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04.08.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was die Presse verschweigt: Gewalt gegen Deutsche

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Wittlich. Es sollte ein gemütlicher Grillabend an der Mosel werden.
Doch am 31.Mai konnten zwei Frauen und drei Männer am Moselufer zwischen Burg und Enkirch im Kreis Bernkastel-Kues die brutale Wirklichkeit der multi-kulturellen Gesellschaft am eigenen Leib kennenlernen.
Die Deutschen zwischen 30 und 50 Jahren wollten einfach nur gemeinsam einen netten Abend verbringen. Als drei junge Russen vorbeikamen und um eine Flasche Bier baten, reagierte die kleine Runde höflich und gab eine Runde aus.
Jedoch war das den ungerufenen Gästen nicht genug, weshalb sie barsch noch mehr forderten.Souverän wurde das von den fünf Deutschen aus der Moselregion abgelehnt.
Fluchend verließen die Störenfriede den Ort des Geschehens.Aber die Ruhe währte nicht lange. Nach einer Viertelstunde kehrte ein halbes Dutzend "Russen" zurück und traktierte die arg- und wehrlosen Deutschen ohne Vorwarnung mit abgebrochenen Weinbergspflöcken und beschimpften die Grillgesellschaft als "Scheiß-Deutsche".

Während die Frauen rasch Hilfe verständigten, wehrten sich die drei Deutschen wacker.Dabei wurden die drei Herren schwer verletzt.Während einem Winzer der rechte Schulterknochen gebrochen wurde, mußte ein anderer nach dem heimtückischen Überfall den Bruch seines Unterarmes feststellen.Doch besonders hart erschwischte es den dritten Deutschen, der in die Mosel gedrängt und unter Wasser gehalten wurde.Anscheinend sollte er ertränkt werden, was den Straftatbestand des versuchten Totschlages erfüllen dürfte.
Schließlich flohen die Angreifer wieder.

Interessanterweise wollte aber die herbeigerufene Polizei nach Aussage der Opfer von einer Anzeige absehen. Auch die Suche nach den Tätern wurde auf Hinweis auf die besondere Gefährlichkeit der Russen verschleppt. Glücklicherweise hatte aber ein Angreifer seine Geldbörse und ein Messer am Tatort verloren. Es handelte sich dabei um Alexander H. aus Büschenbeuren, der wegen Drogendelikten polizeibekannt sein soll.

Während die Opfer nun bis zu 12 Wochen arbeitsunfähig sind und auf ihre Operationen warten, scheint die Polizei bisher wenig Engagement zu zeigen, ihrer Pflicht nachzugehen und den Schutz deutscher Bürger durchzusetzen. Bezeichnenderweise verschweigt die hiesige Presse den Vorfall.

Nicht auszudenken wäre jedoch die Empörung, wenn der ethnische Hintergrund bei Opfern und Tätern vertauscht wäre.Dann wären auch die etablierten Parteien schnell zur Stelle gewesen. Vorliegend waren die Opfer aber nur einfache Deutsche - und damit wertlos für das etablierte Machtkartell.

Erst wenn sich ein nationaler Politikwechsel in Deutschland durchsetzen wird, kann mit einem sofortigen harten Durchgreifen der Sicherheitskräfte gegen ausländische Verbrecher gerechnet werden.
Bis dahin wird die NPD deutschfeindliche Angriffe in unserer Region dokumentieren und thematisch in den nächsten Aktionen aufgreifen.

Verantwortlich:
Safet Babic
Landespressesprecher

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