07.08.2010
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Der Linke Mob schlägt zu
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Die Prisma und die Kuscheljustiz
In der Nacht zum Dienstag, 02.08.2010, wurden das SPD-Büro in der Limmerstraße und die Polizeistation in der List mit Farbe beschmiert und Scheiben eingeworfen.
Lister Polizeistation
Die offene Aggression gegen etablierte Parteien und Polizei ist hausgemacht. Die Blindheit auf dem linken Auge rächt sich nun. Jahrelang wurde durch Gewerkschaften und Politik der Linke Rand mit Steuergeldern subventioniert. Die Schwarze Runde in der Nordstadt lässt grüßen. Die SPD-Ortspolitiker heucheln ein „weltoffenes, tolerantes“ Limmer vor und müssen dann doch im Bekennerschreiben feststellen, dass es die radikale Linke Seite war. Na, wenn das keine Weltoffenheit ist. Große Teile der Bevölkerung kennen diese Auswüchse am eigenen Leib. Naturgemäß sind aber einige Politiker auf dem Linken Auge blind und somit unwissend, was zum Beispiel in der Prisma alles so steht. Wenn in den Reihen der Betroffenen der Bedarf an Beratung ansteht, so haben wir im NPD-Unterbezirk erfahrene Ansprechpartner in Sachen Hannoverscher Linksextremismus. Alles, was da noch kommt, haben bundesweit viele erlebt. Nur publiziert wurde es nicht, traf es doch nationaldenkende Deutsche. Die Angriffslustigkeit gegen die Polizei kann ja mit erprobter “Toleranz“ beim nächsten Sitzblockadetraining gefestigt werden.
Schauen wir auf das Bekennerschreiben:
„Betreff: Polizeiwache in der Höfestr; SPD Büro in Hannover Linden
Wir haben bei der Polizeiwache in der Höfestr. und einem SPD Büro in Hannover Linden die Scheiben eingeworfen und beides mit Teerfarbe verziert.
Polizisten fordern leise Demos haben wir in der Zeitung gelesen. Wenn die Polizei mit Demonstrationsauflagen den Widerstand gegen Krieg, Bundeswehr und das Sommerbiwak mundtot machen will, werden wir uns militant Gehör verschaffen.
Die Polizei hat es aber auch wegen ihrer offiziellen Unterstützung fürs Biwak erwischt. Die SPD hat es getroffen weil sie als Regierungspartei in Hannover die Patenschaft mit der 1. Panzerdivision pflegt. Und als Regierungspartei im Bund die Kriege gegen Serbien und Afghanistan angefangen hat. Wir kämpfen für eine Welt ohne Parteien, Polizei und Krieg. Deshalbwerden wir am 7. August das Sommerbiwak angreifen und im November die Innenministerkonferenz in Hamburg versenken!
Polizei und Militär den Kampf ansagen!
(Bekennerschreiben Ende)
Na, liebe Hannoveraner, ist es genug oder soll noch mehr geschehen?? Wer hat hier versagt? Wo bleiben die Menschenketten und Mahnwachen für die Geschädigten? Fragen über Fragen, die mit dem Blick auf die letzten Jahrzehnte verfehlter Politik beantwortet werden müssen.
Fazit:Nichts ist mehr sicher vor dem subkulturellen Mob, der sich nachts mit schwarzer Kapuze um die Ecken schleicht und jeglicher demokratischen Diskussion ausweicht. Dem die Menschen egal sind, die gemobbt, geschädigt und beleidigt werden. Nicht ohne Grund wurde im letzten Niedersächsischen Verfassungsschutzbericht auf die extrem steigende Zahl linker Gewalt hingewiesen. Aber bis auf ein kümmerliches 2 Millionen Bundesprogramm der Familienministerin ist nichts zu spüren vom Kampf gegen Linksautonome. In Hannover ist kein Programm aufgelegt worden, nein, die Diäten wurden erhöht und der Ministerpräsident verflüchtigte sich ins Nirwana.
Warum wohl?
Hans Lehmann
Am 07.08.2010 erfolgte dann der Protest. Ohne Kommentar!