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16.10.2011

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPD Hannover zu Besuch im Historischen Museum

 

NPD Hannover besucht Veranstaltung im Historischen Museum

„Betriebswirtschaftliche Kalkulationen standen im Vordergrund. Die Gastarbeiter wurden als Kostenfaktoren betrachtet. Lohnerhöhungen und Rationalisierungsfaktoren konnten auf diese Weise aufgeschoben werden. Es konnten jene Arbeitsplätze besetzt werden, die für einheimische Deutsche nicht mehr attraktiv waren – wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder zu geringen Löhnen.“
(Stefan Luft, „Abschied von Multikulti“, S. 47)
 
Am 14.Oktober wurde Hannover in das Foyer des Historischen Museums eingeladen. Thema der Veranstaltung: „Ist Vielfalt besser?“. Die Philosophische Fakultät der Leibniz Universität Hannover setzt im Wintersemester 2011/12 ihr Schwerpunktthema auf das Thema „Gesellschaftlichen Vielfalt“. Mit dieser Auftaktveranstaltung sollte der 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der Türkei zum Anlass genommen werden, über die Zukunft der multikulturellen Gesellschaft im 21. Jahrhundert zu „diskutieren“. Hannover hat sich nicht in der gewünschten Besucherzahl blicken lassen. Von den 199 angebotenen Plätzen waren weniger als 90 besetzt.
 
Warum wohl?
 
Aygül Özkan, niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, musste leider absagen, somit wurde Herr Heuer als Ersatz an die Integrationsfront geschickt. Aus der Özkanrede zitierte er: „Ich habe mir die Frage, ist Vielfalt besser, noch nicht gestellt“. Wir und circa 1,3 Millionen Sarrazin-Buchleser wohl auch nicht. Publizist und Migrationsforscher Dr. Mark Terkessidis hielt dann die sogenannte Keynote (Eröffnungsrede). Hierbei war es sehr problematisch, seiner Rede zu folgen. Inhaltlich schien sie wohl sehr interessant, war aber aufgrund der schlecht gewählten Tontechnik kaum zu verstehen.
Anschließend konnte die NDR Info Moderatorin Ulrike Heckmann die Podiumsdiskussion eröffnen. Im Podium wurden neben Dr. Mark Terkessidis (Journalist, Autor, Migrationsforscher), Hannover-96 Boss Martin Kind, der in Hannover niedergelassene Rechtsanwalt und SPD-Ratsherr Alptekin Kirci, sowie die Geschäftsführerin des Interkulturellen Sozialdienstes Hannovers, Jasmin Arbabian-Vogel, begrüßt. Problemdarstellungen wurden natürlich in politisch korrekter Weise gezielt vermieden. Grundkonsens war die gelungene Integration und alle waren sich einig, dass es nur noch besser werden könne. Für wen besser? Dieser Frage möchten wir an dieser Stelle mit einigen Überlegungen und Fakten zur Antwort verhelfen. Frau Arbabian-Vogel als Geschäftsführerin des Interkulturellen Sozialdienstes Hannover (Mitunterzeichner der „Charta der Vielfalt“) wurde als eine von vielen Belegen herangeführt, wie gelungene Vielfalt den Deutschen „zum Glück“ verhelfen könne. Auch interessant waren die Aussagen von Dr. Mark Terkessidis  über scheinbar nachgewiesene Sprachprobleme der Deutschen in Bildungs-, Sozial- und Kultureinrichtungen, die doch bitte mehr Türkisch und andere wichtige Sprachen lernen sollten, um eine perfekte Integration (laut Terkessidis sei es realitätsbewusster, von „Interkultur“ statt „Integration“ zu sprechen) unserer mehrheitlich muslimischen Migranten zu gewährleisten. Als Alibi für die teilweise stattfindende Sprachverweigerung der Kulturbereicherer müssen also die unfassbar integrationsunwilligen Einheimischen herhalten. Im weiteren Diskussionsablauf wurden beispielsweise noch Themen wie eine wohl erforderliche Erhöhung des Migrantenanteils unter Polizeibeamten oder orientalisch gestaltete Volkshochschulräume zum Tragen. Ganz deutlich betont wurde natürlich, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei!
Die Zugewanderten werden bis zum Jahr 2050 auf 19 Millionen steigen. Wir, die Deutschen, werden dann auf 49 Millionen Bürger geschrumpft sein. Jüngere Bürger werden sich massive Verteilungs-kämpfe leisten müssen. In diesen Kämpfen beanspruchen die kulturfremden Wirtschaftsflüchtlinge einen hohen Anteil von Soziallleitungen.
 
„Gemäß der Daten des sozioökonomischen Panels von 1997, beträgt der Umverteilungseffekt von Einheimischen zu Zuwanderern in den ersten 10 Jahren des Aufenthalts 2367 Euro pro Jahr und Zuwanderer, zwischen dem 10ten und 25ten Aufenthaltsjahr 1331 Euro. Erst nach 25 Jahren ergibt sich ein Überschuss der geleisteten über die empfangenen Zahlungen. Die restliche Lebenszeit der Zuwanderer reicht in der Regel jedoch nicht aus, um die schon empfangenen Sozialleistungen zurückzuzahlen. Ausschlaggebend für diese Umverteilungseffekte sind vor allem die erhöhte Arbeitslosigkeit vieler Zuwanderer und deren hohe Fluktuationsrate. Im Jahr wandern bis zu 700.000 Menschen ein aber 500.000 wieder aus. Somit gehen viele potenzielle Beitragszahler verloren, die trotzdem Leistungen in Anspruch genommen haben.“           (Quelle: www.heimatforum.de)
 
Liebe Hannoveraner, diese Situation steht unmittelbar bevor und erklärt diese unsinnigen „Vielfalt ist besser“-Maßnahmen. Ihnen soll suggeriert werden, dass alles unter Kontrolle sei und man an dem Projekt „Integration“ arbeite. Längst sind aber zu viele Interessenkonflikte von linksextremen Lobbyistengruppen im Hintergrund aktiv, die eine schnelle Umkehr hin zu einer offenen und sachlichen Diskussion nicht mehr zulassen wollen. Das plötzliche Arrangement der Philosophischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover gleicht einer Placebopille elitärer Art. Wir von der NPD haben für diese Probleme im Parteiprogramm konstruktive, effiziente Lösungen erarbeitet. Informieren sie sich im NPD Unterbezirk Hannover über Mitwirkungsmöglichkeiten, diesen Zielen näher zu kommen. Für die Zukunft unserer Kinder!
 
„Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit.“ (Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, FAZ, 2005)
 
„Die Altersstruktur der Ausländer hat zur Folge, dass noch für viele Jahre starke Geburtsjahrgänge in das Fortpflanzungsalter nachwachsen und es noch länger dauert, bis diese Jahrgänge in das Alter erhöhter Sterblichkeit nachrücken. Auch bei einem fälligen Einwanderungsstopp, der noch nicht einmal die Familienzusammenführung zuließe, würde also die Zahl der Ausländer in Deutschland für viele weitere Jahre zunehmen.“ (Bevölkerungswissenschaftler Karl Schwarz)
 

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an, sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“ (FOCUS Online, 2005)

Sarah Fritzner

 

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