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29.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der "Bock" ist wieder da

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Nun ist sie wieder da
Die zweite Ausgabe „bock“ ist an Schulen verteilt worden. Das Sprachrohr der Gegenkultur erreichte die Schüler pünktlich zum Schulbeginn. Somit kann den einseitigen politischen Diskussionsfeldern der Lehrer begegnet werden. Informativ, jugendgerecht, kritisch, ehrlich und ansprechend kommt sie daher. Unserer etablierten Politikergilde ist sie naturgemäß ein Dorn im Auge. Dazu später mehr. Wir möchten an dieser Stelle einen kurzen Inhaltsüberblick geben.
Hier wurde politisch korrekt Informiert.
Zu Beginn wird dem Schüler ein Rückblick auf die erste Ausgabe und deren Nebenwirkungen vermittelt. Das ist das gute Recht der Autoren.
Im nächsten Teil wird eine Situation dem traurigen deutschen Alltag entnommene. Hier finden sich alle, egal ob jung oder alt, wieder. Präzise beobachtet und fachgerecht in Worte gekleidet.
Die weiteren Informationen über das Wesen “Nationalist“ dürften viele Lehrer und Antifa-Propagandisten ins Schwitzen bringen. Die von systemgesteuerten Medien gestreuten Hetz­kampagnen werden entlarvt, schonungslos und deutlich. Wir sind gespannt, wie die Resonanz ausfällt.
Unsere Medien sind nun nicht immer die Aufklärer. Vieles wird verschwiegen oder verzerrt dargestellt. Jeder, der mit dem Internet umgehen kann, ist schnell und zielgenau in der Lage, einige Fehlinformationen zu enttarnen. Sofern man das möchte und nicht dem politisch inkorrekten Geschreibsel aufsitzt.
Die im letzten Teil gestellten Fragen an einen sportbegeisterten Nationalisten werden nicht in das vorgefertigte Klischee des sogenannten “Nazis“ passen. Wir sind der Meinung, dass sich auch hier viele Hannoveraner wiederfinden werden.
Kommen wir zurück auf die nun wiederkehrende Welle der gekonnt witzigen Entrüstung der Hannoveraner Politiker und deren Getreuen. Das hier gezeigte und sich wiederholende Erscheinen der nationalen „Bock“-Zeitschrift ist ein eindeutiges Indiz für politisches Interesse. Die Wachsamkeit und Zuwendung der Freien Nationalisten gegenüber den nicht genannten Problemen in der Gesellschaft ist eine real existierende Gefahr für die Herrschenden. Die letzte Shell-Studie hat in erschreckender Weise dargestellt, dass in Deutschland nur noch 34 bis 39 Prozent der Jugendlichen an Politik interessiert sind. Die sich vom Volk immer weiter entfernende Politik sieht Wählerschichten davon schwimmen. Die Themenfelder der großen Parteien sprechen die Jugendlichen nicht an. Sie sind auch nicht im Entferntesten in der Lage, die Sprache der Jugendlichen zu verstehen oder anzuwenden. Die Freien Nationalisten haben dagegen die Bodenhaftung nicht verloren und sagen genau das, was das Problem der Jugend ist. Die im „bock“ genannten Themenfelder können gar nicht von den Systemparteien genannt werden, müssten sie sich entlarven für ihr jahrelanges Versagen in jugendspezifischen Themen. In weiterer Zukunft kann den Jugendlichen auch nicht viel geboten werden, ausgenommen die organisierten Sitzblockaden, Gegendemos, Indoktrinierungsversuche mit Gedenkstättenbesuchen oder sogenannte Bücherlesungen. Mehr eben nicht. Die Mitglieder­gewinnung der Parteien geht nun schon jahrelang bergab, aus der Regierungszentrale Berlin kommen klare Vorgaben, jedem Wählerschichtkonkurrenten im System zu begegnen. Das kann aber nicht funktionieren. Nun wird uns ein wirtschaftlicher Aufschwung verkauft, sinkende Arbeitslosenzahlen und alles wird besser. Das ist aber nicht die Realität. Der Nationale Wohlfahrtsindex hat belegt, es geht in Deutschland stetig bergab. Nehmen wir doch die steigende Zahl der registrierten Armen in Hannover – 104.000 Menschen sind in unserer Landeshauptstadt betroffen. Wir sind im Ranking das Schlusslicht. Die Lebensqualität sinkt. Ob nun das türkische Ghetto, die Inländerfeindlichkeit oder die andauernde Verstümmelung des Deutschen Volkes -  dem Hannoveraner Jugendlichen bleiben diese Fakten nicht verborgen. Die ewiggestrigen Schuldkomplexe werden reanimiert und der Kampf gegen politisch wachsame, aufmerksame Nationalisten gewinnt an Dynamik. Warum? Um vom eigenen Versagen abzulenken. Ob nun Herr Sarrazin oder Frau Kirsten Heisig – die Zahl der Systemverweigerer wächst auch im politischen Oberhaus. Und das geht gar nicht.
 
Wird nun eine Hannoveraner Schulinitiative zur Aufklärung gegen die Freien Nationalisten gestartet oder der Staatsapparat angefeuert, junge Bürger des Landes mundtot zu machen, so wird der Schuss nach hinten losgehen. Niemand wird, wie die Geschichte zeigte, dem noch lebendigen protestierenden Deutschen den Mund verbieten können. Ob nun die Wende (1989) oder der Zusammenhalt in Krisensituationen, die Zukunft des eigenen Landes wird und darf niemandem egal sein. Die NPD mit einer politikfähigen Struktur und dem Zusammenhalt von mehr als 7.000 Mitgliedern wird im Sinne ihres Programms das Streben der Freien Nationalisten nach einer nationalen Politik unterstützen.
 
In diesem Sinne – wir haben „bock“!  
 
Hans Lehmann
 
Klick hier zum "bock"www.besseres-hannover.info/bock/bock2.pdf

 

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