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22.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bürger in Wut und die Hannoveraner Presse

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Hannover hat Angst und die abgesagte Demo im Mittelfeld
 
Am 21.08.2010 hatten sich Hannoveraner Bürger zu einer Demonstration ihrer Ängste entschlossen. Es kam aber alles ganz anders. Die HAZ hatte am 21.08.2010 berichtet, dass sich die  geschädigten Bürger an verschiedene Parteien gewendet haben, um Hilfe zu erhalten. Diese haben wir, die NPD Hannover, den Betroffenen in Aussicht gestellt. Eine symbolische Anwesenheit der NPD Hannover sollte den geschädigten Bürgern etwas Kraft geben im Kampf gegen die Kuscheljustiz. Die anderen Parteien dürfen sich zu dem Thema nicht äußern, wären doch dann aussichtsreiche Wählerschichten in Gefahr! Ausgangspunkt der Angst ist die tatsächlich erfahrene Aggressivität einiger Migranten gegen Deutsche. Es sind Überfälle, Beleidigungen oder blanker Rassismus gemeldet worden. Die Vergewaltigung im Limmer Schwimmbad ist da nur eine von vielen. Mit einem kleinen Unterschied, diese wurde in den Medien publiziert. Andere dürfen nicht genannt werden. Das ist allseits bekannt.
 
Die Demo wurde ordnungsgemäß angemeldet und im polizeilichen Kooperationsgespräch ein gutes Gelingen vorausgesagt. Als Redner wollten Opfer von Inländerfeindlichkeit berichten, wie schwer es ist, sich gegen diese Form der Gewalt zu wehren. Es fängt doch schon damit an, dass es ein Unterschied ist, ob ein Deutscher einen Ausländer schlägt, dann ist es Rassismus und Rechtsextremismus. Wenn im Gegenzug ein Ausländer einen Deutschen schlägt, ist das eine Laune der multikulturellen Vielfalt, die man im Zuge der Integration schon mal aushalten muss. Ersteres ist natürlich Ausländerfeindlichkeit, das Zweitgenannte Inländerfeindlichkeit. Dieses Phänomen wurde in der letzten KFN Studie deutlich bewiesen. Mit dem Unterschied, dass es so nicht öffentlich gesagt werden darf.
 
Kommen wir zurück zur Demo im Mittelfeld. Im Vorfeld wurde von linksextremistischen Gruppierungen ein Gewaltszenario aufgebaut, welches dem Bad Nenndorfer Marsch alle Ehre machen würde. Diesem waren die einfachen Bürger nicht gewachsen und entschlossen sich, die Demo nicht durchzuführen. Soweit sind wir nun schon, dass dem Volk die demokratische Möglichkeit des genehmigten Protests genommen wird. Unterstützer waren die SDAJ Hannover, die Verbindungen zum linken politischen Lager aufweisen können. Dieses linke Lager versucht nun, im Flirt mit der SPD, in den Niedersächsischen Landtag zu kommen. Eine Regierungskoalition ist geplant. Es wurde für alle Hannoveraner ein Exempel statuiert. Sage deine Meinung nicht öffentlich, sonst bekommst du es mit dem angewendeten „Prisma“-Heft oder der linksautonomen Szene zu tun. Die Polizeipräsenz vor Ort wäre sicherlich nicht sofort in der Lage gewesen, dem etwas gegenüberzustellen. Wie perfide und menschenverachtend die linken Gewaltorgien sind, können Sie im letzten Verfassungsschutzbericht nachlesen. Göttingen oder Berlin lassen grüßen.
 
Ein betroffener Bürger wurde in der erwähnten Presseausgabe genannt. Der eventuell nun beginnende Spießrutenlauf ist den Verantwortlichen wohl nicht ganz klar. Warum werden persönliche Daten genannt? Das ist doch Absicht. Die Bürger der Stadt Hannover werden sich demnächst genau überlegen, ob eine grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsmöglichkeit angewendet werden sollte. Naturgemäß wird es nun kaum noch jemand tun. Sieht so Qualitätsjournalismus aus? Oder ist es gar politisch angeordnet worden? Die Frage wird hier nicht beantwortet werden, sie wird sich in einer noch größeren Politikverdrossenheit widerspiegeln. Danke dafür an einige Hannoveraner Journalisten.
 
Die Folge derartiger Praktiken ist eine noch größere bürgerliche Wut auf das System. Wut muss sich entladen. Wir hoffen nicht, dass es eine unendliche Spirale der Gewalt sein wird. Selbstjustiz oder Verhältnisse wie in Frankreich wären auch denkbar. Wie reagiert nun der nächste betroffene Bürger? Wir, die NPD Hannover, werden diesen mit seinem Problem der ausufernden Inländerfeindlichkeit nicht allein lassen.
 
Die Akteure haben nun dank einer „genialen“ Pressemeldung und dem Linken Mob noch mehr Angst. Danke dafür an alle Beteiligten. Der NPD Unterbezirk Hannover wird über diesen Vorfall jedem Hannoveraner Bürger einen entsprechenden Bericht zukommen lassen. So ist die Bevölkerung vorgewarnt, wenn es zu einem multikulturellen Konflikt kommt.
 
Sarah Fritzner
 

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