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06.09.2011

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Wer die Piraten wählt, stimmt für die Legalisierung von Drogen

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In Zeiten immenser Staatsverschuldung, grassierender Niedriglöhne und zunehmender Überfremdung unserer Städte ist es nur zu verständlich, daß immer mehr Deutsche am Wahltag ihren Protest zum Ausdruck bringen wollen.

Weder den so genannten bürgerlichen Parteien CDU und FDP noch den Linksparteien SPD, Grüne und die Linke wird ein Ausstieg aus diesem hausgemachten Teufelskreislauf zugetraut.



Da nimmt es nicht Wunder, wenn eine neue Partei, die Piratenpartei, von den Medien hofiert wird.

Sowohl in Umfragen als auch in umfänglichen Medienberichten kam die Piratenpartei in den letzten Wochen stets gut weg, obwohl sie für keines der drängenden Probleme unserer Zeit überhaupt nur Interesse zeigt.



Die Piratenpartei beschäftigt sich mit randständigen Themen, bedient lediglich linksextremistische und hedonistische Wählerschichten

– dem Volk selbst hat sie nichts zu bieten. Weder hat sie Antworten auf die Wirtschafts- und Euro-Krise, noch hat sie die überhand nehmende Verschuldung der öffentlichen Haushalte zur Kenntnis genommen.



Stattdessen spricht sie sich für die Legalisierung von Drogen aus und fordert „Rauschunterricht“ in Schulen

. Ebenfalls soll die linke Hausbesetzerkultur in Berlin gestärkt werden – Illegales soll also legalisiert werden. Der öffentliche Nahverkehr soll für alle kostenlos werden – finanziert durch noch höhere Abgaben für alle. Autofahrer werden dann doppelt zur Kasse gebeten. Einmal dürfen sie drastisch erhöhte Sprit-Preise berappen (dank Öko-Steuer der Grünen) und einmal dürfen sie durch eine für alle obligatorische Abgabe den öffentlichen Nahverkehr mitbezahlen (dank den Piraten).



Ebenso soll, ginge es nach den Piraten, das Wahlrecht auf alle Ausländer übertragen werden,

die zum Wahltermin in Deutschland leben. Gerade für das überfremdete Berlin mit einer ausländischen Wohnbevölkerung in einigen Bezirken bis zu 60 Prozent, hätte das Folgen, die man sich als Deutscher gar nicht ausmalen kann.



Eine weitere linke Partei ohne inhaltlichen Tiefgang und durchdachte, schlüssige Maßnahmenkataloge will sich also dem bisherigen Berliner Grusel-Kabinett hinzugesellen. 

Sind die Piraten als Partei gestartet, die vor allem den Bürgern die Freiheit im Internet erhalten wollte

, hat sie sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer linksextremistischen Partei entwickelt, die kein widerspruchsfreies Programm vorzuweisen hat, dafür aber unzählige Forderungen, wie sie auch gewalttätige Antifa-Kreise anstreben.



Mit der Wahl der Piraten ist also keine Protestwahl im eigentlichen Sinne mehr verbunden

, sondern ein „Weiter so!“, was die Etablierung linker Strukturen in Berlin betrifft. Wer also will, daß Drogen aller Art legalisiert werden, daß unsere Kinder im „Rauschunterricht“ schon in frühester Kindheit mit Drogen in Kontakt kommen, daß weitere Häuser widerrechtlich besetzt und als Rückzugsräume für Gewalttäter genutzt werden und daß weiter allnächtlich Autos in Brand gesetzt werden, der kann getrost die Piratenpartei wählen.



Wem allerdings fast 200 Drogentote pro Jahr in Berlin genug sind, wer wieder Sicherheit durch Recht und Ordnung verwirklicht sehen will und wer mit seiner Stimme wirklich gegen das bestehende Horror-Kabinett in Berlin protestieren will, der sollte NPD wählen.


Ronny Zasowk


Referatsleiter Politik

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