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03.07.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Kleefelder Eigentor – der Kampf gegen das System an allen Fronten, oder?

Friedrich Hölderlin dürfte das Fest peinlich sein...
 
„Da von Haß und Liebe müde Mich mein guter Geist verließ“
 
Das muss dem Dichter Friedrich Hölderlin wohl in weiser Voraussicht schon klar gewesen sein, dass es in seiner Straße diese Tendenzen geben wird. Der „Diotima“ hat er diese Worte gewidmet. Konnte diese Dame doch vortrefflich auf das Ganze schauen. Das können wir auch.
 
Die Protagonisten des Kleefelder Vereins und andere sollten die „Neue Presse“ vom 02.07.2011 lesen oder ganz einfach den neuesten Verfassungsschutzbericht.
 
Kommen wir zur Veranstaltung am verregneten Sonntag, den 03. Juli 2011, in der Hölderlinstraße zurück. Dem Anliegen nach sollte es gegen „Rechte Hetze“ gehen. Diese ist im zurückliegenden Zeitraum aber in keinem nachweisbaren Fall im strafbaren Bereich von nationalen Bürgern verübt worden. Also stellt sich die Frage:
 
Was soll das? Nachbarn gegen rechts!
 
Die Antwort ist ja gar nicht so neu wie der Innenminister jetzt sagte. Wir, die NPD Hannover, haben schon seit langem auf die Strukturen und Verflechtungen im Gutmenschensystem hingewiesen. Ob nun die Universität Hannover mit der Asta  oder gesellschaftliche Organisationen, diese Antifatypen sind überall integriert. In den führenden Sicherheitskreisen wurde jetzt die Aussage getroffen dass der Kampf gegen rechts die Hauptursache für Gewalthandlungen von Linksextremisten ist. Der Kampf der Linksextremisten gegen das System wird laut der Verfassungsschutzseite über den Deckmantel des Kampfes gegen rechts geführt. Und genau diese Aussage wurde jetzt erstmalig auch von der Presse aufgenommen, wenn auch in sehr unterschiedlichen Varianten. Vergleichen Sie bitte selbst die HAZ und die Neue Presse mit der Süddeutschen Zeitung. Die Merkmale einer neuen RAF sind ja nicht erst seit gestern bekannt, wurden aber - politisch korrekt - verschwiegen. Umso mehr ist es doch fragwürdig, warum diese Feste angeleiert werden. Nun könnte der pfiffige Bürger auf Gedanken kommen, die der freien Meinungsäußerung entgegenstehen, sollten aber erst mal nur Gedanken bleiben, sonst kommen die Rollkommandos der Antifa mit ihren RAF Taktiken und zerstören alles und jeden. Es werden sogar Tote in Kauf genommen, sagte unser Innenminister Herr Schünemann. Gern würden wir hier an dieser Stelle über Details berichten, die sich in Hannoveraner Schwarzen Runden zutragen und diesen Entwicklungen Auftrieb geben. Aber leider sind die Gesetze an dieser Stelle mit dem Superwitz: „Freie Meinungsäußerung nach dem Grundgesetz“ nicht vereinbar. Noch nicht! Das Fest wurde nun fast schon auf den Monat August vertagt. Wir waren natürlich auch vor Ort und haben uns umgeschaut. Die Organisatoren sollten sich jetzt ernsthafte Gedanken machen, ob es nicht sinnvoller wäre, einen Arbeitseinsatz gegen die zunehmende Vermüllung an brenzligen Ecken in Kleefeld zu unternehmen als den marodierenden Linksbanden eine Plattform zu geben. Interessant war zu beobachten, dass die Polizei präsent war. Wer hat denn Angst vor dem mündigen Bürger, der sich leider (momentan) nur nachts getraut, seine Wut zu artikulieren. Wobei die Polizei, wie bei der Demo der Mittelfelder Wutbürger, gar nicht vor Ort sein müsste, denn in einer Seitenstraße standen mit Quarzhandschuhen ausgerüstete Antifa-Horden, bereit zum Kampf gegen rechts oder gegen das System??? Das dürfen Sie, liebe Hannoveraner, selbst entscheiden. Desweiteren lassen wir den Gedanken im Raum stehen, wer als eigentlicher Organisator hinter diesen Festen steht.
 
Polizeibewachung?! Warum?
 
Sarah Fritzner

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