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Deutscher Wein statt Ami-Fusel!

Nur die NPD schützt einheimische Winzer !
Wie viele schon wissen, dürfen seit dem 1. Januar 2006 amerikanische Kunstweine ohne Kennzeichnung dessen in deutschen Supermärkten verkauft werden. Die bisher in Deutschland verbotene Zugabe von Apfelsäure, künstlichen Aromastoffen oder Gen-Enzymen ist ab sofort legal. Schon sind auch die ersten gentechnischen Veränderungen geplant.
Gleichzeitig werden deutsche Herkunftsangaben nicht umfassend geschützt.

Schon jetzt können sich deutsche Weinbauern meist keine deutschen Weinleser mehr leisten und müssen auf polnische Saisonkräfte zurückgreifen. Der Schutz des deutschen Weines muss gewährleistet werden, sonst sieht es für die 8000 Weinbaubetriebe, Kellereien und Erzeuger-Gemeinschaften in Rheinland-Pfalz bald noch schlechter aus. Nur ein Reinheitsgebot für Wein kann den Qualitätsverlust des deutschen Weines verhindern. Schlechtere internationale Standards sind nicht einzuführen, da sich die USA schon vor über 20 Jahren aus allen Regelungszwängen des "Welt-Wein-Instituts" heraus geschlichen haben.

Deutscher Wein muss ein heimisches Naturprodukt bleiben und kein chemisches Mischgetränk multinationaler Großkonzerne! Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der europäischen Weinmarktordnung sind ein Schlag in das Gesicht der deutschen Winzer!

Heimischen Wein schützen! Globalisierung stoppen!


15.04.2012
NPD - Wahlwerbespot zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen
 
15.04.2012, NPD - Wahlwerbespot zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen
  • NPD - Wahlwerbespot zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen
15.02.2012
Gedenkveranstaltungen 13.2.2012 Dresden
 
15.02.2012, Gedenkveranstaltungen 13.2.2012 Dresden
  • Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen" eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

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