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14.05.2021

Lesezeit: etwa 1 Minute

Linke Querulanten setzen in Eschede weiterhin auf Krawalltouristen von außerhalb

Angriffe auf die Polizei, Pöbeleien gegenüber den Nachbarn und Pyrotechnik – die nächste traurige Zwischenbilanz der linken Proteste in Eschede.

Am 8. Mai sind erneut Krawalltouristen aus den linksautonomen Szenen norddeutscher Städte nach Eschede gekommen, um Seite an Seite mit SPD-Politikern, Abgeordneten und den Querulanten vom Escheder Bündnis gegen Rechts am Finkenberg zu demonstrieren und auf dem Dorf „mal wieder richtig die Sau rauszulassen.“ Pyrotechnik, Bedrohung und Angriffe auf Polizisten sind die traurige Bilanz. Mehrere Ermittlungsverfahren wurden gegen vermummte Aktivisten aus dem schwarzen Block eingeleitet.

Dass dies in der Presse so offen kommuniziert wird, freut nicht alle. Sascha Alius, ein ortsansässiger NPD-Gegner, ließ seinem Zorn über die Berichterstattung und die mangelnde Unterstützung aus dem Dorf für den sinnlosen Kleinkrieg mit der NPD freien Lauf.
In seinem emotional aufgeladenen Kommentar spricht er von „weißen, homophoben Dorfdeppen“ und wünscht sich, dass sie lieber „wieder auf ihren kleinen, beschränkten Wirkungskreis konzentrieren und samstags Rasen mähen“, anstatt sich über Straßensperren aufzuregen.

Eine Annahme, die auch der Bürgermeister in Eschede bestätigt. „Viele im Ort interessiert das Thema nicht“, stellt er am 19.09.2020 gegenüber „Celle Heute“ fest. Und geht davon aus, dass nur 10% der Escheder Interesse an einem sinnlosen und dauerhaften Konflikt sowie der daraus entstehenden Belastung haben.

Unser Angebot bleibt weiterhin:
Ein respektvoller Umgang ist möglich. Hören die linken Provokation am Hof auf, verzichten wir auf öffentlichkeitswirksame Reaktionen im Ort. Keine Polizei, keine linken Krawalltouristen im Ort, keine Verkehrsbeinträchtigungen und obendrein auch keine NPD-Präsenz mehr außerhalb vom Hof.

NPD/JN auf Telegram
 

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