npd-hannover.de

26.10.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht mit unserem Geld!

Raus aus dem Euro

Wieder einmal steht die Euro-„Rettung“ mit dem Geld der deutschen Steuerzahler  auf dem Terminplan von Bundesregierung und Abgeordneten.

100 Milliarden, 200 Milliarden, 400 Milliarden, eine Billion, zwei Billionen, wer fordert mehr vom deutschen Michel? Die Euro-Rettung werde dem Steuerzahler keinen Cent kosten, mehr noch, in die Staatskasse würden nicht unerhebliche Gewinne aus den Zinsen für diese Rettungsgelder fließen. Der Euro schaffe Frieden in Europa. Kein Europa ohne Euro. So und ähnlich tönt ungefragt Lügenbaron Schäuble, der in der Täuschung unseres Volkes selbst die Kanzlerin in den Schatten stellt. Wenn man Schäuble so hört und erlebt, wird die Doppelrolle von Dr. Jekyll und  Mr. Hyde aus der Erzählung des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson wieder lebendig. Dr. Jekyll, der  hinter dem Schein des Gutmenschen nach einem Trunk (der Macht) zum personifizierten Bösen mutiert.



Doch ob Finanzminister, Koalitionsabgeordnete oder Angehörige der  sogenannten Opposition im Bundestag:

Zum Versailles ohne Krieg – sprich Euro – haben sich alle Systemparteien in der BRD bedingungslos verpflichten müssen.   Doch was passiert, wenn der absehbare Finanzkollaps der Euro-Zone Deutschland mit in den Abgrund reißt und keiner der Schuldige gewesen sein will? Ob die Millionen Beschäftigten, die dann ihre Arbeit verlieren, die Rentner und Pensionäre, denen man ihre Bezüge drastisch reduziert, den Hausbesitzern, denen schwere finanzielle Bürden aufgelastet werden, den zahlreichen Unternehmen, die mit immer neuern Steuern in den Konkurs getrieben werden, dies auch als „alternativlos“  auf sich nehmen? Werden sie nicht vielmehr das Verursacherprinzip auch in der Politik Geltung verschaffen wollen?



Island ist ein gutes Beispiel, wo nach dem Bankenzusammenbruch das Volk über seine Politiker zu Gericht saß.

Was den Isländern recht ist, sollte den Deutschen billig sein. Wer diesem finanzpolitischen Irrsinn seine Zustimmung gibt, soll dafür auch mit seinem gesamten Hab und Gut persönlich haften. Was man dem eigenen Volk zumutet, dazu müssen auch Frau Merkel und Herr Schäuble, um nur diese zu nennen, verpflichtet sein. Im Bundestag gab es namentliche Abstimmungen zu den ebenso untauglichen wie unser Volk in den Schuldenabgrund reißenden „Rettungsschirmen“. Die Namen sind bekannt: Jedes Gericht kann zweifelsfrei feststellen, wessen Vermögen zur Schuldenbegleichung einzuziehen ist.



Der Kreis der Schuldigen ist damit aber noch nicht vollständig.

Auch ein Teil der Medien hat sich nachweisbar dem Gott Mammon angedient und jene Politiker und Experten, die die Unhaltbarkeit  der regierungsamtlichen Verlautbarungen zur Sprache brachten entweder totgeschwiegen oder als tumbe Angstmacher diffamiert. Die Spur des Geldes zu den Blankfeins und Soros, zur Wallstreet und der Londoner Börse wird man auch hier wieder finden. Doch kann dies nicht als Entschuldigung gelten, sondern eher als  strafverschärfenden Vaterlandsverrat.

Jeder, der dem Finanzwahnsinn der Euro-„Rettung“ seine Zustimmung gibt, muß  wissen, daß er nicht sein Volk zur Schlachtbank führen kann, ohne selbst Kopf und Kragen zu riskieren.

Berlin, den 25.10.2011

 

Dr. Kersten Radzimanowski





Bundesweite Kampagne der NPD zum Thema "Raus aus dem Euro"

Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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