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27.02.2014

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Kronsberger Diktat " Willkommenskultur"

 

 

 

Das Kronsberger Diktat "Willkommenskultur"
 
 
Der Lageplan
 
Fassungslosigkeit, Frust und Wut waren die im gesamten Stadtteilzentrum Krokus spürbaren Emotionen nach einer politisch korrekten Veranstaltung des Stadtbezirksrates Bemerode/ Kronsberg.
 
Eine sogenannte Informationsveranstaltung zum Thema „Asylheim am Kronsberg“ wurde am 26.02.2014 durchgeführt. Bemerkenswerterweise waren über 100 Besucher im Stadtteilzentrum Krokus. Es hätten weit mehr sein können, wenn die Ratspolitiker eine korrekte Informationspolitik betrieben hätten. Auf den einschlägigen Netzseiten sowie im Bemeroder Wochenblatt waren dazu keine Ankündigungen vorhanden. Diese bürgerferne Tatsache rief in der Bürgerfragestunde einen Anlieger auf den Plan, der das zur Diskussion stellte. Eine wirkliche Antwort darauf hatte der Bezirksbürgermeister nicht, warum auch, hier wurden alle Entscheidungen demokratisch von den Ratsmitgliedern getroffen. Und wie der Herr betonte, wurde er vom Volk gewählt. Also beschweren geht schon mal gar nicht. Wir haben ja nun schon so einige dieser „Selbstbeweihräucherungsdiskurse“ besucht - eigentlich immer der selbe Ablauf. Aber hier war schon eine große Wut im Raum spürbar. Begonnen wurde mit der Erläuterung des Projektes, wobei natürlich alles zum Wohle des Volkes geschehen wird. Weltpolitische Entscheidungen zwingen uns zu diesen Asylheimen. Realitätsfern waren Bemerkungen wie: „Es gibt keinen Stress mit den fünfzig, vorrangig männlichen Asylanten“. Eine Aufstockung ist nicht vorgesehen, das wirkte schon grotesk. Die Kriminalität geht bei vergleichbaren Projekten nicht nach oben und alle sind positiv überrascht von den Migranten. Unglaubwürdig auch folgender Satz - Asylanten fliehen vor den Gefahren ihres Landes - wohl eher vor wirtschaftlichen Gründen. Peinlich wurde es, als jemand schwadronierte, Heimbewohner kommen ohne Schulabschluss nach Deutschland, um eine gute steuerfinanzierte Ausbildung zu absolvieren. Anschließend werden sie dann wieder in ihre so geliebten Heimatländer zurückkehren...
 
Bürgerfragestunde
 
Bürgerfrage: „Mein Sicherheitsgefühl ist gestört. Kinder gehen am Asylheim direkt vorbei zur Grundschule. In Syrien ist doch ein Menschenleben nicht viel wert. Was wird die Politik tun?“
Herr Jens Albrecht merkte dazu an, dass diese Frage ein inakzeptables Niveau hat. Die dann gut organisierten Jubelrufe stellten jeden Bürger, der noch etwas fragen wollte, in die Rechte Ecke. Somit war es vorprogrammiert, dass nur noch die üblichen Fragen gestellt wurden. So läuft das hier am Kronsberg und natürlich bundesweit. Die Antifa und sonstige Multikultilobbyisten haben im Vorfeld ganze Arbeit geleistet. An diversen Kronsberger Häusern wurden Graffitis angebracht, die klarmachen, hier wohnt ein Nörgler (Nazi).
 
 
Dazu die üblichenOutingplakate und der Warnschuss sitzt. Dann kommt, politisch korrekt, die vierte Macht im Staate zum Zug: Die Presse! Diese wird jede Gegenaktion oder Unmutsbekundung zum Asylheim mit einem ausgeklügelten Verfahren im Keim ersticken. Natürlich wird die politische Polizei involviert, die dann eventuell Namen und Adressen der beteiligten Asylheimverweigerer publiziert oder jeden kritischen und somit verdächtigen Bürger öffentlichkeitswirksam aus dem Sitzungssaal entfernt. Niemand der gebrandmarkten Hausbesitzer oder Mieter meldete sich kritisch zu Wort, und wenn eine Frage gestellt wurde, musste die Bemerkung hinzugefügt werden: „Ich habe nichts gegen Kulturbereicherer“.
 
Liebe Hannoveraner, hier werden Erinnerungen an grausige Zeiten geweckt. Ja richtig, es gab die Judenverfolgung und zu der Zeit wurden Häuser ebenfalls mit einem Stempel versehen. Hier am Kronsberg sollten die Verantwortlichen sich Gedanken machen, ob sich nicht alle anderen Relikte der entsprechenden Zeitgeschichte wiederholen könnten.
 
Der ganze Wahnsinn zeigt sich in einer steigenden Zahl deutscher Obdachloser aufgrund extrem steigender Nebenkosten und Mieten, und hier in Kronsberg wird alles getan, um menschenwürdige Wohnmöglichkeiten zu schaffen, in exklusiven Wohnungen. Gemeinschaftsunterkünfte sind nicht akzeptabel. Andererseits muss die deutsche Omamit ihrer Minirente und Beihilfe die Wohnung wegen drei Quadratmetern zu viel verlassen, und hier in Kronsberg oder anderswo werden Neubauten errichtet.
 
Wer sind diese Multikultiträumer? Sind es doch Personen, die mit einem unerträglichen, lebensfeindlichen Hass und sozialutopischen Phantastereien den Durchmarsch durch alle Institutionen erreicht haben und sich anmaßen, die Deutungshoheit zu übernehmen. Wer sind die anmaßenden Demagogen, die uns belehren wollen, dass jede Form der Einwanderung für uns ein Gewinn ist? In Ihrem Dasein umgeben sie sich nur mit ihresgleichen und klopfen sich jeden Tag abwechselnd auf die Schulter, um die multikulturelle Bewusstseinstrübung zu bestätigen. Somit nehmen diese Leute der Mehrheitsbevölkerung die Chance, selbst zu entscheiden, welchen Fremden wir uns öffnen. Sind denn alle ethnischen Gruppen kompatibel für die deutsche Kultur? Warum müssen sich Millionen deutscher Inländer einigen Tausenden von Wirtschaftsasylanten unterwerfen?
Jeder Deutsche möchte gern selbst entscheiden, wer auf die Errungenschaften der Väter und Großväter zurückgreifen darf. Die Reserven der Sozial- und Rentenkassen sind doch für uns und unsere Kinder und Enkel geschaffen worden.

 
Fazit: Eine explosive Stimmung am Kronsberg war feststellbar. Bürger, die sich in ihrem Haus sicher fühlten und einen schönen Lebensabend genießen wollten, sehen dem Asylheim mit Schrecken entgegen. Kinder auf dem Weg zur Grundschule Feldbuschwende erhalten dann jeden Tag aufs Neue die kulturelle Bereicherung.
 
Eine Möglichkeit, diesem etwas entgegenzusetzen ist die Wahl der NPD ins Europaparlamentam 25. Mai 2014. Aktive Gegenwehr vor Ort ist im NPD-Unterbezirk Hannover möglich. In Deutschland wird die NPD als einzige echte Oppositionspartei jetzt erst recht den Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen die Überflutung unseres Landes durch Zuwanderer aus aller Welt koordinieren und ihm eine politische Stimme verleihen.
 

Sarah Fritzner / NPD Laatzen

 

 

 

 

Der staatlich organisierte Verteilerschlüssel

Kennzeichnungspflichtige Hauseingänge - Vorboten einer grausigen Zeit?

 

Weiter Informationen zu den vorhandenen und geplanten Asylheimen hier aktuell!

Es sind bereits 1 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
28.02.2014 23:12   
Herbert   
Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen ?ich bin der Faschismus?, sondern er wird sagen ?ich bin der Antifaschismus?. (Ignazio Silone)
 

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