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03.07.2013, Galanders Eigentor verärgerte Autofahrer und lenkte viel Aufmer­ksamkeit auf NPD-Kundgebung
  • Anklams Bürgermeister Galander hatte wieder einmal eine seiner typischen dumm-schlauen Ideen. Wenige Stunden vor einer schon vor Tagen angemeldeten NPD-Kundgebung gegen die Unterbringung von Asylanten in der Südstadt, Rigaer Straße 3 und 7, ließ er das zuständige Ordnungsamt des Landkreises wissen, die Veranstaltung könne nicht an dem dafür vorgesehenen Ort stattfinden. Dieser Platz an der Lübecker Straße sei nämlich gar nicht öffentlich, sondern gehöre der Grundstücks- und Wohnungswirtschafts GmbH Anklam (GWA) und stelle damit Privateigentum dar. Das Unternehmen müsse zustimmen, wenn auf einer seiner Flächen eine Kundgebung abgehalten werden solle, und dies sei nicht erfolgt. Aus für die NPD? Mitnichten. Es wurde einfach ein neuer Versammlungsplatz beantragt und auch genehmigt, etwa einen Meter neben dem ursprünglichen, mitten auf einer Kreuzung. Die Polizei rückte mit mehreren Fahrzeugen an und sperrte die Straße nach beiden Seiten ab, so daß die Kundgebung problemlos ablaufen konnte. Allerdings gab es jetzt sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Nicht alle Tage wird der Verkehr wegen einer politischen Aktion umgeleitet. Den Anwohnern und Autofahrern erklärte der Redner, der NPD-Stadtvertreter Michael Andrejewski, die Lage und riet Ihnen, sich für mögliche Unannehmlichkeiten am besten gleich bei Galander selbst zu bedanken. Er legte den Bürgern auch nahe, Galanders "Einwohnerversammlung", die ab 18.30 Uhr ebenfalls in der Südstadt stattfinden sollte, zu besuchen und dort ein paar unangenehme Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Warum durften die Anwohner nicht selbst entscheiden, ob Asylanten in ihre Nachbarschaft ziehen sollten? Wieso werden sie erst gehört, nachdem alles bereits von oben bestimmt worden ist? Ist das die viel gerühmte Demokratie? Und bleibt es bei 30 Asylanten? Daß Galander sich einem Zuzug weiterer Asylanten nicht widersetzte wie andere Bürgermeister und sich statt dessen geradezu darum riß, welche aufnehmen zu dürfen, wäre auch noch zu erörtern. Die Sache mit dem rein privaten, der GWA gehörenden und deshalb nicht für Kundgebungen zur Verfügung stehenden Platz an der Lübecker Straße ist natürlich Unsinn. Galander hatte Mühe zu erklären, warum denn dann just an diesem Ort in den vergangenen 10 Jahren ständig öffentliche Versammlungen zu sehen waren. Man hätte halt übersehen, daß die Fläche der GWA gehöre, hieß es aus dem Anklamer Rathaus. Wie schön, daß dies den wohl etwas überforderten Verantwortlichen jetzt endlich auffiel. Noch schöner wäre es aber, wenn sie wenigstens ein wenig über die Rechtslage Bescheid wüßten. Die GWA als GmbH gehört der Stadt, die mit 100% alleinige Gesellschafterin ist. Damit stellt die GWA ein öffentliches Unternehmen in Privatrechtsform dar, das sich vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand befindet, und unterliegt genauso der Grundrechtsbindung wie der Staat selbst. In anderen Worten: Die Stadt Anklam muß öffentliche Flächen zur Ausübung des Versammlungsrechts aus Artikel 8 des Grundgesetzes zur Verfügung stellen. Ein von ihr geschaffenes und von ihr kontrolliertes, ihr gehörendes Unternehmen muß das genauso. Wäre dies anders, könnte der Staat sein gesamtes Eigentum, etwa alle Straßen, von einer GmbH betreuen lassen und dadurch Demonstrationen vollständig unterbinden. Es gibt nur noch privaten Grund! Tut uns leid, liebe Demonstranten. Verabschiedet Euch von Artikel 8 Grundgesetz. Soweit ist es, wohl zu Galanders Verdruß, noch nicht. Im Jahre 2011 hat das Bundesverfassungsgericht zu dieser Problematik ein Grundsatzurteil gefällt. Es ist im Internet zu finden unter Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 699/06-. Für ein Gerichtsverfahren war bei der Kundgebung am 2. Juli zwar keine Zeit mehr, aber dafür hatten wir ja die Straßenkreuzung. Selbstverständlich wird aber demnächst der Platz an der Lübecker Straße eingeklagt werden.

Galanders Eigentor verärgerte Autofahrer und lenkte viel Aufmer­ksamkeit auf NPD-Kundgebung

28.06.2013, Vom Nutzer entfernt
  • Vom Nutzer entfernt

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18.06.2013, Ulrich Eigenfeld, Landes­vorsitzender der NPD-Nieder­sachsen
  • Ulrich Eigenfeld, Landesvorsitzender der NPD-Niedersachsen

Ulrich Eigenfeld, Landes­vorsitzender der NPD-Nieder­sachsen

18.06.2013, Richard Melisch: Welche Gefahren bringt die Ausweitung des Nahost­konf­liktes für unser Land ?
  • Melisch ist in Paris und Graz aufgewachsen. Sein Berufsleben führte ihn nach Ägypten, Afghanistan, Brasilien, Dubai, in den Irak und den Iran, in den Jemen, nach Kanada und Kuwait, nach Libyen und in den Libanon, nach Marokko, Venezuela und Tunesien. Melisch hat die Welt und die Auswirkungen der Globalisierung auf die so unterschiedlichen Völker der Erde gesehen. Wie kaum ein anderer kennt er die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systeme, vom freien Nationalstaat bis hin zu den Globalisierungsextremisten, die letztendlich über die Beherrschung des Finanzsystems ihre Welteroberungspolitik betreiben.

Richard Melisch: Welche Gefahren bringt die Ausweitung des Nahost­konf­liktes für unser Land ?

13.06.2013, Wir haben genug eigene Probleme - wir brauchen keine Asylanten
  • Unter diesem Motto fand gestern in Eggesin eine gut besuchte Kundgebung der NPD Uecker-Randow sowie der NPD-Landtagsfraktion statt. Hintergrund ist ein eventueller Zuzug von Asylanten in die Blaubeerstadt an der Randow. Neben der Mitnahme von Informationsmaterial hatte man an den Infoständen auch die Möglichkeit, Unterschriften gegen den Zuzug von Asylanten abzugeben. Zahlreiche Bürger machten davon Gebrauch. Es wurden aber auch bereits vor Tagen verteilte Unterschriftenlisten ausgefüllt abgegeben. Auch ein kläglicher Haufen vom Bündnis „Vorpommern: weltoffen -- demokratisch -- bunt" war vor Ort. Die Eggesiner erkannten jedoch die Lügen der Fremdsüchtigen, unter denen sich noch nicht einmal eine Handvoll Eggesiner befand -- und so landete das Material da, wo es hingehört... Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier www.npd-mv.de

Wir haben genug eigene Probleme - wir brauchen keine Asylanten

01.06.2013, NPD Thüringen / 15.05.2013 - Kundge­bungstour zur Bundes­tagswahl 2013 in Eisenach
  • Am 15.Mai war die vierte Station der Kundgebungstour des NPD-Landesverbandes, bei der in allen neun Thüringer Bundestagswahlkreisen öffentliche Reden der Nationaldemokraten stattfinden. Bei herrlichem Kaiserwetter redeten Patrick Wieschke (Spitzenkandidat der NPD Thüringen und Direktkandidat im Wahlkreis Wartburgkreis -- Eisenach -- Unstrut-Hainich-Kreis II) sowie der NPD-Kreisvorsitzende Hendrik Heller auf dem gut frequentierten Eisenacher Markt. Dutzende Passanten lauschten den Worten der Nationaldemokraten, besuchten den Informationsstand und kamen mit Vertretern der NPD ins Gespräch. Auch ein Team des Dänischen Fernsehens war vor Ort, filmte das Geschehen und bat Patrick Wieschke um ein ausführliches Interview. Weitere Kundgebungen fanden am 16.Mai in Weimar, Greiz und Gera statt.

NPD Thüringen / 15.05.2013 - Kundge­bungstour zur Bundes­tagswahl 2013 in Eisenach

24.05.2013, Arne Schimmer: Das NSU-Phantom und die Geheim­dienste
  • Am 23. Mai referierte Arne Schimmer, Mitglied des sächsischen Landtags und Obmann des dortigen NSU-Untersuchungsausschusses, im Nationalen Begegnungszentrum Anklam zum Thema: "Vorsicht staatliche Brandstifter: Das NSU-Phantom und die Geheimdienste." Interessierte können den gesamten Vortrag in Kürze beim NPD-Kreisverband Ostvorpommern kostenfrei auf DVD anfordern. Für weitere Informationen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: EPost: kv-ovp@npd-mv.de oder Tel: (03 97 1) 24 42 90.

Arne Schimmer: Das NSU-Phantom und die Geheim­dienste

08.05.2013, Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
  • „Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden" -- dieser allseits bekannte und an sich sehr schöne Eid ist mittlerweile nicht nur zu einer Leerformel verkommen. Vielmehr werden die grundlegenden Interessen des deutschen Staatsvolkes von den Bundesregierungen, ganz gleich, ob sie einen rot-grünen oder schwarz-gelben Anstrich besitzen, seit Jahrzehnten mit Füßen getreten: Denn einerseits fördern die Herrschenden eine unbegrenzte Zuwanderung in die sozialen Systeme, während es andererseits für viele Deutsche nicht zuletzt aufgrund einer ungenügenden Sozial- und Wirtschaftspolitik immer schwerer wird, eine Familie mit zwei, drei Kindern zu gründen. „Das deutsche Volk bekennt sich in seiner Mehrheit immer weniger zu diesem BRD-Konstrukt, wie Wahlergebnisse und vor allem die Wahlbeteiligung zeigen." Und weil der Staat dem Staatsvolk keine Treue mehr schulde, ergebe sich daraus für das Staatsvolk geradezu die Pflicht, mit Nachdruck aufzubegehren. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Udo Pastörs hielt kürzlich am 1.Mai in Weinheim eine sehr grundsätzliche Rede.

Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen

02.05.2013, 1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reich­shaupt­stadt
  • An der gestrigen nationalen Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit in Berlin beteiligten sich auch knapp 150 volkstreue Aktivisten aus Mecklenburg und Pommern.

1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reich­shaupt­stadt

26.03.2013, Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow
  • Am gestrigen Sonnabend zogen über 300 Nationalisten vor das geplante Asylantenheim im Ortsteil Dettmannsdorf, um ihren Unmut gegen Überfremdung und Asylantenflut auf die Straße zu tragen.

Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow

17.03.2013, 16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden
  • Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus. Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde. Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten. Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet. Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme" Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher. Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein "Runder Tisch" gegen „Rechts" initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer? Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen. National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar. Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen. So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen. Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: "Kriminelle Ausländer Raus" schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt. Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden

20.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit
  • Im Namen des NPD-Parteivorstandes bedanke ich mich bei all unseren fleißigen Wahlhelfern, die in den letzten Wochen im niedersächsischen Landtagswahlkampf tatkräftig mitgeholfen haben: All den Aktivisten, die in einem harten Winterwahlkampf - Schnee, eisigem Wind und Regen trotzend - unzählige Flugblätter verteilt, Plakate gehängt und Infostände durchgeführt haben. Mein besonderer Dank gilt den Fahrern, Sicherheitskräften und dem Dokumentationstrupp der NPD-Niedersachsen-Fahrt. Ich denke, wir haben einigen Wirbel erzeugt - es hat Spaß gemacht in Eurer stets zuverlässigen Begleitung! Der Abschlußappell gilt allen niedersächsischen Freunden unserer Facebook-Seite: Geht zur Wahl, macht Eurer Kreuz bei der NPD und motiviert Eure Familienangehörigen, Freunde, Schul- bzw. Arbeitskollegen für den Wahlgang. Unseren Kameraden um Adolf Dammann und Patrick Kallweit wünsche ich für morgen Abend viel Erfolg! Mit heimattreuen Grüßen, Holger Apfel, NPD-Parteivorsitzender

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

19.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Station Peine und Celle

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle

18.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg
  • Am Donnerstag machte das Flaggschiff im Rahmen seiner Niedersachsentour Halt in Uelzen und Wolfsburg. In Uelzen sprachen NPD-Landeschef Börm und der Parteivorsitzende Holger Apfel. Auf der anderen Seite versammelte sich eine Handvoll Multikulti-Romantiker unter selbst gemalten Plakaten mit hohlen Parolen. In Wolfsburg musste die Kundgebung aufgrund behördlicher Auflagen kurzfristig zum Rathaus verlegt werden. Der Platz wurde von den Einsatzkräften der Polizei weiträumig abgesperrt, so dass die Fußgängerzone der Autostadt optimal beschallt werden konnte. Selbst die linke Landtagsabgeordnete Pia Zimmermann, die wohl in Kürze ihr Landtagsbüro wird räumen müssen, konnte nur wenige Anhänger mobilisieren. Für die Teilnehmer der NPD-Kundgebung hingegen nicht zu sehen war der Oberbürgermeister, der noch im Vorfeld großspurig ankündigte, sich "an die Spitze des Protestes" stellen zu wollen. Offenbar war jener "Protest" aber selbst dem OB eine Nummer zu klein geraten. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, einige Minuten vor dem Rathaus stehen zu blieben, um sich die Reden von Landtagskandidat Patrick Kallweit und NPD-Parteichef Holger Apfel anzuhören. Die Stationen für die Abschlusskundgebungen in Hannover am Sonnabend, 19. Januar: +++ ACHTUNG ÄNDERUNG +++ 10.oo Uhr -- Klagesmarkt. 13.3o Uhr -- Rundestraße (hinter dem Hbf!)

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg

17.01.2013, NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge
  • In der Nacht zum Mittwoch verübten bisher unbekannte Personen einen feigen Brandanschlag auf das Flaggschiff und seine Begleitfahrzeuge. Ein Fahrzeug des Ordnerdienstes brannte aus. Die Polizei ermittelt. Inwiefern das Flaggschiff selbst, an dem offenbar ebenfalls Brandbeschleuniger festgestellt worden sind, dadurch beeinträchtigt ist, wird sich am Morgen herausstellen. Der Vorfall ereignete sich etwa gegen vier Uhr morgens vor dem Hotel der Besatzung in Schneverdingen. Da das Flaggschiff komplett frei von offen sichtbarer Parteiwerbung war, sind die Brandstifter den Fahrzeugen vermutlich zuvor gefolgt. Bisher verlief die Niedersachsentour der Nationaldemokraten ohne größere Zwischenfälle. Angriffe während der Anfahrt einzelner Stationen hat die Polizei bisher abwehren können. Der nächtliche Angriff hatte eine vollkommen neue Qualität. Den geistigen Nährboden für solche feigen Brandanschläge bereiten auch die Hasstiraden der sog. „Bündnisse gegen Rechts", die als Einpeitscher den in vielen Städten gewaltbereiten Mob linker Krawallos um sich scharen. Gerade erst gestern versammelten sich in Verden wieder Gegendemonstranten gemeinsam unter den Fahnen der kriminellen Antifa, Piraten und der Partei „Die Linke". Auch dieser Übergriff wird die Niedersachsentour nicht stoppen. Die Flaggschiffbesatzung um Spitzenkandidat Adolf Dammann und Parteichef Holger Apfel wird ihre Fahrt wie geplant bis Sonnabend fortsetzen, wenn ein zweites Mal Station in der niedersächsischen Landeshauptstadt gemacht werden soll.

NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg
  • NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen
  • Flaggschiff zu Gast im Emsland Am Freitag rollte das Flaggschiff über Osnabrück in Richtung Emsland. Am Hauptbahnhof der Friedensstadt gestaltete sich auch die Lage friedlich, blieben doch auch hier die angekündigten Proteste im erwarteten Umfang aus. In Lingen im Emsland hingegen genügten billige Taschenspielertricks von links um die Polizei aus dem Konzept zu bringen. So wurde die ursprünglich geplante Route durch die Stadt zum Markt, auf dem die Kundgebung stattfinden sollte, trotz der hierzu aufgestellten Halteverbotsschilder durch Fahrzeuge und Container blockiert, so dass nur eine Alternativroute passierbar war. Dort angekommen, errichteten äußerlich äußerst ungepflegte Zeitgenossen zunächst eine Sitzblockade und es flogen erste Wurfgeschosse. Nachdem die Polizeikette schlussendlich stand, konnte mit dem Aufbau der Technik begonnen und das Rednerprogramm gestartet werden. Während der gesamten Kundgebung flogen Eier und andere Gegenstände ganz offensichtlich mit dem Ziel, Mensch und Material zu schädigen. Die Presse verzerrte das Bild im Anschluss in gewohnter Art und Weise und sprach von einem „friedlichen Protest gegen die NPD". Dabei zeigte sich in Lingen erneut, dass Hass, Gewalt und Intoleranz links stehen.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen

16.01.2013, NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden
  • NPD-Niedersachsenfahrt: Rotenburg und Verden

NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt » Zur Hauptseite wechseln Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel
  • Tag sieben: Flaggschiff steuerte Wilhelmshaven und Stade an An Tag sieben der NPD-Niedersachsentour steuerte das Flaggschiff Wilhelmshaven und Stade an. Auf dem Wilhelmshavener Börsenplatz versammelten sich rund 50 Gutmenschen mit Trillerpfeifen, während als Redner NPD-Spitzenkandidat Dammann und der Parteivorsitzende Holger Apfel auftraten. In der Hansestadt Stade war die Versammlung auf dem zentralen Pferdemarkt angemeldet. Adolf Dammann, der seit 2006 Kreistagsabgeordneter in Stade ist, eröffnete die Rednerrunde mit einer Ansprache an die Bürgerinnen und Bürger seines Heimatkreises. Dabei sprach er konkret über die Probleme und Missstände vor Ort. Mit seinem Hintergrundwissen aus dem Kreistag ging er dabei u. a. auf die Ausländerkriminalität und die verfehlte Wirtschaftspolitik in der Region ein. Anschließend schlug der Spitzenkandidat den Bogen zum Landeswahlprogramm der niedersächsischen Nationaldemokraten und appellierte an die Bürger der Hansestadt, am 20. Januar Mut zur Wahl der einzigen echten Alternative zum etablierten Parteienkartell zu haben. Als Landtagsabgeordneter zeigte der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel im Anschluss auf, wie nationale Politik im Niedersächsischen Landtag aussehen würde. Anhand verschiedener Beispiele aus seiner eigenen Fraktion in Dresden machte er deutlich, dass glaubhafte Politik von rechts machbar ist, wenn die Menschen den Wahltag zum Zahltag machten und den Nationaldemokraten ihr Vertrauen schenkten. Bei der Abreise griffen linke Gewalttäter die Kolonne mit Steinen und Flaschen an. Der NPD-Ordnerdienst musste eingreifen um Schäden an den Fahrzeugen zu verhindern. Die Stationen für Mittwoch, den 16. Januar: 10.oo Uhr: Lüneburg, Bahnhofsvorplatz (angemeldet) 15.oo Uhr: Soltau, Georges-Lemoine-Platz (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen

11.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim
  • NPD-Niedersachsentour: Weitgehend ungestörte Kundgebungen in Osterode und Northeim Am Mittwoch steuerte das NPD-Flaggschiff Osterode und Northeim an. Während zur ersten Station des Tages nur der übliche Gutmenschenprotest von Parteien und Gewerkschaften zu erwarten war, hatte die Göttinger Antifa bereits seit Tagen öffentlich zu Blockaden und Angriffen auf die Versammlung der Nationaldemokraten in Northeim aufgerufen. Die Einsatzkräfte der Polizei hatten die Lage allerdings im Griff und verhinderten Übergriffe von Linken, die sich in der Stadt herumtrieben. Es kam auf beiden Stationen erneut zu Rangeleien zwischen der Polizei und vermummten Chaoten die versuchten, sich dem Lautsprecherfahrzeug zu nähern. Ein kleines Grüppchen offenbar verwirrter und angetrunkener Linker bemalte Lebensmittel mit hohlen Sprüchen und warf diese schließlich in Richtung Flaggschiff. Ein Redner der NPD ging im Anschluss kurz darauf ein und zeigte sich erstaunt darüber, dass ausgerechnet die vermeintlichen Anwälte der Armen und Schwachen in aller Welt auf offener Straße mit Lebensmitteln um sich werfen, während in der Dritten Welt Menschen hungern müssen. An beiden Kundgebungen des Tages beteiligten sich Parteifreunde der Osteroder und Göttinger NPD. Am Nachmittag stieß außerdem die Kameradschaft Northeim dazu, die die Nationaldemokraten im Wahlkampf tatkräftig unterstützt. Die Stationen für Freitag, den 11. Januar: 10.oo Uhr: Osnabrück (angemeldet) 15.oo Uhr: Lingen (angemeldet) Sonnabend, den 12. Januar: 10.oo Uhr: Leer (angemeldet) 15.oo Uhr: Oldenburg (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim

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