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22.12.2020

Lesezeit: etwa 1 Minute

DS-TV: Aus dem Kessel von Leipzig – Der 21. November in der Heldenstadt

Als am 18. November im Bundestag und Bundesrat das neue »Bevölkerungsschutzgesetz« verabschiedet wurde, sagten viele voraus, jetzt sei der Gang in die Diktatur unausweichlich. Tatsächlich strotzt das Gesetz nur so vor »Ermächtigungen«. Dazu passte, dass der Protest gegen diese weitgehende Selbstentmachtung des Parlaments im Wasserwerfereinsatz gegen friedliche Demonstranten und in Polizeigewalt unterging.

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Gespannt darf man nun auf die Freiheitskundgebungen und -Demonstrationen der nächsten Wochen und Monate blicken. Wird sich das Demonstrationsgeschehen verändern? Wird die Staatsmacht die Zügel weiter anziehen? Wenn man es nur an den Ereignissen des 21. November in Leipzig festmacht, dann könnte man diese Frage schon jetzt mit einem eindeutigen „JA“ beantworten.

Tatsächlich wurde die von den Corona-Skeptikern am Kurt-Masur-Platz angemeldete Kundgebung unter solch unzumutbare Bedingungen gestellt, dass der Anmelder letztlich darauf verzichtete, sie dort durchzuführen. Anschließend formierte sich jedoch ein schwungvoller Protestzug durch die Innenstadt, der allerdings immer wieder von der gewaltbereiten Antifa attackiert wurde, die sich in Leipzig wie immer ungeniert austoben durfte. Schließlich wurden die Freiheitsdemonstranten eingekesselt. Umkreist von der Antifa, festgehalten von der Polizei. Stundenlang mussten diese dort verharren, bis endlich der Ausbruch gelang. DS-TV war mittendrin und dokumentiert für Sie die Ereignisse dieses 21. November 2020 in der Heldenstadt Leipzig.

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