npd-hannover.de

04.07.2020

Migran­tenk­rawalle in Stuttgart – wer die Gewalt verharmlost, macht sich mitschuldig!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Versagen der Politik zeigt sich weniger in der Tatsache, dass bürgerkrieg­sartige Tumulte wie am vergangenen Wochenende in Stuttgart in einer deutschen Großstadt überhaupt möglich sind, sondern vielmehr darin, wie man anschließend damit umging. Statt klar und deutlich Ross und Reiter zu nennen, wurde die Verant­wortung für die Krawalle einer ominösen „Partyszene“ zugeschrieben.Die Ursache für die eskalierende Gewalt wurde sogar in einem Lagerkoller gesehen, der sich mögliche­rweise aus den Corona-Einschränkungen ergeben habe. Man mag zu den Corona-Maßnahmen stehen, wie man will, Kritik ist mit Sicherheit gerecht­fertigt, aber keine Randale gegen Geschäfte, Gewalt gegen Polizisten und Passanten.Das, was hier beschönigend als „Partyszene“ bezeichnet wird, ist eine ungesunde Mischung aus gewalttätigen Migranten und militanten Linksex­tremisten gewesen. Von den etwas mehr als 20 Festge­nommenen waren mehr als die Hälfte ausländischer Herkunft. Dass von weit mehr als 500 Randalierern nur etwa 20 überhaupt dingfest gemacht werden konnten, ist ein weiteres Armuts­zeugnis und erinnert frappierend an die Migranten-Krawalle aus der Silves­ternacht 2015/2016 an der Kölner Domplatte.Auch damals wollte anfangs kaum jemand das Phänomen überhand­nehmender impor­tierter Gewalt sehen, stattdessen sollten „junge Männer“ das Problem gewesen sein. Erst einige Tage später ließ sich die Realität nicht mehr unter den Teppich kehren, dass weit mehr als tausend Migranten aus dem arabischen und nordaf­rikanischen Raum Jagd auf deutsche Frauen gemacht haben und die Polizei hilflos dabei zusehen musste.Wie will die Politik in den kommenden Wochen weitere Gewalt-Eskalationen verhindern? Sie greift einmal mehr verzweifelt in den Instrumen­tenkasten völlig deplat­zierter Kuschel­politik. Statt wenigstens die festge­nommenen Ausländer konsequent abzuschieben und mit einer Wieder­einreises­perre zu belegen, wird wieder einmal über ein Alkohol­verbot auf öffentlichen Plätzen und andere politische Placebo-Pillen diskutiert. ... ...mehr erfahren


Meldungen & Berichte

weitere Meldungen

Filmbeiträge

weitere Filmbeiträge
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: