npd-hannover.de

01.07.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu Besuch beim Sommerfest der SPD

Ungewohnte Klänge zur Abendzeit- Frank Rennicke wäre besser...

Die Insolvenz der SPD oder deren Unterwanderung

 

Das Sommerfest der SPD-Fraktion im Künstlerhaus Hannover am 22.06.2011 könnte das letzte gewesen sein. Die Mitgliederzahlen und die politische Bedeutungslosigkeit sind wahrnehmbar. Der NPD Unterbezirk Hannover konnte sich stellvertretend von den festlichen Aktivitäten vor Ort überzeugen. Feste feiern, aber klamm sein, das passt nicht zusammen. Die stetig sinkenden Mitgliederzahlen in der SPD haben in dieser Partei besondere Folgen. Es sind erstmals weniger als 500.000 Mitglieder registriert. Nun fehlen Einnahmen. Die fehlende Nähe der Partei zum Volk und deren frühere Agenda 2010 sind mögliche Ursachen. Natürlich ist bei einem Durchschnittsalter von ca. 60 Jahren in der SPD nicht viel an Bürgernähe zu erwarten. Die Spenden sind aufgrund einer fehlenden Verankerung in der entsprechenden Klientel nicht so üppig wie bei der CDU oder FDP. Das Reinvermögen der SPD von ca. 155 Millionen Euro ist wohl in vielen Bereichen nicht mehr ganz da oder mehr Schein als Sein. Die beginnende Entlassungswelle im Willy-Brandt-Haus war eines der hinter vorgehaltener Hand diskutierten Themen beim Sommerfest. Für uns als NPD Unterbezirk ist in Gesprächen interessant gewesen zu erfahren, wie die Öffnung für Nichtmitglieder funktionieren soll. Diese Möglichkeit bietet national denkenden Bürgern eine Variante, in öffentliche Gremien zu kommen und über diese abzustimmen. Der dann schwindende Einfluss von Mitgliedern kann uns ja nur recht sein. Die Sarrazin-Debatte durfte in den Tischgesprächen nur unter vier Augen geführt werden. Das Thema ist zu brisant. Die Verpflegung war gehobenes Niveau, das ist gut so, hat doch Hannover gerade einen Spitzenplatz in der Kinderarmut erhalten. Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover Herr Weil schwadronierte gerade erst den „Hannoverschen Weg“, als die ultimative Lösung aus der Kinderarmutsmisere beschrieben. In dem Strategiepapier dazu stehen viele Denkanstöße, nicht mehr und nicht weniger. Die Gelder, die in dieses Fest geflossen sind, hätten allen Hannoveraner Tafeln besser zu Gesicht gestanden und eine Bürgernähe greifbar, anfassbar gemacht. Dem war aber nicht so. Wir möchten uns auf diesem Wege für die nette Bewirtung bedanken.

 
 
Arnulf Klühber

 

 

 

 

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
44.201.96.43
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: