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23.12.2011

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Raus aus dem Euro, rein in Arpke...

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Raus aus dem Euro, rein in Arpke...
 
Heute wurde die erste Welle der „Raus aus dem Euro“-Flyer Hannovers Bürgern zugestellt. Parallel dazu haben wir als einzige Partei den Bürgern zum wiederholten Male einen Weihnachtsgruß ins Haus gebracht. Die ersten Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Die Bürger waren erstaunt, dass sich eine deutsche Partei an sie erinnert - in einer Zeit der sozialen Unsicherheit, in einer Zeit, in der Diäten erhöht werden. Die schon am Rande des Existenzminimums waren, bleiben vom sogenannten Aufschwung verschont. Ja, da werden die Aqualaatzium-Gebühren erhöht, Grundsteuern angehoben, was Mieterhöhungen zur Folge hat usw. Im landesweiten Durchschnitt ist jeder siebte Bürger von Armutbedroht. Aber die Grenzen sind offen wie Scheunentore und jeder kann sich in der sozialen Hängematte BRD ein Plätzchen reservieren und dieses Schlaraffenland lebenslang auf Kosten der noch Arbeitenden genießen. Klasse Aktion!
Die Armutsgefährdungsquote liegt in Hannover bei 21,3 Prozent, somit sind wir an vorderster Stelle. Lediglich Dortmund mit 23 Prozent liegt darüber. Die Folge werden soziale Unruhen sein. Wer sich dem gleichgeschalteten Medienkarussell entzieht und die politisch unkorrekten Seiten liest, wird erkennen, das es steil bergab geht. Aber wer das sagt ist ja „Rechts“ und das wollen Sie, liebe Hannoveraner, schon gar nicht. Somit bleiben Sie den NPD-Seiten treu, wir lassen uns nicht verbiegen.
Natürlich haben wir bei unserer Bürgerinformationsaktion mit den Flyern unserVorzeigedorf Arpke nicht vergessen. Dabei wurde pflichtgemäß zur Weihnachtszeit ein Trauerkranz am Ehrenmal niedergelegt.

 

 

 

Sarah Fritzner

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  • Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen" eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

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