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17.09.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wir zahlen nicht für eure Krise ! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.

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24.09.2011, Samstag

Veranstalter: NPD-Alzey-Worms, Initiative-Südwest, Naso MzBi
Veranstaltungsort: Alzey
Treffpunkt: Bahnhof Alzey, 13:30 Uhr

Redner:
DANIEL KNEBEL, NPD-Landesvorstand Hessen
HEIKO FRECH, Initiative-Südwest
KLAUS ACKER, NPD Alzey-Worms
KLAUS ARMSTROFF, NPD Deutsche-Weinstraße

Vor rund 10 Jahren wurde die Deutsche Mark, Garant unseres Wohlstands, im Zuge der zwangsverordneten "europäischen Integration" geopfert. (Nach Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker "nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung" (Die Woche, 19.9.1997).

Wie üblich wurde das Volk an der Entscheidung nicht beteiligt – zumindest hierin waren und sind sich alle sogenannten Volksparteien einig.
Wirtschaftsexperten haben von Beginn an gewarnt, dass auf diese Weise das wirtschafts- und währungsstarke Deutschland die schwächeren Mitgliedsstaaten mittragen werde, zumal die Überschuldungsproblematik der heutigen Pleitestaaten vor Einführung schon bekannt war. ("Warum wird diese Währung mit einer so großen Beimischung von Betrug herbeigeführt?" Prof. Christian Meier, Die Woche, 2.1.1998).

Um politischen Protest gar nicht erst aufkommen zu lassen, wurden dem Volk propagandistische Beruhigungspillen verabreicht: Unverrückbare Stabilitätskriterien zur Begrenzung der Verschuldung müsse jedes Mitglied der Euro-Zone erfüllen und überhaupt biete der entstehende Markt ungeahnte Möglichkeiten für die Wirtschaft, wurde laut getönt. Eine Haftung für die Schulden andere Staaten sei ausgeschlossen. Der Euro würde genauso stark wie die Mark und auch die lästige Wechselei bei Auslandsreisen würde entfallen.

Schon kurz darauf verletzte eine Reihe an Mitgliedsstaaten, darunter ausgerechnet die treibenden Kräfte Frankreich und die Bundesrepublik, eben jene zuvor angepriesenen Stabilitätskriterien durch erhöhte Schuldenmacherei.
Wenig später wurde bekannt, dass Griechenland seine Bilanzen über Jahre hinweg manipuliert hatte, um sich den Zutritt zur Euro-Zone zu erschleichen. Ein Skandal erster Güte, für den jeder Privatmann ins Gefängnis gewandert wäre. Konsequenzen?

Wie auch zuvor bei der wiederholten Verletzung der Stabilitätskriterien: Keine.

Die jahrelange Selbstbedienungsmentalität rächt sich nun.
Als Erstes gerieten die wirtschaftlich schwachen Euro-Staaten (Irland, Portugal, Griechenland) in den Strudel der Finanzkriese. Die übrigen fleißigen Schuldenmacher, Spanien, Italien und Frankreich werden bald folgen.
Und auch die Bundesrepublik steht nicht besser da: Zu den 2.000.000.000.000 € an offiziellen Staatsschulden gesellen sich noch ca. 5.000.000.000.000 € indirekter Schulden aus Pensionsanwartschaften, die die nächsten Jahre fällig werden.
Plötzlich sind die Beruhigungspillen von gestern – Begrenzung der Neuverschuldung und keine Haftung für andere Staaten vergessen.

Die Deutschen bürgen plötzlich für die Schulden halb Europas und müssen haften, wenn Rettungsaktionen wirkungslos bleiben.
"Alternativlos" sei dieses Vorgehen heißt es jetzt, wie immer, wenn der Karren absichtlich in den Dreck gefahren wurde und die Angst vor dem Volkszorn wächst.
De facto ist der Euro am Ende. Alle Euro-Staaten sind so hoffnungslos verschuldet, dass eine Rückzahlung illusorisch ist. Die Bundesrepublik ist nicht einmal in der Lage, die Neuverschuldung auf null zu senken, geschweige denn Tilgungen zu leisten. Währungsreform oder Inflation heißen die sich abzeichnenden Alternativen.
Ganz gleich was kommt, die Deutschen sollen zahlen, so wie wir all die Jahre für EU, UNO, NATO und die Kriege der USA gezahlt haben.
Das kann nicht ewig die Antwort sein!
Unfähige Regierungen, Spekulanten und fremdgesteuerte Politiker haben die derzeitige Misere verschuldet.

Wir zahlen nicht für Eure Krise !

Einlaß/Beginn: 14:00
Eintrit: Zins- und kostenfrei

http://www.initiative-suedwest.org
http://www.naso-mzbi.de/
http://www.npd-alzey-worms.de/


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/

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