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08.08.2008

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Unfaßbar - U-Bahnschläger von Frankfurt stechen Mann nieder!

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Wann folgen Ihren Worten endlichen Taten, Herr Koch?

Nur ein halbes Jahr nach dem brutalen Überfall auf einen U-Bahnfahrer im Frankfurter Stadtteil Heddernheim, haben zwei der sieben Täter erneut eine von menschenverachtender Brutalität gekennzeichnete Gewalttat begangen. Der migrationshintergründige Haupttäter des Gewaltexzesses von Frankfurt-Heddernheim war erst kürzlich zu einer 21monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Eine äußerst milde Strafe wenn man bedenkt, daß er zuvor bereits mehrfach wegen diverser Gewaltdelikte aufgefallen war und sein jüngstes Opfer, laut Auskunft des Frankfurter Magistrats auf eine diesbezügliche Anfrage der Rathaus-NPD, noch Wochen nach dem Überfall unter erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen zu leiden hatte.

Zwei seiner Komplizen, gleichfalls „Deutsche mit Migrationshintergrund“, sollen nun laut Auskunft der zuständigen Staatsanwaltschaft einen 23-jährigen Mann im Stadtteil Bonames (beide sind in der zwischen den nördlichen Frankfurter Stadtteilen Bonames und Nieder-Eschbach gelegenen Wohnsiedlung „Ben-Gurion-Ring“ wohnhaft) brutal mit einem Messer niedergestochen und ihn lebensgefährlich verletzt haben. Das neuerliche Opfer der ebenfalls polizeibekannten Brutalos hatte versucht, die beiden von einer Attacke auf eine weitere Person abzuhalten, woraufhin diese hemmungslos zugestochen haben sollen. Die beiden 18-Jährigen waren wegen der Heddernheimer Gewalttat ebenso zu Jugendstrafen verurteilt worden, hatten ihre Strafen allerdings noch nicht angetreten. Das Opfer mußte notoperiert werden und befindet sich inzwischen wieder außer Lebensgefahr, die Täter sitzen jetzt in Untersuchungshaft. Wäre die bundesdeutsche Justiz nicht gerade bei ausländischen jugendlichen Gewalttätern immer wieder derart nachsichtig und hätte gerade diese Beiden gleich bis zur Verhandlung der Heddernheimer Gewalttat – und vor allem darüber hinaus – in Untersuchungshaft genommen, wäre ihren jüngsten Opfern einiges Leid erspart geblieben!

Unterdessen betonte Ministerpräsident Roland Koch (CDU), daß die Bekämpfung der Jugendkriminalität für ihn weiter eines der wichtigsten politischen Themen sei. Koch wörtlich: „An unseren Forderungen hat sich nichts geändert“. Wir Nationaldemokraten meinen: Prima, Herr Koch, wann aber folgen den großen Worten endlich die entsprechenden Taten? Neun Jahre CDU-Regierung bedeuten bis dato eine Vervielfachung der Gewalttaten, die insbesondere durch Jugendliche ausländischer Herkunft begangen wurden!

Jörg Krebs

Quelle: NPD-Hessen.de

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