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27.08.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf zum Sozialismus! Die DKP marschiert auf!

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Linksextremistische Volksfeste? Nein Danke!

 

Am 27.08.2011 führte die DKP Hannover mit der SDAJ ein Volksfest (Propagandaoffensive) durch. Hannover hat ganz klar gezeigt, dass diese Vereinigung nicht willkommen ist. Alle Losungen der Veranstaltung offenbarten deutlich die linksextremistische Einstufung. Die seit 1968 vom Verfassungsschutz beobachtete utopistische Gruppe zeigt im Parteiprogramm konkret, dass eine revolutionäre Umgestaltung angestrebt wird. Im Klartext: Ohne Demokratische Mittel.
 
Die 370 niedersächsischen DKP-Mitglieder streben den Kommunismus an. Auf dem Weg dorthin ist selbstredend der Sozialismus geplant. Alle ehemaligen Hannoveraner  DDR Bürger, die das Unrechtssystem kennengelernt haben, rufen wir hier im Anschluss zur Diskussion auf. Die hier konstruierte Zweisamkeit im Podium zwischen Linken und Trotzkisten trügt. Sinnlose Wahlbündnisse sind hilflose Versuche, in Parlamente zu kommen. Dort eventuell  angekommen, sind Streit und Missgunst die Folge.  Dass sich die Kandidaten der linksextremistischen DKP hinter diffusen Wahlbündnissen verstecken, hat auch seinen guten Grund. Wer möchte schon den Kommunismus?
Aussagen wie die Umverteilung des Reichtums von unten nach oben sind inakzeptabel. Die Steigerung der Lebensqualität erreicht man nicht durch die Umverteilung, sondern dadurch, dass es mehr zu verteilen gibt. Diese geforderte Umverteilung hat zur Folge, dass der rechtschaffende Arbeiter der blöde ist. Er geht arbeiten und andere werden aus ihrer Verantwortung entlassen ihr eigenes Leben zu organisieren. Das ist die magische Anziehungskraft des Sozialstaates BRD, welcher von Wirtschaftsflüchtlingen überschwemmt wird.
 
Die Protagonisten der SDAJ waren auch mit von der Partie. In deren Positionspapieren findet sich dann auch das Ziel: Sozialismus. Verblendet und irritiert durch sozialistische Altkader entwickelt sich dort der Nachwuchs der DKP.
 
Die Besucherzahlen des Propagandaaktes hielten sich in überschaubaren Grenzen. Während der Podiumsdiskussionen saßen 8 Bürger in den Zuschauerreihen. Hier zeigt sich die Angst der Bevölkerung vor diesen Elementen. Ein Volksfest sieht anders aus.
 
 
Kommunismus in Hannover- wer möchte das?
 
 
Dennis Winnen / NHB Hannover
 
 

 

Es sind bereits 3 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
28.08.2011 00:37   
Horst   
Das Unrechtssystem der DDR und deren bezahlten DKP Kader sollten sich mit der DDR Geschichte den Mauertoten und dem Gefängnis Bautzen beschäftigen, den politisch Verfolgten und tausenden getrennten Familien,den staatlich verordneten Gruppendruck oder die Stasimethoden, mir wird schlecht wenn ich diese Truppen dort mit den Losungen sehe.
 
#2
27.09.2011 19:55   
Nationalist   
Nie wieder Kommunismus!!!!! FREI SOZIAL NATIONAL
 
#3
27.09.2011 19:58   
Odin   
Auf gehts!!! NATIONALER SOZIALISMUS!!! Gemeinsam für Deutschland!!!
 

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