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04.12.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Arpke, Meinungsfreiheit, Ortsgruppen...

 

Neues aus Arpke
 
Arpke hat nun eine gut funktionierende NPD-Ortsgruppe. Unsere Informationskampagnen haben weite Teile der Bevölkerung erreicht. Die Minikundgebung der bestellten Gutmenschen vor dem Arpker Edeka-Markt veranlasst uns an dieser Stelle einige Gedanken aus der letzten Ortsgruppensitzung zu publizieren. 
Wenn sich Bürger in politische Positionen bringen, um dem demokratischen Prozess der Bürgerbeteiligung zu unterstützen, ist das doch lobenswert. Haben wir doch mit der sinkenden Wahlbeteiligung im Land einen Grad der Politikverdrossenheit erreicht, der die Legitimation der etablierten Politiker in Frage stellen könnte. Ist die Teilnahme einer demokratischen Opposition, die durch kritischere Worte als andere Parteien auffällt, durch einige Politikerkreise in Arpke etwa nicht erwünscht?
 
Von wem nicht erwünscht?
 
Einige wenige sind es, die ganz konkret vorgeben was richtig und falsch sei. Es sind die Verfügungsberechtigten in politisch korrekten Kreisen, die über noch genügend Geld und Organisationsmittel verfügen und ihre Diäten nicht an „braune Zellen“ verlieren möchten. Eine Entscheidung über Wahrheit und Lüge wird meist schon vor jeder Diskussion entschieden und die permanente Berieselung mit Begriffen wie „extremistisch, rassistisch, gefährlich“ erzeugt beim Bürger im Zusammenhang mit politisch unkorrekten Wahrheiten einen trainierten Reflex. Eben diese Resolutionen (in der Lehrter Ratssitzung vom 30.11.2011) oder die üblichen Gegen-Alles-Demos. Kaum ein Hannoveraner oder Arpker kommt noch auf die Idee, dass andere ja doch Recht haben könnten. Die Frage einer Lehrter Politikerin, wer hinter der Ortsgruppe Arpke stecke, können wir natürlich auch gut verstehen. Jedoch werden wir mit Sicherheit keine Namen nennen, da wir unter unseren Mitgliedern Familien mit sozialem Umfeld haben, die ein Recht darauf besitzen, weder von möglicherweise organisierten Schlägerbanden aus dem Umfeld der Antifa Hannover angegriffen zu werden, noch von engagierten Antidemokraten aus dem linkextremen Milieu verleumdet zu werden. Wir haben uns auf repressive Maßnahmen wie beispielsweise Outingaktionen (mit eventuellem Arbeitsplatzverlust), Angriffen durch Antidemokraten auf unsere Mitglieder oder beschmierten Hausfassaden, um nur einige dieser Maßnahmen gegen uns zu nennen, entsprechend vorbereitet und arbeiten mit neuen Techniken. Die fehlende Zivilcourage, Dinge beim Namen zu nennen und die fehlende Möglichkeit, als demokratischer Bürger dieses Landes seine eigene Meinung in politischer Hinsicht offen auszusprechen, sind bedrohliche Anzeichen für ein stetiges Untergraben der Demokratie.
Auf der einen Seite erleben wir einen hohen Anteil von politisch korrekten Medien, in der wohlmöglich viele Redakteure aus größtenteils wirtschaftlichen Gründen nicht alles schreiben und Journalisten nicht über alles berichten dürfen, auf der anderen Seite sehen wir, wie auf Deutschlands größtem Politblog „PI-News“ kritische und aufgeklärte Bürger eine mediale Opposition mit anonymenRedakteuren gebildete haben. Aus welchen Gründen dies anonyme Schreiber sind, sollte man sich allein schon unter Berücksichtigung der Geschichte um die Nachrichtensprecherin Eva Herman, bereits denken können.
Ausbrecher wie Sarrazin oder Parteien wie beispielsweise „Die Freiheit“, „Pro Deutschland“, „Konservative Partei“ oder die „Bürger in Wut“ haben die politische Elite in letzter Zeit zum Nachdenken gebracht.
 
Die NPD steht für eine gewaltfreie Politik gegenüber ihrem politischen Gegner, der Dönerverkäufer an der Ecke ist nicht unser politische Feind oder Gegner. Diesem Thema begegnen wir mit einer Offenlegung der verfehlten Ausländerpolitik. Der Arbeitsschwerpunkt liegt bei gegenwartsbezogenen, regionalen Themen und unserem Parteiprogramm.
 
In nächster Zeit werden wir weitere Ortsgruppen in der Region Hannover installieren, um dem interessierten Bürger vor Orteine demokratische Alternative zu bieten.
 
 
Sarah Fritzner

 
 
 
Freiheit
Die Freiheit läßt sich nicht gewinnen,
sie wird von außen nicht erstrebt,
wenn nicht zuerst sie selbst tief innen,
im eignen Busen dich belebt.
Willst du den Kampf, den großen, wagen,
so setz zuerst dich selber ein:
Wer fremde Fesseln will zerschlagen,
darf nicht sein eigner Sklave sein.
Nur reinen Herzen, reinen Händen,
gebührt der Dienst im Heiligtum;
der Freiheit Werk rein zu vollenden,
dies, deutsches Volk, dies sei dein Ruhm.
Die Lüge winkt, die Schmeichler locken,
mit seiner Kette spielt der Knecht:
Du aber wandle unerschrocken,
und deine Waffe sei das Recht!
 
Robert Eduard Prutz, (1816 – 1872), deutscher Publizist

 

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