16.01.2012
Wir Deutschen sollen sogar tatenlos bei der Ausdünnung des bewährten deutschen Sozialsystems zuschauen, damit es die Wirtschaft nicht überbelastet. Und wir Deutschen sollen Millionen Menschen in unserem Land und unserem Sozialstaat willkommen heißen, die weder bereit noch in der Lage sind, jemals nur einen verschwindend geringen Anteil zur Finanzierung unseres Sozialsystems beizutragen.
, in denen die Kinderarmut mit über 2,5 Millionen armen Kindern zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden ist und in denen Altersarmut ein sehr wahrscheinliches Zukunftsszenario zu werden droht, muß die Frage erlaubt sein, ob wir den deutschen Sozialstaat für alle Welt öffnen sollten.
Laut neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Bundesagentur für Arbeit beziehen 17,6 Prozent der hier lebenden Ausländer HartzIV. Somit beläuft sich der Anteil ausländischer HartzIV-Empfänger auf das Zweieinhalbfache des Anteils der deutschen Empfänger von HartzIV. Besonders ins Gewicht fallen die Iraker mit 64 Prozent, Afghanen (52 %), Pakistaner (47 %) und Türken mit 24 Prozent. Die Libanesen mit ihrer absurd hohen HartzIV-Quote von 90 Prozent wurden vorsichtshalber aus der Statistik gestrichen.
übersteigt stabil die 15-Prozent-Marke. Daß die tatsächliche Zahl wesentlich höher ist, dürfte angesichts des Manipulationswahnsinns der Arbeitsagenturen nicht verwundern.
Das Problem der eklatant hohen Arbeitslosenrate unter hier lebenden Ausländern und der dementsprechend ebenfalls erhöhte Anteil von ausländischen HartzIV-Empfängern ist kein neues Problem – schon vor einem Jahr sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU): „Einwanderung in unsere Sozialsysteme wollen wir nicht.“
. Einer sozialpolitischen Studie zufolge würde beispielsweise ein Drittel der hier lebenden Türken Deutschland sofort wieder verlassen, wenn es für sie keine Sozialleistungen mehr gäbe.
Der Armutsbericht des Jahres 2011 enthüllte, daß schon jetzt mehr als 12 Millionen Deutsche in Armut leben. Die auch durch die Überbeanspruchung des Sozialsystems durch Ausländer erhöhten Lohnnebenkosten überfordern viele kleine Unternehmen und führen zu einem latenten Druck auf die Löhne.
in die Sozialsysteme und die Ausgliederung von Ausländern aus dem Sozialsystem. Ein überaus großer Anteil der hier lebenden Fremden ist lediglich nach Deutschland eingewandert, um die im Vergleich zur Lohnstruktur im Heimatland hohen deutschen Sozialleistungen abzufassen. Dieser Mißbrauch der deutschen Sozialstaatsidee ist zu beenden!
Ronny Zasowk
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| 25.01.2012 10:42 Dirk aus Hannover | Hallo Ich habe mir den Artikel gerade durchgelesen, und mußte gleich wieder an meine Nachbarn denken. Ich beschreibe das Haus von gegenüber mal kurz.: Im Eg des Hauses wohnt eine dieser oben aufgeführten familien. Es handelt sich dabei um eine 3Zi. Wohnung dort Hausen ein durchaus arbeitsfähiger Mann mit sage und schreibe drei auch arbeitfähigen Frauen. Dazu kommen noch vier kinder. Diese Familie wohnt dort seit rund 15 Jahren. Es geht aber keiner einer Arbeit nach, und selbst die Kinder die wegen Ihres alters in Deutschland das Licht der Welt erblickt haben müßen Sprechen so schlecht Deutsch das Sie eigendlich gar keine Schule besuchen dürften. Im zweiten 1 Og. wohnt eine kleine Deutsche Familie mit zwei kleinen Kindern mit einem geregelten Eikommen des Mannes, und sogar seine Frau geht Arbeiten, wenn die Kinder im Kindergarten sind. Das 2 Og. ist wieder mit so einer Steuergelder verschwendenden Familie besetzt.Keiner hat je gearbeitet. Diese besteht aus überschaubaren fünf Mitgliedern. Vater, Mutter, Oma, Und zwei Kindern ohne sinn für RECHT und ANSTAND. Sie spielen zum Beispiel mit dem Ball auf der Straße gezielt gegen Autos der Nachbarn und der Vater steht daneben, und es macht ihm Spaß das seine Kinder einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen. Vor einer Woche ( Silvester ist vorbei ), stehen diese kleinen Plagen am Fenster und bewerfen (Deutsche) Fußgänger mit Böllern. Ein alter Mann drohte den Kindern mit der Polizei und wurde ausgelacht. Der Vater kam ans Fenster und belächelte Ihn und seine Drohung und ließ die Kinder weitermachen. Zwei Minuten später hörte ich aber wieder ein schreien, und als ich zu Fenster ging und durch das offene Fenster sah wie die beiden den Arsch voll bekamen freute ich mich im inneren. Was mich aber ein wenig schockierte war das,das geschah weil sie einen eigenen Landsmann beworfen hatten. die Kinder mußten sogar runtergehen und sich entschuldigen. Kann sowas denn wahr sein. Unterm Dach wohnt noch ein Student, auch Ausländischer herkunft. Er spricht fließend Deutsch, grüßt die Nachbarn und geht einem Aushilfsjob nach um über die Runden zu kommen. Er hat aber ein Problem in der Nachbarschaft. Er wird von ganz vielen Nachbarn wegen seines Aussehen auf die gleiche stufe herabgesetzt wie die beiden unteren Familien im Haus. Ich werde hier warscheinlich bald wegziehen, mit meiner Frau und meinem Kind. Und das nur weil ich jeden morgen in der Küche sitze, aus dem Fenster schaue und dieses abstoßende Volk ansehen muß. Da würde ich die Steuergelder am liebsten verbrennen die mir jeden Monat, und Tag für Tag von meinem hart erarbeitetem Einkommen aus der Tasche gezogen werden. |
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| 27.01.2012 06:43 Gudrun | Frage : wie wollt Ihr in absehbarer Zeit - also möglichst sofort . denn nur dann würde das sinn machen - zusammenkriegen ... speziell beim augenblicklichne Hintergrund der NSU ... wobei ich jetzt keine Debatte über die NSU anstoßen wollte . Gudrun |
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| 30.01.2012 00:13 H. aus B | Einfacher, verständlicher und klarer Artikel. Nur warum verstehen es unsere Politiker nicht? Was haben unsere Politiker persönlich davon antideutsch zu sein. Roth, Özdemir u. ä. Multikulti muss da aufhören, wo es Steuerzahler belastet. |