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19.12.2011

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Deutsche Weihnacht im Antlitz der Bettlerbanden?

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Hannoveraner Weihnachtsmarkt 2011

 
 
 
Deutsche Weihnacht oder die Kriminalität vor der Haustür?
 
Nun ist der vierte Julsonntag - ein Tag, der uns dem Weihnachtsfest sehr nahe bringt.Die vierte Kerze wurde nach einem germanischen Brauch angezündet. Die schönen Dinge des Festes sollen im Vordergrund stehen. Gäste aus dem Umland und Touristen strömen in die Stadt und genießen die weihnachtliche Stimmung.
 
Ja wenn, wenn da nicht im Herzen der Landeshauptstadt Hannover die vielen Bettler wären.
Diese sind ein Produkt offener Grenzen und einer chaotischen Grenzpolitik der EU Bosse und etablierten Bundespolitiker. Die EU-Osterweiterung lässt grüßen. Jeder, der möchte, kann sich hier aufhalten und seinen fragwürdigen Befindlichkeiten nachgehen. Meist sind es osteuropäische Bettlerbanden, die mit den Geldspenden die organisierte Kriminalität steigern. Morgens werden diese an ihrem Arbeitsplatz abgesetzt, stündlich abkassiert, und abends wieder abgeholt. Den eigentlichen Schaden haben die tatsächlichen Bettler.
 
Wir fragen uns am vierten Advent in Hannover, warum wir innerhalb einer halben Stunde im Stadtzentrum mehr als zwei Dutzend Bettler gezählt haben? Der Versuch, mit diesen zu kommunizieren, verlief negativ. Ein Schweigen oder osteuropäischer Sprachkauderwelsch prallte uns entgegen.
 
Wir fragen uns, wo die vielen Gutmenschen sind, die tagein tagaus von gelungener Integration und offenen Grenzen faseln? Wo bleiben die Verantwortlichen der Stadt Hannover, die sich um das Stadtbild Hannovers kümmern sollten?
 
Wird Hannover den anderen Großstädten in Sachen Bettlerbanden den Rang ablaufen? Wie wäre es, wenn sogenannte Bettelverbotszonen eingerichtet würden?
 
Sollte sich der Hannoveraner Besucher vom Anblick der Bettler irritiert fühlen, dann sage diesem:
 
Herzlich willkommen in Deutschland!
 
Einen sogenannten deutschen „Demutsbettler“ haben wir nicht gesehen.
 
 
 
 
Getrübte Feststimmung...
 
 
 
 
 
 
Vor der Kirche...
und noch einer, usw.
 
 
 
Hans Lehmann
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

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