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03.07.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Alternative heißt NPD

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist nur noch ein Trümmerhaufen!

Dank erheblicher Geldmittel undurchsichtiger Herkunft und massiver Unterstützung durch die Systempresse hat es die AfD geschafft, 2016 mit 18 Abgeordneten in den Schweriner Landtag einzuziehen. Was ist davon geblieben?

Wenn wir richtig mitgezählt haben, haben es von diesen 18 nur ganze 4 (!) auf die Landesliste geschafft, soweit es die ersten 14 Plätze betrifft, die als halbwegs sicher gelten können. Einer wurde ausgeschlossen. Drei traten aus, von denen 2 bei der CDU landeten.

Patriotisches Original: NPD

Während des ersten Listenwahlparteitags ist es nur drei der jetzigen Abgeordneten gelungen, einen Platz unter den ersten 10 Kandidaten zu ergattern. Ein weiterer gelangte auf einen der folgenden 4 Plätze. Das läuft auf das unfreiwillige Eingeständnis hinaus, dass die bisherige Fraktion es größtenteils nicht wert ist, wieder gewählt zu werden. Nach eigener AfD-Einschätzung!

Der Landesvorstand besteht nach Rücktritten nur noch aus einer Resttruppe von 3 Figuren. Hinzu kommen noch fragwürdige Machenschaften, durch die die herrschenden Parteibonzen Wahlen korrigieren, die ihnen nichts ins Konzept passen. Als sich der Außenseiter Patrick Schiffler im Kampf um die Kandidatur für ein Direktmandat für den Bundestag gegen den Parteioberbonzen Komning durchsetzte, wurde die Wahl einfach wiederholt. Im Nordkurier erschien ein Artikel, in dem Schifflers Vergangenheit negativ dargestellt und dadurch sein Ruf schwer beschädigt wurde.

Streit in der Führungsebene

Das reichte den Bonzen, um die Stimmung in der Basis zu drehen, und schon war Schiffler abserviert. Da fragt man sich: Warum hilft der Nordkurier der herrschenden AfD-Clique? Wer verfolgt welche Interessen? Welche Verflechtungen bestehen da?

Ähnliches scheint die AfD-Führungsebene jetzt mit dem besten Mann der Partei vorzuhaben, dem Greifswalder Professor Dr. Ralph Weber. Nachdem er es gewagt hatte, sich mit den obersten Bonzen anzulegen, soll er nun nicht nur aus der Partei fliegen, sondern auch noch seinen Status als Direktkandidat für den Landtag für die Region Wolgast/ Usedom verlieren.

Auch hier will man einfach noch einmal wählen. Generell hat die Clique um den Landesvorsitzenden Leif-Erik Holm den nationalen Flügel der AfD-MV radikal an den Rand der Partei gedrängt. Die CDU-nahe Meuthen-Strömung setzte sich durch. Professor Weber wird jetzt exemplarisch fertig gemacht, um zu verdeutlichen, dass sich die AfD-MV konsequent von allen rechten „Verdachtsfällen“ trennen will, um mit der CDU regieren zu können. Das ist ihr größter Traum.

Die AfD ist in Mecklenburg-Vorpommern keine nationale Partei mehr, nicht einmal teilweise.

2016 konnte man noch glauben, dass da eine neue, erfolgreichere NPD erschien. Jetzt nicht mehr. Es ist Zeit, zur NPD zurückzukehren.

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