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11.08.2011, Londoner Verhältnisse verhindern!
  • Udo Pastörs zu den Ursachen der Ausländerkrawalle in London und zu den Folgerungen für eine nationale Politik in unserem Land. Mehr Informationen unter: http://www.npd-mv.de oder http://www.facebook.com/udo.pastoers

Londoner Verhältnisse verhindern!

09.08.2011, Keine neuen Atomk­raft­werke in Polen!
  • Strahlen kennen keine Grenzen! Die NPD entzaubert die Heuchelei der Grünen und den schöngefärbten Atomausstieg. Deutschland finanziert den Aufbau einer Atomindustrie in Polen und macht sich schon jetzt von der Energie aus dem Ausland abhängig! Mehr Informationen unter: http://www.npd-mv.de oder http://www.facebook.com/udo.pastoers

Keine neuen Atomk­raft­werke in Polen!

08.08.2011, Ostsee-Fischerei retten!
  • Udo Pastörs setzt sich für den Erhalt eines Stückes heimatlicher Kultur ein: Für die kleinen Ostsee-Fischer, die durch polnische Schwarzfischerei und EU-Bürokraten bedroht sind. Mehr Informationen unter: http://www.npd-mv.de oder http://www.facebook.com/udo.pastoers

Ostsee-Fischerei retten!

04.08.2011, NPD in Rostock-Lichten­hagen am 03.08.2011
  • Im Rahmen einer großangelegten Öffentlichkeitskampagne anläßlich des Wahlkampfes in Mecklenburg-Vorpommern machte die NPD vor dem Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen Station. Mehr Informationen unter: http://www.npd-mv.de oder http://www.facebook.com/udo.pastoers

NPD in Rostock-Lichten­hagen am 03.08.2011

15.07.2011, Bayerntag 2011 Sonnwend­feier
  • Bayerntag 2011 Sonnwendfeier

Bayerntag 2011 Sonnwend­feier

15.07.2011, Bayerntag 2011 Sascha Roßmüller Teil2 v. 2
  • Rede von Sascha Roßmüller (stellv. Landesvorsitzender NPD Bayern) auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Sascha Roßmüller Teil2 v. 2

15.07.2011, Bayerntag 2011 Sascha Roßmüller Teil1 v. 2
  • Rede von Sascha Roßmüller (stellv. Landesvorsitzender NPD Bayern) auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Sascha Roßmüller Teil1 v. 2

15.07.2011, Bayerntag 2011 Ralf Ollert Teil2 v. 2
  • Rede von Ralf Ollert (Landesvorsitzender NPD Bayern) auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Ralf Ollert Teil2 v. 2

15.07.2011, Bayerntag 2011 Ralf Ollert Teil1 v. 2
  • Rede von Ralf Ollert (Landesvorsitzender NPD Bayern) auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Ralf Ollert Teil1 v. 2

13.07.2011, Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil 3 v.3
  • Rede von Andreas Storr Landtagsabgeordneter aus Sachsen auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil 3 v.3

13.07.2011, Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil 2v.3
  • Rede von Andreas Storr Landtagsabgeordneter aus Sachsen auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil 2v.3

12.07.2011, Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil1 v. 3
  • Rede von Andreas Storr Landtagsabgeordneter aus Sachsen auf dem Bayerntag 2011 in Mainleus Oberfranken.

Bayerntag 2011 Andreas Storr Teil1 v. 3

05.07.2011, Udo Pastörs am Rande des Pressefestes 2011 der Deutschen Stimme
  • Am Randes des Pressefestes der Deutschen Stimme sprach Udo Pastörs über seine Eindrücke der Veranstaltung, den Eklat auf der letzten Landtagssitzung und die anstehen Wahlen in Mecklenburg und Pommern. www.npd-mv.de

Udo Pastörs am Rande des Pressefestes 2011 der Deutschen Stimme

Fremdar­beiterin­vasion stoppen

27.05.2011, Nein zum neuen Euro-Rettungs­schirm
  • Die NPD-Fraktion brachte einen Antrag in den Sächsischen Landtag ein, mit dem die Staatsregierung unter anderem aufgefordert werden sollte, im Bundesrat gegen die Einführung des neuen ständigen Euro-Rettungsschirms ESM zu stimmen. Die Abgeordneten Arne Schimmer und Andreas Storr klären über Hintergründe und Absichten des Antrages auf.

Nein zum neuen Euro-Rettungs­schirm

02.05.2011, NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen
  • NPD-Fraktionschef Holger Apfel: "Sachsens Polizeipräsident Merbitz sollte in Bremen ein Praktikum machen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!" Zahlreiche Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag sowie Aktivisten des NPD-Landesverbandes und der Jungen Nationaldemokraten (JN) unterstützten mit ihrer Teilnahme gestern den Sozialkongreß der NPD, der unter dem Motto „Soziale Sicherheit statt Raubtierkapitalismus" erfolgreich und störungsfrei in Bremen stattfand. Das unter anderem von der Bremer DGB-Vorsitzenden Annette Düring initiierte Bündnis „Keinen Meter", das sich zum Ziel gesetzt hatte, die Teilnehmer der auf den Kongreß folgenden Demonstration „keinen Meter" durch Bremen laufen zu lassen, versagte hingegen vollkommen. Die Polizei setzte das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für die rund 250 Teilnehmer der NPD-Veranstaltung auf der gesamten Wegstrecke konsequent durch. Nachdem zunächst der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt und der Spitzenkandidat zur Bremischen Bürgerschaft, Matthias Faust, sprachen, ergriff zum Abschluß der Veranstaltung der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel das Wort und wies dabei einmal mehr auf die negativen Folgen der seit heute in Kraft tretenden EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit hin: Die zu erwartende hunderttausendfache Zuwanderung von Billiglöhnern aus Osteuropa setze die Rahmenbedingungen für noch mehr Lohndrückerei und Dumpingwettbewerb auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Sie schaffe entwurzelte Arbeitsnomaden und degradiere Menschen zu verschiebbarem Humankapital. Apfel forderte daher eine einseitige Aufkündigung der EU-Verträge zur Arbeitnehmerfreizügigkeit, einen branchenübergreifenden, nationalen Mindestlohn sowie eine moderne Schutzzollpolitik, die den deutschen Mittelstand vor der Billigkonkurrenz aus dem Osten bewahrt (...)

NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen

20.04.2011, Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!
  • NPD-Fraktion bekennt sich zu nationaler Identität und abendländischem Erbe Die NPD-Fraktion stimmte heute im Landtag einem Antrag von CDU und FDP zur "Lutherdekade" zu, verknüpfte dies jedoch, im Gegensatz zur Regierungskoalition, mit einem klaren Bekenntnis zum abendländischen Erbe Europas und zur nationalen Identität. In seiner Rede charakterisierte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer den Reformator Martin Luther dabei als Befreier "aus theologischer Bevormundung und politischer Fremdbestimmung", der die "nationale Sammlung der Deutschen" befördert habe. Hierzu führte Schimmer aus: "In seinem Traktat 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' spricht Luther davon, daß der Gläubige keinen Papst mehr als Mittler braucht, sondern selbst Zugang zur Offenbarung hat. Luther sagt 'Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht' und 'Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan'. Diese Gedanken Luthers ließen sich selbst für unsere Gegenwart fruchtbar machen und würden übertragen auf die politische Ebene eine Stärkung der Mitbestimmungsrechte des Bürgers bedeuten, wie sie sich in der Forderung nach mehr direkter Demokratie und nach Volksabstimmungen und Volksentscheiden manifestiert. Luther war zudem ein früher deutscher Patriot, der sagte 'Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen' oder 'Ich kann es ja nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinen lieben Vaterland.' Oder, wenn wir über den politischen Luther sprechen, dann denken wir natürlich auch an den Schluß des Liedes 'Ein feste Burg ist unser Gott', dieses vielleicht schönsten evangelischen Kirchenliedes, das mit der trotzigen Forderung endet: 'Das Reich muß uns doch bleiben.' (...)

Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!

20.04.2011, NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"
  • Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag stellte am 19. April 2011 den Antrag, Eltern die Wahl zwischen einer Fremdbetreuung des Kindes und der Auszahlung des dafür nötigen Betrages als Müttergehalt zu lassen.

NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"

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20.04.2011, NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"
  • Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag stellte am 19. April 2011 den Antrag, Eltern die Wahl zwischen einer Fremdbetreuung des Kindes und der Auszahlung des dafür nötigen Betrages als Müttergehalt zu lassen.

NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"

20.04.2011, NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!
  • Aktuelle Debatte der NPD-Fraktion zum Thema: "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika!" Anläßlich der anhaltenden Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen aus Nordafrika und der Erteilung befristeter Aufenthaltsgenehmigungen zur Weiterreise in andere EU-Staaten durch Italien setzte die NPD-Fraktion heute das Thema "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika" als Aktuelle Debatte auf die Tagesordnung der Plenarsitzung des Sächsischen Landtags. Hierbei wurde auch auf die aktuellen Äußerungen des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU) bezuggenommen, der dafür plädiert hatte, angesichts der Entwicklungen in Italien vorübergehend Grenzkontrollen wieder einzuführen. Für die NPD-Fraktion wies Fraktionschef Holger Apfel gleich zu Beginn der Debatte darauf hin, daß der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen auch den Freistaat betreffe, das verbale Muskelspiel des Innenministers jedoch nur Schauspiel sei. Apfel hierzu: "Je mehr Nordafrikaner kommen, um so mehr Probleme werden wir auch in Sachsen zu spüren bekommen. Dies ist beileibe kein Horror-Szenario NPD, denn auch hiesige Behörden wie die Landesdirektion Dresden rechnen damit. Ich verweise hier auf das aktuelle Rundschreiben, das zur Zeit an alle Landratsämter geht. In der ‚Sächsischen Zeitung' vom 2. April erklärte der Landrat der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge, Michael Geisler, unter Bezugnahme auf dieses Schreiben bereits, daß man fest mit einer ‚namhaften Zahl' an Flüchtlingen rechne (...)

NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!

20.04.2011, Arne Schimmer (NPD): "Die EU ist ein Vampir, der Deutschland aussaugt"
  • NPD-Fraktion zur Ausplünderung Deutschlands durch die Eurokraten und den wachsenden Widerstand gegen die EU-Diktatur In die Aktuelle Debatte zur Schlacht um die Verteilung von EU-Fördergeldern, die heute im Landtag von den Regierungsfraktionen CDU und FDP angezettelt wurde, schaltete sich für die NPD auch der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Arne Schimmer, ein. Schimmer wies nicht nur darauf hin, daß Deutschland in der Europäischen Union systematisch benachteiligt werde, sondern daß die für Sachsen bereitgestellte EU-Förderung in Wirklichkeit nicht anderes seien als teilweise zurückfließende deutsche Steuergelder. Schimmer führte dazu aus: "Es ist bekannt, daß Deutschland schon seit Jahrzehnten der mit Abstand größte Nettozahler der EU ist und jedes Jahr fast zehn Milliarden Euro mehr an Brüssel zahlt als zurückbekommt. Insofern ist es ein blanker Hohn und eine bewußte Irreführung der sächsischen Wähler, wenn auch in der heutigen Debatte von Geldern schwadroniert wird, die Sachsen angeblich von der EU bekommt. Korrekterweise muß man nämlich davon sprechen, daß die Gelder, die die EU nach Sachsen fließen läßt, ohnehin nichts anderes sind als umgeleitete deutsche Steuergelder, die nur zu einem Bruchteil zurück nach Deutschland fließen und die vorher über einen Umverteilungszirkus geleitet werden, der von Mißbrauch und Fehlanreizen geprägt ist."

Arne Schimmer (NPD): "Die EU ist ein Vampir, der Deutschland aussaugt"

18.04.2011, Auf nach Bremen
  • Die NPD führt am Vortag des 1.Mai, am Sonnabend, dem 30.04.2011, in Bremen einen Sozialkongreß mit Demonstration durch. Die Absicht des internationalen Großkapitals, seine Profite durch gegenseitiges Ausspielen der europäischen Arbeitnehmer zu steigern, muß durchkreuzt werden. Wir fordern daher das Beenden der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sinnvolle Fachkräftezuwanderung bei absolutem Vorrang deutscher Arbeitnehmer ist separat zu regeln.

Auf nach Bremen

02.04.2011, Sächsische NPD fordert "Ökostrom statt EURATOM!"
  • NPD-Fraktion bekennt sich zu europaweitem Atomausstieg -- Etablierte verschweigen EU-Knebelung und Schrottmeiler an Sachsens Grenzen Anläßlich der Reaktorkatastrophe von Fukushima fanden heute im Sächsischen Landtag gleich zwei Aktuelle Debatten zur Atom- und Energiepolitik statt. Hierbei unterstrichen die Vertreter der NPD-Fraktion einmal mehr, daß die Nationaldemokraten einen möglichst raschen Atomausstieg befürworten und eine konsequente Dezentralisierung der Versorgungsstrukturen anstreben. Hierzu sei ein konsequenter Bruch mit den Machtstrukturen der großen Energiekonzerne und auch der EU-Atomlobby zwingend notwendig. In ihren Debattenbeiträgen griffen die rechten Parlamentarier vor allem die Grünen scharf an, denen sie "Heuchelei" und politische Trittbrettfahrerei vorwarfen. So wies der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Alexander Delle, darauf hin, daß die Grünen die Tragödie von Japan "wie politische Aasgeier" mißbrauchten, um die anstehenden Wahlen zu gewinnen. "Was hat denn Ihr Umweltminister Trittin sieben Jahre lang gemacht, welches AKW hat der Mann abgeschaltet?", so Delle an die vermeintliche Öko-Partei gerichtet. Stattdessen habe sich Rot-Grün ebenso wie Schwarz-Gelb „mit der Atomlobby ins Bett gelegt." Der NPD-Abgeordnete Delle weiter: "Wann sagen Sie den Menschen denn einmal ganz ehrlich, daß der Strom nach einem Atomausstieg vorübergehend teurer wird? Dazu haben Sie nicht den Mut, denn so etwas könnte Ihnen bei den Wahlen vielleicht die Petersilie verhageln. Doch wir brauchen in der Tat eine massive nationale Großanstrengung zur Überwindung der Kernkraft und zum Ausbau der regenerativen Energien. Um die Bürger in der Übergangsphase finanziell zu entlasten, könnte man die fälschlicherweise als solche bezeichnete 'Öko-Steuer' abschaffen, die ohnehin nicht dem Zweck dient, umweltfreundliche Technologien nach vorne zu bringen. Das Ziel der NPD ist eine sichere, saubere und unabhängige Energieversorgung. Doch die Grünen und die von ihnen gesteuerten Bürgerinitiativen behindern dies, wo es nur geht. Ich erinnere hier nur an das Pumpspeicherwerk in Atdorf im Schwarzwald, das ein komplettes AKW ersetzen könnte. Dagegen machen die Grünen mobil. So kann man keine solide, ökologisch-soziale und wirtschaftlich tragfähige Energiepolitik gestalten."

Sächsische NPD fordert "Ökostrom statt EURATOM!"

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