichen Dienst aufgenommen werden. Auch Sportvereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen werden künftig stärker unter dem Argusauge der Migrantenlobbyistin stehen. So sollen Vereine, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, künftig nachweisen, wie intensiv sie sich an der Integration und Umsorgung von Ausländern beteiligen.



Der Überfremdungswahnsinn in unserem Land treibt immer seltsamere Blüten.

Beispiel hierfür ist unter anderem das Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz, welches die Privilegierung von nichtintegrierbaren Ausländergruppen und die gezielte Benachteiligung von uns Deutschen zur Folge hat. Interkulturelle Kompetenz soll nach dem Gesetz die relevante Eigenschaft sein, die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes künftig aufweisen müssen.

 

Die nur noch grotesk zu nennenden Integrationsmaßnahmen und die immer absurdere Ausmaße annehmende Zuwanderung lassen die 2002 vom Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg gegenüber der „Welt“ geäußerten Worte wie eine Prophezeiung erscheinen: „In den Großstädten kippt bei den unter 40-Jährigen schon ab 2010 das Mehrheitsverhältnis Deutscher zu Zugewanderten. Integration bedeutet dann: Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten?“ Eben dieses Szenario durchleben wir derzeit.   

 

Die aktuelle Zahl von Menschen nichtdeutscher Herkunft beläuft sich in Deutschland auf ungefähr 15,7 Millionen Menschen – mit massiv steigender Tendenz. Die Geburtenrate deutscher Frauen beträgt schon heute 1,2 Kinder pro Frau, die der hier lebenden Ausländer beläuft sich auf 1,9 Kinder. Türken, die die größte Einwanderergruppe stellen, haben im Schnitt pro Frau 3,3 Kinder.



Allein diese Zahlen belegen, daß ein sofortiger Zuwanderungsstopp und eine baldestmögliche Rückführung der hier lebenden Fremden in ihre Heimat nötiger denn je sind, wollen wir nicht bald schon als Fremde im eigenen Land leben.

Ronny Zasowk

 


Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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