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02.01.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Feuerwerk der Turnkunst - Friedrich Ludwig Jahn - Wohlstandsvernichtung

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Veranstaltungsort des Turnfestes

 

Am letzten Tag des Jahres 2011 wurde der Jahresausklang im NPD Unterbezirk Hannover, medial, sportlich unterlegt. In der TUI Arena Hannover besuchten wir das 25jährige Jubiläum vom Feuerwerk der Turnkunst. Unser Turnvater Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) hätte seine Freude an den Darbietungen gehabt. Der Turnvater errichtete vor 200 Jahren den ersten Turnplatz in der Berliner Hasenheide. Er gründete die erste deutsche Turnbewegung mit dem Ziel, nationale Interessen zu verteidigen.Viele der von ihm erzeugten Turnbewegungen und Anleitungen sind noch heute aktueller denn je und wurden der neuzeitlichen Entwicklung angepasst. Die sehr speziellen Begriffe und Bezeichnungen sind allgegenwärtig. Er schuf aus dem damaligen Turnen die heute sehr beliebte Sportart Geräteturnen.
Die körperliche Fitness ist ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Die NPD fordert dazu passend im aktuellen Parteiprogramm:

  „Die Erziehung zum Gesundheitsbewusstsein muss bereits in den Schulen und Kindergärten beginnen. Gesundheits- und Ernährungskunde muss Pflichtfach in den Schulen werden. Auch der Sport muss in seiner Bedeutung im schulischen Lehrplan und darüber hinaus einen größeren Stellenwert einnehmen. Durch regelmäßige Sportstunden ist dem zunehmenden Gesundheitsverfall und der Übergewichtigkeit von Schülern entgegenzuwirken.“

Leider können diese Punkte nicht in vollem Umfang umgesetzt werden. Zum einen fehlen entsprechende Turnhallen und ausreichende Sportstunden. Da ist ein Besuch in der KZ-Gedenkstätte oder ein Politikerlobbybesuch im Bundestag wichtiger als die Gesundheit. Nun wurden uns noch unter anderem zum Neujahrsbeginn Zuzahlungen im Gesundheitsbereich aufgebürdet. Wo bleibt unser Steuergeld?

Von 1980 bis 2010 ist der Anteil der Sozialausgaben von 16 auf über 50 Prozent gestiegen.Somit, liebe Hannoveraner, zahlen Sie von jedem Euro Steuergeld die Hälfte in das Sozialsystem! Ca. 40 Prozent werden  von Migranten aufgebraucht. Diese nichtproduktiven Sozialbezieher werden von uns unterhalten. In diesen sozialen Geldtopf fließt immer weniger Geld. Somit wird auf lange Sicht der Sozialstaat in die Knie gehen müssen. Wie kann es zum Beispiel sein, dass wir Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Deutschland waren, kostenlos in der Sozialversicherung mitfinanzieren? Es gibt natürlich viele wohlstandsvernichtende Taten der Migrationsindustrie und deren Sympathisanten, gespickt von Neuerungen im Gesetzestext, die diesen noch Recht geben bei der schleichenden Vernichtung der deutschen Nation.
Eines haben wir in der Geschichte erlebt und bewiesen: Die Fremdenfeindlichkeit und wachsender Unmut in der Bevölkerung sind der Preis, der dafür zu bezahlen ist - von Euch allen. Wer da glaubt, sich dem entziehen zu können, der irrt. Auch unsere Enkel werden sich noch mit den Schulden der heutigen Globalisierungselite herumschlagen müssen. Viele Tatsachen werden von den Politikern und deren Medienkartellen verschwiegen. Die Folgen einer derartigen Progromstimmung gegen wahrheitsliebende Patrioten hat die Terrorismusexpertin Frau R. Pates in der Bild vom 28.12.2011 beschrieben: „Es ist zu befürchten, dass es dadurch zur Radikalisierung junger Menschen kommt”. Die dann im Untergrund sich fester etablierenden, militanten Gruppen sind ein Produkt dieser Politik. Ein Dialog wird von vornherein abgelehnt und es eröffnen sich Ventile der Bürger. Die tagtägliche Verleugnung von tatsächlichen Ursachen des wirtschaftlichen Unterganges lässt sich nicht ewig aufrechterhalten. Das System bröckelt, wie ja die Mitgliederflucht der etablierten Parteien belegt. Ein weiteres Indiz für das Versagen der Politik sind die mageren 54 % Wahlbeteiligung gegenüber den siebziger Jahren mit fast 90 %.
Jeder, der sich nicht blenden lassen möchte, kann sich über die Informationsportale der NPD über Ursachen und Wirkungen der Krise informieren. Kommen wir zum Turnfest zurück.
Das Feuerwerk der Turnkunst war ein gelungener Jahresausklang des NPD-Unterbezirks Hannover und der Ortsgruppe Arpke. Die Leistungen der Sportler waren hervorragend. Wer sich den Zielen unseres Parteiprogramms verpflichtet fühlt, kann im Rahmen seiner Möglichkeiten im NPD-Unterbezirk mitarbeiten.

 

Sarah Fritzner

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