03.10.2011
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Kein Respekt vor dem deutschen Feiertag?
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Kein Respekt vor dem Tag der Deutschen Einheit?
Heute war es wieder soweit. Der Tag der offenen Moscheen wurde am Tag der Deutschen Einheit in Grasdorf zelebriert. Die Milli Görüs Gruppe ist dort aktiv. Die im Festhof aufgebauten Bänke wurden den islamischen Vorstellungen nach in Besitz genommen. Links die Männer und „sicherheitshalber“ drei Bankreihen weiter die Kopftuch tragenden Frauen.
Was passiert in Moscheen? Welche Funktion kommt ihnen in den islamistischen Kreisen zu?
Die Islamwissenschaftlerin Claudia Dantschke warnte am 01.09.2011 vor einer schleichenden Unterwanderung der Moscheen mit salafistischen Imamen. Diese radikale Strömung konnte in den letzten Jahren einen Zulauf verzeichnen. Im Grundaufbau ist der Salafismus eine radikale Strömung des Islam. Die hochgelobten muslimischen Werte, die angeblich zu Zeiten des Propheten existiert haben, sollen wiederbelebt werden. Diese diffuse Strategie der Rückbesinnung weitet sich immer mehr aus. Integriert wird diese Mischung aus Deutschenhass und Ablehnung westlicher Werte in
Kinder- und Jugendarbeit oder Veranstaltungen. Diese rigorose Ablehnung der modernen Gesellschaft macht Jugendliche sehr empfänglich für terroristische Ideologien von Djihadisten.
In islamischen Staaten werden unsere Grundsätze der „Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte“ nicht akzeptiert. Die Toleranz für andere Religionen ist unvorstellbar im Islam. Nun kommen beim Lesen dieser Zeilen die sogenannten Gutmenschen wieder auf den Plan: Das Ganze ist doch Rassismus!
Nein, ist es nicht!
Der Islam ist keine Rasse, sondern ganz klar eine Religion. Religionen können alle Menschen, egal welcher Hautfarbe und Abstammung, angehören. Wir kritisieren hier den real existierenden Islam. Dieser stellt in einigen seiner arg ausgelebten Varianten eine klar erkennbare Bedrohung dar. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gerät in Gefahr. Dieser hinter dem Gewand der Fort- und Weiterbildung, der Jugend- und Kinderfürsorge, der Hausaufgabenhilfe durchgeführte Prozess der Indoktrinierung ist ein hinterlistiger Schachzug der geistigen islamischen Elite.
In der Grasdorfer Moschee wurden Zitate des Koran genannt. An dieser Stelle einige Textpassagen. Kritiker werden nun wieder jammern: „Das ist aus dem Zusammenhang gerissen und falsch übersetzt.“ Dann möge man uns die richtige Übersetzung liefern.
Sure 5, Vers 51: “O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.
Heute, am Tag der Einheit, fragt man sich, warum wir Moscheen besuchen sollen. Die Sympathisanten des Koran sollten erst einmal die Deutsche Verfassung anerkennen. Warum werden immer mehr Stätten der Parallelgesellschaft geschaffen? Der Tag der offenen Moschee ist doch kein Akt der gelungenen Integration.
Pikant waren die an fast allen Fenstern angebrachten Sprüche des Propheten Muhammad. Es werden Dinge genannt, die jeder Logik wiedersprechen. Kennen Sie die Geschichte des Muhammad? Er, der Muhammad, heiratete der Überlieferung nach die 6 Jahre alte Aisha. Er vollzog die Ehe mit dem Mädchen, als es neun Jahre alte war. In unseren Kreisen nennt man so etwas pädophil. Er soll der Geschichte nach unzählige Angriffskriege durchgeführt sowie Massenenthauptungen an Ungläubigen und Juden vollzogen haben. Ist denn jetzt für alle Moscheebesucher der Muhammad ein leuchtendes Vorbild? Der Koran und die Sunna sind doch die wichtigsten ideologischen Quellen des Islams. Die Lebensart orientiert sich an den dort vorgestellten Suren.
Wer nach dem Koran lebt, kann ja nur schlecht die netten, angenehmen Suren ausleben, die schwarzen Suren sind doch auch Bestandteil des Lebens!! Oder?
Nehmen wir die Suren, in denen der Tod aller Ungläubigen gefordert wird – was soll das? Nun wundert der Bundesbürger sich schon, warum derlei ideologisches Sprengstoffpotenzial nicht zu den gefürchteten Anschlägen in Deutschland führte. An dieser Stelle möchten wir im Namen aller Deutschen dem Verfassungsschutz und BND danken! Weiter so!
Die offene Repräsentation des Muhammad an den Fensterscheiben der Grasdorfer Moschee könnte einen Angriff auf Toleranz, Menschlichkeit und Freiheit bedeuten, zumindestens in den Augen der informierten Bürger.
Dass heute der Tag der offenen Moschee durchgeführt wird, ist taktisches Kalkül. Wie geht es den Nichtmigranten (Deutschen), wenn an ihrem Feiertag Zeichen gesetzt werden, dass sich bestimmte Gesellschaftsschichten nicht integrieren wollen. Wo bleibt der Respekt vor der deutschen Geschichte?
Anmerkung: Am 30.09.2011 teilte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit, dass in der ägyptischen Stadt Beni Mazar ein Kopftuchzwang für christliche Schülerinnen erwirkt wurde. Islamistische Fundamentalisten versuchen die Freiheit nach der Revolution zu nutzen, um die ägyptische Gesellschaft noch intensiver zu islamisieren. Heute Ägypten, morgen Europa?
Hans Lehmann