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13.01.2012

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Hannovers Integrationsindustrie oder der Deutsche Selbsthass

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Am 11.01.2012 wurde in dasMigrationshorn geblasen, dass es weh tat. Das Laatzener Jugendparlament veranstaltete eine Diskussionsrunde mit dem Titel: Wer ist Wir? Es wurde eine Selbstbeweihräucherung, die es so in Laatzen noch nicht gab.
Die Einladung zu dieser Veranstaltung wurde mit öffentlicher Straßenwerbung lange angekündigt. Nun stellt sich die Frage, warum nur 34 Gäste den Saal füllten. Wobei die Hälfte der Anwesenden wohl aus rein dienstlichen Gründen dort erschien. Die Stadt Laatzen mit 42.500 Einwohnern zeigte hiermit deutlich: Das wollen wir nicht! Diese Diskussionen sind unerwünscht, sinnlos, kontraproduktiv. In diesem Zusammenhang hatte Herr Miersch darauf hingewiesen, dass es traurig sei, ein dahinsiechendes Laatzener Jugendparlament zu beobachten. Warum fragte er nicht? Könnte es an der kopftuchtragenden Vorsitzenden gelegen haben, die bei dem Laatzener Neujahrsempfang die Rede hielt? Möchten  die Nichtmigranten sich dem Jugendparlament nicht nähern, weil die offene Meinung nicht erwünscht ist?

Warum ist es keine Zivilcourage, die Selbsterhaltung und Selbstbehauptung voranzutreiben? Warum ist man ein Menschenrechtsaktivist, wenn man für unterdrückte Völker im Nirgendwo kämpft, aber wenn für das eigene Volk gekämpft wird, ist man ein Supernazi!
Warum bin ich ein Rassist, wenn ich die Petition des Projektes „Schule gegen Rassismus“ nicht unterschreibe?

Weil jede kritische Äußerung an der gescheiterten Integration sofort den Verdacht hervorruft, ein „Nazi, Faschist, Terrorist“ zu sein? Dass jede tatsächliche Beobachtung der gescheiterten Integration auf das Versagen der Deutschen zurückzuführen ist? Das wurde an einem Redebeitrag eines Gastes sehr deutlich. Dieser Gast der Veranstaltung berichtete, dass der Besuch eines Deutschlernkurses von einem Angehörigen nicht möglich sei, weil es draußen vor der Haustür nur toleranzlose Deutsche und viele Rassisten gibt!

In der Diskussion wurde auf altbewährten Selbsthassrelikten herumgeritten, die nach Worten der Moderatoren auch keinen erkennbaren verwertbaren Effekt dieser Diskussion erkennen ließen.

Das Anliegen der Veranstaltungen lässt sich wohl so begründen:
Wer hat Interesse an der ungesteuerten Einwanderung?
Hier gibt es ein Interessenbündnis, welches aus folgenden Partnern besteht:
1. Die Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, die billigen Arbeitskräfte zur Erhöhung der Rendite zu erhalten. Der Preis der Arbeit muss gesenkt werden.
2. Die Integration und Sozialindustrie muss um ihre Daseinsberechtigung fürchten, wenn das Humankapital ausgehen würde. Der Erhalt ihrer Arbeitsplätze steht vor den Interessen und Wünschen des Volkes.
3. Eine Gruppe von führenden Politikern besitzt einen stark ausgeprägten nationalen Selbsthass. Das breite Volk hat diesen nicht. Diese politische Elite hofft auf die Erlösung des eigenen Volkscharakters. Die sozial romantische Betrachtungsweise, jeder Migrant ist ein Opfer, muss ritualisiert werden. Ein Opfer unseres Daseins - somit muss unser kulturelles, wertebeständiges  Dasein eliminiert werden und Buße tun in Form jeglicher Selbstaufgabe. Natürlich muss auch die nationalistische braune Vergangenheit inklusive Ungerechtigkeit gesühnt werden.
Deutschland schafft sich ab, Deutschland wird abgeschafft, diese Gedanken tragen all die in den Köpfen, die diesem Spektakel ferngeblieben sind. Diese Wahlverweigerer oder Nichtakteure eines Jugendparlamentes nehmen resignierend, frustrierend diese Entwicklung hin. Die drohende Verslummung Deutschlands, die erzwungene kulturelle Selbstaufgabe wird von einem breiten Teil der Bevölkerung erkannt. Eine freie Meinungsäußerung ist schon lange nicht mehr das Papier wert, auf welchem sie steht. Wer will schon ein Nazi sein? Du etwa?
Diese Veranstaltung diente dazu, mit Propagandaplakaten die Risse im System zu bedecken  und die Ursachen aber geschickt dem Deutschen Volk unterzuschieben. Der Spannungsbogen zwischen Ideologie und Realität ist vorhanden, wird größer und wird bald in Unruhen enden. Parallelen mit dem Ende der DDR sind unübersehbar. Die utopischen Gedanken, dass ein Europa die Heimat aller sein wird, sind ebenso unschlüssig wie Erich Honeckers Utopie vom Sozialismus.

Kommen wir zurück zur Diskussion im Erich Kästner Gymnasium.
Herr Christopher Steiner, Politikstudent mit der Spezialisierung Rechtsextremismus und Migration, konnte es nicht verbergen, dass in seiner Grünen Parteifraktion Schulungen angedacht werden. Wofür? Es macht sich bei einigen Grünenpolitikern Rassismus breit. Interessant war seine Aussage, dass ein Sprachverweigerer absolut kein Integrationsverweigerer ist. Nun, das sehen führende Bildungs- und Politikexperten ganz anders. Die Krönung war dann sein Ansatz, dass die Migranten viel öfter von Integrationslotsen oder Rucksackmüttern von zu Hause abgeholt werden müssten. Es sei nicht zumutbar, dass sich Informationen zur Teilhabe in Eigeninitiative beschafft werden müssten.

Dr.Matthias Miersch,MdB, und Christopher Steiner

Frau Filiz Polat war der Meinung, dass die Ghettoisierung in Ordnung ist. Klein Istanbul oder Klein Kurdistan sind eben normale Globalisierungsprodukte. Sie beobachtet einen erkennbaren Rassismus unter Akademikern. Burkas sind völlig okay und sollten nicht verboten werden, war denn der letzte Punkt dieser Politikerin.

Filiz Polat

Herr Dr. Matthias Miersch, MdB, konnte natürlich nicht umhin kommen zu betonen, dass er sich nicht als Deutscher fühlt, er ist Europäer. Sarrazins Buch erinnert an niedere Instinkte. Es ist insofern interessant, dass sich 1,35 Millionen Bürger sein Buch kauften, wenn man nun den Gedanken weiter führen würde...

Aus dem Publikum kamen dann Sätze wie, Deutsche sind auch faul und zeigen zu wenig Verständnis für die kulturellen Belange der Migranten.

Fazit:
Der Untergang unseres Volkes ist nach genauerer Betrachtung kaum noch aufzuhalten, ausgenommen der Supergau, in Form von Aufständen, würde diesem Abschaffungsvorgang Einhalt gebieten. Politische Teilhabe von rechten Oppositionsparteien, die sich der Erhaltung des eigenen Volkes und der Deutschen Kultur widmen, werden mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft. Eine wahre Demokratie würde sich der Diskussion und dem realen politischen Wettstreit nicht auf diese feige Art entziehen. Somit besteht der berechtigte Verdacht, dass es eine Diktatur sein könnte.

Maximilian Adam

Die Moderatoren: Arton Hiseni, Dimitra Dermitzaki

 

NPD Jugendgruppe Hannover

 

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