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14.01.2008

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Kopfankopfrennen der "Kleinen"?

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Daß die NPD in den veröffentlichten Umfragewerten stets unter den Sonstigen abgetan wird ist allgemein bekannt. Ebenso bekannt ist, daß die nun mehrfach umbenannte SED/PDS/WASG/Linkspartei dagegen immer sicher sein kann eigens erwähnt zu werden, völlig egal wie schlecht für sie die Prognosen stehen.



Wer allerdings dieser Tage die jüngsten Zahlen vom Institut Infratest dimap gelesen hat, der kann dem aus nationaler Sicht durchaus ermutigendes abgewinnen. Danach kommt nämlich die Linke trotz Medienunterstützung und umfassender Plakataktionen nicht über 3% hinaus. Die gleiche Umfrage ergab für die besagten Sonstigen einen Anteil von 4% - Nachzulesen unter anderem auf wahlrecht.de oder beim NDR. Wer da den Hauptanteil stellt, wird natürlich verschwiegen, aber da DVU und Republikaner nicht antreten bleibt als "Favorit" wohl nur noch die NPD (die Berliner Zeitung schrieb sogar vor kurzem, die NPD könne in Niedersachsen mit 2 bis 3% rechnen). 
Im Klartext heißt das: Es könnte ein Kopfankopfrennen der kleinen Parteien geben und die NPD hat dabei eine reale Chance ihre linke Konkurrenz am Wahlabend zu überholen. Schon das wäre ein Paukenschlag, selbst wenn es für den Einzug in den Landtag nicht reichen sollte. Man fragt sich wie die Medienvertreter dann damit umgehen wollen. Wollen sie die Nationale Opposition in so einem Fall immer noch verschweigen, während sie ein so schwaches Ergebnis der Linken mit einem eigenen Balken in der Hochrechnung würdigen und deren Kandidaten zum (peinlichen) Gespräch einladen?
Allein schon die Aussicht, die etablierte Politklasse in unserem Land in solche Verlegenheit zu bringen, sollte für uns alle ein Ansporn sein, in den letzten beiden Wochen des Wahlkampfs noch mal richtig Gas zu geben. 

Klaus Beissner(NPD-UB-Hannover)

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15.04.2012
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15.04.2012, NPD - Wahlwerbespot zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen
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15.02.2012
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15.02.2012, Gedenkveranstaltungen 13.2.2012 Dresden
  • Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen" eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

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